Das Sonntagsgebet für alle Staatsgläubigen

Der Staat ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.

Unbekannter Obdachloser

Glaube versetzt Berge!

Leichenberge!

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.

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Wolfgang van de Rydt
Über Wolfgang van de Rydt 258 Artikel
Freier Journalist - Autor - Musiker

2 Kommentare

  1. So wie es für jeden angehenden Offizier der Bundeswehr Pflicht ist, ein ehemaliges KZ zu besuche, sollte es für jeden erwachsenen Deutschen Pflicht sein, einmal einen der unzähligen Soldatenfriedhöfe in Europa zu besuchen. Nur so kann man sich ein Bild vom Irrsinn des Krieges machen. Wir sind wieder auf bestem Wege dahin. Noch ein wenig mehr Hetze, noch mehr Tatsachenverdrehungen, noch mehr Dummschwätz von Nato-Affen bis da irgendeinem die Sicherung durchbrennt. Dann war es wieder keiner gewesen und gewußt hat das sowieso keiner.

  2. Meine Eltern, geboren 1929 und 1930 in Ostpreußen, haben stets Fragen aufgeworfen. Irgendwann als Jugendlicher wurde mir bewusst, wie sehr ALLE Verwandeten, die überlebt haben, die Auseinandersetzung gescheut und die an Deutschen verübten Verbrechen ausgeblendet haben.

    Heute stehe ich stellvertretend für meinen Vater ebenfalls völlig allein in meinem sozialen Umfeld da, weil alle sich weigern, Geschichtsbücher zu lesen und Zeitzeugen zuzuhören. In Sachsen wird natürlich anders geschwiegen als in den alten Bundesländern. Ist das noch von Bedeutung?

    Es verursacht viel Arbeit, meine in die Tausende gehenden Pressetexte und Kommentare, die im Netz und auf archive.org herumgeistern, einzeln zu löschen. Ich habe nicht geschwiegen, sondern habe mich sogar als Parteipolitiker verleumden lassen.

    Inzwischen habe ich die Staatsgläubigkeit und die Autoritätshörigkeit aufgegeben:
    http://www.dzig.de/Autoritaetshoerigkeit-und-Staatsglaeubigkeit

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