Frauen arbeiten an der Schrottung ihrer Rechte

Dr. M., KGE, vdL, Roth, Lang, und Faser trieben und treiben die Islamisierung Deutschlands mit voller Kraft voran. Obwohl Frauen nach den Lehren Mohammeds minderwertig sind. Von der Burka und dem Autofahren in Saudi-Arabien will ich gar nicht anfangen.

Gerade in jenem Augenblick, wenn der Bundestag, die Bundeswehr, die Aufsichtsräte, die Müllmänner und die Gayparaden zu 50 % mit Frauen bestückt sind, gerade in dieser historischen Sekunde wird die Rückkehr der Frau an den Kochtopf und an den Kinderwagen beginnen, denn gleichzeitig mit dem Feminismus erstarkt der Islam. Letzterer erzeugt im Gegensatz zum Feminismus Kinder und erringt dadurch im Laufe einer Generation, also in etwa 25 Jahren die Mehrheit. Und dann werden sich Frauen um Kochrezepte, den Garten und Windeln kümmern.

Ähnlich ging es den Frauenrechtlerinnen nach der Novemberrevolution 1919. In dem Moment, wo das Frauenwahlrecht eingeführt wurde, war der Einfluß von Frauen im deutschen Politik- und Kulturbetrieb auf den historischen Tiefpunkt gesunken. Rosa Luxemburg wurde noch fix erschossen, so daß Käthe Kollwitz, Clara Vieweg, Clara Zetkin, Else Lasker-Schüler und Ricarda Huch in einem sich ständig ausdehnenden Meer von dichtenden, politisierenden, malenden und komponierenden Männern fast allein zurückblieben. Die Tendenz der zurückgehenden Zahl von Frauen als Dichterinnen, Politikerinnen und Schriftstellerinnen hatte sich bereits im ganzen 19. Jahrhundert verstärkt; als Nietzsche, der selbst keine abgekriegt hatte, die Frau endlich in den Kuhstall stellte, hatte sie den Zenit ihres Einflusses längst überschritten. Wo war die Madame de Stael, wo waren Charlotte von Stein, Angelika Kaufmann, Anna Amalia, Maria Theresia, die Günderode, Bettina von Arnim, Annette von Droste-Hülshoff, Marie-Antoinette, die Frau von Göchhausen des 20. Jahrhunderts? Wo waren nach 1900 die selbstbewussten Frauen geblieben, von Leni Riefenstahl, Marika Rökk und Zarah Leander einmal abgesehen?

Vor hundert Jahren war es nicht der Islam, sondern es waren Männerbünde. Wie auch heutzutage war der Zeitgeist damals stärker, als der Gesetzgeber. Die Femen können ihre Brüste im Kreis schwenken. Die frischgebackene Frauenministerin kann die Frauenquote in Schwulenbars und bei Imamen befehlen. Es wird nichts nutzen.

Ein Blick in die 20er Jahre: Männerbünde hatten nach dem Ersten Weltkrieg ihre Hochkonjunktur: Wandervögel, Burschenschaften, Stahlhelm, Sturmabteilungen, Rotfrontkämpferbund, Vereine von ehemaligen Maschinengewehrschützen. In allen diesen Vereinigungen konnte man seiner schönen, leidenschaftlichen und auf ihre Art sehr intelligenten Frau entkommen. In nicht wenigen dieser Organisationen bildeten sich schwule Netzwerke. Besonders davon betroffen waren naturgemäß die Bünde und die SA. Nicht nur im George-Kreis knisterte es homoerotisch.

Auch im ach so progressiven Bauhaus herrschte dank den dort zelebrierten Werten von Friedrich Nietzsche reformistische Frauenfeindlichkeit. Gropius verortete in seiner allgemeinen ahistorischen Formen- und Raumlehre das Dreieck, die Farbe rot und den Geist bei der Männlichkeit, das Quadrat, die Farbe blau und die Materie bei den Weibern. „Klee definierte das Genie selbstverständlich als männlich, als er es 1928 in der Zeitschrift „bauhaus“ mit „zeugung“ verglich. Er stand damit in einer Denktradition für die, ausgehend von Nietzsche, Schöpfertum und Männlichkeit weitgehend identisch waren.“ In Weimar und Dessau waren Männer Kulturwesen und Frauen Naturwesen. Folglich verfrachtete der Meisterrat die Frauen in die Webereiwerkstatt, die als „Frauenabteilung“ geführt wurde. Aus dieser Rollenverteilung kam man als Frau nur – typisch für sozialistische Systeme – mit Protektion heraus. Im Bereich Bau und Ausbau gab es unter den Absolventen folglich nur vier Schneewittchens unter hunderten Zwergen.

