Hamburg: Zwei Albaner nach Vergewaltigung festgenommen

Beamte des Kriminaldauerdienstes haben zwei 23-jährige Albaner dem Haftrichter zugeführt, die in der vergangenen Nacht eine 41-Jährige vergewaltigt haben sollen. Das Fachkommissariat für Sexualdelikte (LKA 42) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Eine Zeugin, die sich auf dem Bahnhofvorplatz des S-Bahnhofs Stellingen befand wurde auf Hilferufe aufmerksam. Als sie diesen nachging, sah sie zwei Männer, von denen einer eine Frau festhielt, während der zweite sexuelle Handlungen an der Frau vornahm. Die Zeugin begab sich in Richtung des Geschehens und rief ebenfalls um Hilfe. Die beiden Täter ließen nun von der Frau ab und flüchteten. Die alarmierten Polizeibeamten konnten zwei Männer, auf die die Täterbeschreibung zutraf, wenig später antreffen. Die Männer wurden durch zwei Diensthundeführer und die Diensthunde Aischa und Giny vorläufig festgenommen

Die Geschädigte, eine 41-Jährige, wurde zunächst zum Polizeikommissariat 27 verbracht. Nach umfangreichen Spurensicherungsmaßnahmen wurden die beiden Tatverdächtigen dem Haftrichter zugeführt.

Die weiteren Ermittlungen des LKA 42 dauern an.

Symbolbild / Foto: albund / 123RF Lizenzfreie Bilder

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6 Kommentare

  1. Glück im Unglück.
    Wäre die Frau den Rechtspopolisten zum Opfer gefallen, wäre es ihr noch viel schlimmer ergangen. Es wird gemunkelt, dass die AFD’ler in dunklen Ecken auf ihre Opfer warten, wenn sie nicht gerade mit Fackeln zum Reichstag marschieren („ich könnte brechen“).
    Gott sei Dank haben sich 95% der Wählerinnen schützend vor die künftigen Opfer gestellt, indem sie ein klares Zeichen gegen Rechts gesetzt haben. So geht Solidarität unter Frauen!
    Ich fordere eine Kennzeichnungspflicht und eine Ausgangssperre für Rechte, insbesondere zum Jahreswechsel.

    • „Wäre die Frau den Rechtspopolisten zum Opfer gefallen, wäre es ihr noch viel schlimmer ergangen.“
      „Rechtspopolisten“ das sagt alles über Ihren Bildungshorizont aus. Das muss heißen: „Rechtspopulisten“.
      Aber selbst wenn Sie Ihren Kommentar orthografisch richtig geschrieben hätten blieben er dennoch ein klarer Fall von Fakenews.
      Nennen Sie mir nur einen Fall aus dem letzten Jahr bei dem Rechtspopulisten eine Frau sexuell genötigt hätten. Das können Sie Sie nicht weil es den nicht gab.
      „Ich fordere eine Kennzeichnungspflicht und eine Ausgangssperre für Rechte, insbesondere zum Jahreswechsel.“ Ja nee, ist klar. Wie wäre es mit einem blauen Stern? Anschließend überlegen wir mal gemeinsam wer hier wirklich faschistisches Gedankengut vertritt. Kleiner Tipp: Schauen Sie mal in den Spiegel. Was die von Ihnen geforderte Ausgangssperre für Rechte betrifft zeigt ihr faschistisches und menschenverachtendes Weltbild überdeutlich.

      • sarkasmus ist nicht so ihr ding, oder?
        lesen sie doch bitte zunaechst mal den kommentar in ruhe…immer schoen langsam…. vielleicht erkennen sie DANN, was und wie es gemeint war…

  2. Kommt Cottbuser Oma-Killer mit milder Strafe davon ?

    Cottbus – Gefesselt und mit einer Tüte über dem Kopf lag die tote Gerda K. (†82) in ihrer Zwei-Zimmer-Wohnung an der Cottbuser Inselstraße. Der syrische mutmaßliche Mörder war zum Tatzeitpunkt erst 17 Jahre alt. Verurteilt wird er deshalb nach Jugendstrafrecht. Ihm drohen maximal zehn Jahre Haft.

    • Flüchtlingshelfer erstochen – Syrer gesteht vor Gericht
    • Kriminelle schleusen Rumänen zum Betteln nach Berlin.
    • Brandanschlag auf AfD-Büro in Chemnitz: 22-Jähriger Tatverdächtiger in Haft
    • Linz: 20-Jähriger durch türkischen Messerstecher schwer verletzt
    • Österreich: Gefängnisse platzen – Haft im Heimatland: Deal mit Marokko unterzeichnet
    http://tagebuch-ht.weebly.com/2410.html

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