Sigmund Freud setzte das Tüpfelchen auf das i des männergesellschaftlichen Denkens, als er fehlgeleitete Handlungen von Frauen monokausal auf ihren Penisneid zurückführte.

Ein weiterer Zweifler an der Gleichberechtigung und der Intelligenz der Frauen war Otto Weininger. Wie die meisten frauenkritischen Autoren der Zeit um 1900 war er ein Nachbeter Friedrich Nietzsches, der dessen Vorurteile mit Freuds Theorien vermengte. In seinem Hauptwerk „Geschlecht und Charakter“ zeigte er sich als Verfechter einer frauen- und körperfeindlichen Geisteshaltung. „Die Werte höheren Lebens seien, behauptete der eigenwillige Philosoph, der Frau ebenso unzugänglich wie die Welt der Ideen. Je weiblicher das Weib, desto mehr verkörpere es eine reine geistlose Geilheit. Erst durch den Mann empfange die Frau ein Leben aus zweiter Hand.

Seiner Meinung nach denken Frauen nicht logisch, eher in Assoziationen. Instinktiv sagten sie nie die Wahrheit und neigten von Natur aus zu Krankheiten und zur Hysterie. Aber auch die Logik von Juden sei mangelhaft. Sie stützten sich vor allem auf den „Pilpul“, einer von hebräisch ‚Pfeffer‘ abgeleiteten scharfen Dialektik, die auf reiner Assoziation beruhe und, laut Weininger, nur ein weiteres intuitives Mittel zur Lüge darstelle. Im Grunde sei der Jude noch verderblicher als das Weib und habe wie das Weib keinen „Schwerpunkt“ innerhalb seiner Auffassung von der Welt. Darüber hinaus gäbe es für Juden auch keinen Schwerpunkt in der Welt selbst, während für die Frau dieser Schwerpunkt immerhin der Mann sei. Der Jude sei nichts anderes als eine degenerierte Frau. Gleichwohl stellten beide, Juden und Frauen, universelle Möglichkeitsformen menschlicher Existenz dar. Sie seien Erscheinungsformen, die in jedem beliebigen Individuum auftreten könnten. „Der Jude“ wie „das Weib“ hätten ferner eine materialistische Gesinnung. Beiden fehle der Sinn für Humor, ihre Ausdrucksform sei die Satire. Ferner zeigten beide einen Mangel an Tiefe wie etwa auch der „fast jede Größe entbehrende Dichter Heine.“ Aber:
„Der tiefstehende Mann steht noch unendlich hoch über dem höchststehenden Weibe, so hoch, dass Vergleich und Rangordnung hier kaum mehr statthaft scheinen.“

Das wiederspricht meinen praktischen Erfahrungen. Meine Freundin und ich hatten zwischen 1990 und 2013 immer 50 % Frauen in den Betrieben und da gab es nichts zu meckern. Einige waren schlauer als ich, was mich nicht gestört hat.

Nun strukturieren sich die Männerbünde gerade neu. Die Moscheevereine, die Medresen, die Rockerklubs und mächtige Führer von Familienclans werden in der nahen Zukunft eine wachsende Rolle bei der Rückeroberung der führenden Rolle des Mannes spielen.

Ein Rechtsgutachten (aus Islamfatwa) hegt prinzipiellen Zweifel an der Gleichwertigkeit von Frauen: „Die Frauen leiden an einem Mangel an Intelligenz“ wurde von Allahs Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – folgendermaßen erklärt: ‚Das Zeugnis [im Gericht] von einer [Frau] zählt [nur] wie das halbe Zeugnis eines Mannes. Zwei Frauen zählen wie ein Mann. Dies ist die Folge des Mangels an Intelligenz‘.

Er [Muhammad] erklärte ebenfalls die Bedeutung des Mangels an Gottesverehrung: ‚Tage und Nächte vergehen, ohne dass die Frau beten darf, weil sie ihre Menstruation hat. Das gleiche gilt während der Tage nach der Geburt‘. Dieser Mangel bei den Frauen lag in der Absicht Allahs. Die Frauen müssen diese Tatsache anerkennen. Es ändert sich auch nichts, wenn eine Frau über viel Intelligenz, Scharfsinn oder Wissen verfügt.“

Der Vorteil des Islam ist, daß Frauen in der Menstruation mit ihren Beschwerden zu Hause bleiben dürfen und nicht arbeiten müssen. Manche Infektion bleibt ihnen so erspart.

Wie man sieht gibt es keinen Nachteil, ohne daß sich Vorteile mit ihm verknüpfen. Der Nachteil ist, daß unsere Frauen in Zukunft wieder wie in den zwanziger Jahren gesellschaftlich unter Wert verkauft werden. Vorteile ergeben sich natürlich daraus, daß selbstherrliche Katastrophen wie Dr. M. und vdL aus dem politischen Verkehr gezogen würden.

Ich plädiere für mehr schöne und/oder intelligente Frauen. Königin Luise, Madame de Stael, Charlotte von Stein, Angelika Kaufmann, Anna Amalia, Maria Theresia, Bettina von Arnim, Königin Bona, Alice Weidel, Nadine Hoffmann, Christine Anderson und Liselotte von der Pfalz sind schöne Beispiele. Neue realistische und praxiserfahrene Frauen braucht das Land.

Grüße an den Inlandsgeheimdienst: „Wenn es keine Hexen gäbe, Wer Teufel möchte Teufel sein!“ (Geh. Rath v. Goethe)

Quelle: Prabelsblog


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Kommentare

9 Antworten zu „Frauen arbeiten an der Schrottung ihrer Rechte“

  1. Ralf.Michael

    Dr. M., KGE, vdL, Roth, Lang, und Faser fallen bei mir auch nicht unter den Begriff ” Frauen “. Solche psychisch gestörten, frustrierten feminoiden Mitmenschen erscheinen leider in jeder Generation, Sie zerstören wissentlich sich Selbst und Andere, Dazu die eigenen Geschlechts -Genossinnen und sind bis zum heutigen Tag nicht therapierbar. Früher hat man SoEtwas ganz einfach verbannt und aus der Gemeinschaft ausgeschlossen ! Wahrscheinlich wäre Heute eine einsame Insel die praktikabelste Lösung ?

  2. Rumpelstilzchen

    Zitat: “Ich plädiere für mehr schöne und/oder intelligente Frauen”.

    Da wird sich der Autor schon mal entscheiden müssen, dünkt mich.
    Das schließt sich zwar nicht per se aus, trifft aber auch nicht unbedingt den Regelfall.

    Was sog. – selbsternannte – “Feministinnen” betrifft (ich kenne persönlich leider eine ganze Reihe von der Sorte) so ist zu sagen, dass viele davon (nicht alle) heutzutage dermaßen verblödet sind, dass die gar nicht mehr merken, dass sie sich (und damit auch anderen Frauen) regelmäßig selbst ans Bein pinkeln.

    Wenn diese Exemplar eines Tages unter einer Burka verschwinden MÜSSTEN, wäre “der Schaden gleich geschätzt”.

    Was – die allermeisten – Frauen in der “Politik” anzurichten imstande sind, sehen wir alle seit Jahren. Da läuft offensichtlich etwas gewaltig schief. Das soll nicht heißen, dass es nicht auch bei Männern Pfeifen der schlimmsten Art gäbe.
    Aber gewisse Dinge sind einfach nicht wirklich “Frauen-kompatibel”.

    Frauen haben m.E. z.B. nichts bei Kampfverbänden in Armeen zu suchen, obwohl man dies aus Gründen der “Gleichberechtigung” eigentlich fordern müsste. Warum sollen sich immer nur die Männer erschießen lassen ?

    Frauen dürfen meinetwegen auch gerne Fussball spielen (wenn sie meinen….)
    Ein Bekannter sagt immer: SIE KÖNNEN es NICHT und ES SIEHT SCHEISSE AUS!
    Ich habe mich noch nie widersprechen hören.

    Warum hat KGE eigentlich noch nie eine Frauenquote bei Kanalreinigern, Straßenbauern, Dachdeckern, Müllwerkern, etc. gefordert ? Ich höre und lese immer nur “Aufsichtsräte und Vorstände” ?!!!!

    Das Kernproblem heutzutage liegt indessen an der PANDEMISCHEN NEGATIVAUSLESE (von Männern und Frauen) auf nahezu allen Ebenen. Heutzutage geht ja “Gleichheit um jeden Preis” vor nachgewiesener Bildung, Fachkompetenz, Berufserfahrung, Charakter und Leistungsbereitschaft und auch -fähigkeit.
    Dass das zu keinen dem Gemeinwohl dienlichen Ergebnissen führen kann, versteht sich von selbst.

    Wenn erklärte Feministinnen aber an Bahnhöfen ausgewiesenen Frauenhassern und Frauenverachtern – die wie die Mongolen zu Millionen ins Land einfallen – Beifall klatschen und diese bejubeln als käme der Messias höchstpersönlich angelaufen, und im Gegenzug die Abschiebung von ebensolchen Herrschaften mit schwerstkrimineller “Lebensleistung” mit allen Mitteln zu verhindern suchen, dann fragt man sich schon, ob die nicht in der Klapse besser aufgehoben wären ?

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    1. Corinna Erbenschwieg

      Die Mär von der Gleichheit ist leicht widerlegt. Stellen Sie sich eine Batterie mit zwei gleichen Polen vor, egal ob plus/plus oder minus/minus. Leistet die irgendetwas? Nein, nicht mal das geringste Lämpchen kann sie zum Leuchten bringen. Anders bei einer Batterie mit einem Plus- und einem Minus-Pol. Die leistet was!

      Nun werden Sie vielleicht sagen: ja und was, wenn diese Batterie leer ist? Dann nützt Plus- und Minuspol auch nichts. Da haben sie recht, aber das widerspricht nicht meiner These, denn dann ist diese Batterie mit der zuerst beschriebenen ja auch gleich. Also nutzlos.

      Merksatz: Es braucht Unterschiede, damit eine Batterie funktioniert. Und es braucht Leistung, die die Batterie auflädt, damit sie was leisten kann. Dasselbe gilt für eine Gesellschaft. Sie braucht Unterschiede als Leistungsanreiz. Und sie braucht Menschen, die mit ihrer Tätigkeit die “Batterie” vulgo den Wohlstand aufladen.

      Gleichheit zerstört das alles! Gleichheit gibt es nur, wenn alle gleich arm sind und Leistung verboten! Dann regiert der faule, untalentierte und dumme Pöbel!

      DESHALB sind alle linken Dogmen, die (aus Neid auf die Talentierten, Leistungsfähigen, “Reichen”) auf Gleichheit beruhen, purer Bullshit und reißen uns alle immer wieder in den Abgrund!
      Genau auf diesem Weg sind wir schon wieder! Die Gefährdung der Frauenrechte ist da das geringste Problem!

      1. Rumpelstilzchen

        Da kann ich ihnen nur vorbehaltlos zustimmen.

  3. Ketzerlehrling

    Das tun sie eigentlich schon lang. Mit der tatsächlichen Emanzipation hatten die meisten ohnehin nichts am Hut. Sich durchzubeissen, war noch nie ihr Ding. Ausserdem ist es anstregend, schwierig, oft schmerzhaft, sich im richtigen Leben zu bewähren und hart. Damit hatten sie schnell abgeschlossen und kehrten quasi wieder an den Herd und ins traute Heim zurück, nur mit größerer Klappe, mit mehr Alimentierung durch die Gesellschaft, nicht nur durch ihren Stecher. So lässt es sich leben, Vollkasko, aber kommandieren, entscheiden wollen, regieren wollen, Führungspositionen einnehmen wollen, aber nichts können. Ich frage mich heute ernsthaft, wieso meine Generation sich für Frauen und ihre Rechte eingesetzt haben bei so einem Material? Ich habe mich persönlich nie dafür interessiert, denn die Trennung, Frauen zuhause, Kinder, sind zu blöd usw., habe ich nicht nur als Witz und als Diskriminierung empfunden, sondern als Zeichen der Unterdrückung von schwachen Männern und ebensolchen Frauen. Die Generationen heute sind eine Zumutung und ihnen würde ein Kalifat guttun. Wobei diese eingeschränke Lebensweise auch von Einheimischen verabreicht werden könnte, würde mich freiwillig zur Verfügung stellen.

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  4. dr weiss

    weiber… im iran nur müll und minderwertig… wollen das die wieber hier auch sein… sieht jedenfalls so aus… weiter so ihr werden noch alle mit 3 anderen weibern das haus hüten … un d mohamed kommt abend um alle zu fi….. 4-3 weiber in einem haus und bett gefällt dem islam schon immer… richtet euch danach.. die scharia erklärt dummweibern den rest…

  5. Dr. Rolf Lindner

    Frauen dürfen das

    Will schreiben heute ein Gedicht,
    fürchte ums gelingen,
    denn so einfach ist es nicht,
    das Hohelied der Frau zu singen.

    Will nicht wühlen in Extremen,
    typisch für manchen Linksverein,
    nicht von LBGT dröhnen,
    von Frauen soll die Rede sein.

    Natürlich ist das Spektrum breit,
    von Claudia Roth bis eitler Schwan.
    Nicht immer steckt in einem Kleid,
    was man als Frau bezeichnen kann.

    Auch die Talente des Geistes
    sind wie bei allen breit gestreut,
    von so manchen Frauen heißt es,
    dass ihre Aura uns erfreut.

    Die andre Seite der Medaille
    das sind alle diejenigen,
    die man bezeichnet als Kanaille,
    die Lauten, aber wenigen.

    Die Rede sei hier von den vielen,
    die täglich einfach Frauen sind,
    mit ihrem Frausein darauf zielen,
    was die Natur vorherbestimmt.

    Die sich nicht lassen darauf ein,
    sich nicht das Frausein nehmen lassen,
    um den Männern gleich zu sein
    und diese dann als Feind zu hassen.

    Ist’s Zeit sich jenen hinzuwenden,
    die für die Familie stehen,
    mit ihrem Leib das Leben spenden,
    ohne das die Völker untergehen.

    Von jeher ist’s der Frauen Recht,
    Gefühl zu haben und zu zeigen,
    nicht zu verleugnen ihr Geschlecht,
    öfter zu reden, statt zu schweigen.

    Neue Moden jetzt obwalten,
    Megären sich um Macht bemühen,
    erkennt man an den Bosheitsfalten,
    sich von den Lippen abwärts ziehen.

    Drum lassen wir uns nicht bedröhnen
    von rotrotgrünem Genderschwätzen,
    widmen uns vielmehr dem Schönen,
    das wir an uns’ren Frauen schätzen.

  6. Da gibt es einmal die Bedrohung von außen durch den Islam und seine Steigbügelhalter in der Politik, und die Bedrohung von innen, durch all die Kerle, die sich selber zu Frauen deklarieren, und so sämtliche Schutzzonen für Frauen ad absurdum führen. Wie kamen die Y-Chromosom-Träger Slawyk & Ganserer in den Bundestag? Durch die Frauenquote! Und auch die Bedrohung der Frauenrechte von innen, wird von der Politik vorangetrieben. Das wird den Femo-Idiotinnen als “Gerechtigkeit” verkauft, und die Weiber schlucken es…

  7. Rumpelstilzchen

    Mehr Frauen an die Front?
    Sollen sich jetzt etwa auch noch die Frauen und “Transformer” für irgendwelche Kriege opfern?
    Die Wehrbeauftragte des Bundestages, Eva Högl (SPD), hat massive Kritik am Mangel von Frauen in der Bundeswehr geübt. “Ein Weiter-so kann es nicht mehr geben”, sagte sie dem “Redaktionsnetzwerk Deutschland” (Freitagsausgaben). “Aktuell liegt der Frauenanteil in der Bundeswehr bei etwas mehr als 13 Prozent.
    Rechnet man die Sanität raus, liegt er unter 10 Prozent. Die Bundeswehr verfehlt damit ihre selbstgesteckten Ziele, und das seit Jahren. Gesetzlich ist eine Quote von 20 Prozent festgeschrieben.”
    Aber offensichtlich geht es hier nicht um irgendwelche schweißtreibende Grundausbildung oder Fronteinsätzen in der Ukraine, nein, es geht um lukrative Posten:
    Högl fuhr fort: “Es gibt zu wenige Frauen in der Fläche und in Führungspositionen. Der Anstieg des Frauenanteils bewegt sich seit Jahren nur im Promillebereich. Es gab im Jahr 2023 in der gesamten Bundeswehr nur 47 Frauen in der Besoldungsgruppe A16 und höher. Im Vorjahr war die Anzahl identisch. Lediglich drei Frauen dienen im Generalsrang. Selbst in der Sanität, wo Frauen bereits seit 1975 Dienst leisten, sind Frauen in Führungspositionen immer noch unterrepräsentiert. Das kann nicht zufrieden stellen.”
    Es müsse in den kommenden Jahren darum gehen, dass “Frauen in Führungspositionen Normalität werden”. Die Wehrbeauftragte beklagte überdies sexuelle Übergriffe sowie einen Mangel an Toiletten und Duschen für Soldatinnen.
    Eine Sprecherin des Verteidigungsministeriums sagte dem RND, seit der vollständigen Öffnung der Streitkräfte für Frauen im Jahr 2001 sei die Zahl der Soldatinnen auf rund 24.300 gestiegen. Dies entspreche einem Anteil von über 13 Prozent. Ein weiterer Aufwuchs zeichne sich ab. “Im vergangenen Jahr stammten rund 17 Prozent der Bewerbungseingänge von Frauen. Das freut uns sehr und zeigt, dass wir auch für Soldatinnen ein attraktiver Arbeitgeber sind.”
    Zudem räumte die Sprecherin zwar ein, dass die Quote von Frauen auf militärischen Führungspositionen im Ministerium selbst aktuell lediglich “bei zirka 2 Prozent” liege – bei rund 34 Prozent im zivilen Bereich. Außerhalb des Verteidigungsministeriums seien jedoch 16 Prozent der Führungspositionen von Frauen besetzt. Im Bereich des Sanitätsdienstes seien es sogar rund 46 Prozent.
    Chancengerechtigkeit werde in der Bundeswehr als “strategische Daueraufgabe” betrachtet, so die Sprecherin. Ein Beleg dafür sei die “steigende Zahl an Soldatinnen, die an den Generalstabslehrgängen, insbesondere an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg, teilnehmen”. Hier würden nur in Eignung, Befähigung und Leistung herausstechende Frauen und Männer zugelassen. Im vorigen Jahr habe der Anteil von teilnehmenden Offizierinnen rund 15 Prozent betragen.
    Da muss aber wirklich mal Abhilfe geschaffen werden. Man sieht ja in der Politik, wie wertvoll Frauen in Führungspositionen sind (Merkel, Baerbock, Faeser, Paus, Roth, Strack-Zimmermann oder eben auch Frau Högl, um nur einige zu nennen).
    Aber Frau Högl hat eins vergessen: Es müssen vor allen Dingen mehr Muslima als Offizier:innen eingesetzt werden. Dann klappt das auch mit der Verteidigung des Wertewestens. ”

    Da fragt sich das Rumpelstilzchen: Das WINKE-WINKE-Höglchen von den speziellen Demokraten der ESPEDE ist doch bestimmt auch für eine 50 % – Quote bei Marinekampfschwimmern, KSK, Einzelkämpfern, Aufklärern, Falschirm- und Gebirgsjägern, oder etwa nicht ?
    Die bekommen aber kein A 16-Gehalt (oder höher) !!!!