Zwischenstand: Geheimakte Jugendamt

Unser Zwischenstandsbericht vom Rechercheaufruf zu „GEHEIMAKTE JUGENDAMT“

Zwischenstand Geheimakte Jugendamt

Wir haben bereits etliche brisante Zuschriften erhalten und sichten gerne weitere Einsendungen.

Mit der Beantwortung und Kontaktaufnahme bitten wir noch um Geduld. Es war zwar zu erwarten, aber dennoch hat uns die Resonanz auf unseren Rechercheaufruf ziemlich viel Arbeit beschert, die wir gerne und gründlich leisten möchten.

Hier geht es noch mal für alle Interessierten zum Aufruf.

Grob eingeteilt lassen sich die Fälle unterscheiden nach:

  • Kindesentzug nach Trennung durch einen der beiden Elternteile – häufiger betroffen sind Väter, da gemeinsame Kinder nach einer Trennung meistens bei der Mutter bleiben. Involvierte Gerichte und Jugendämter unterstützen meist den „Hauptelternteil“ – Streitigkeiten um die Sorge eines gemeinsamen Kindes können aber einen unvorhergesehenen Lauf nehmen – dann wenn Gutachter ins Spiel und eine mögliche Unterbringung in der Jugendhilfe infrage kommen.
  • Kindesentzug durch Jugendämter nach Beschwerden über Auffälligkeiten aus Schule, Nachbarschaft oder Familie
  • Einer der Fälle legt den Verdacht nahe, dass hier Gericht und Jugendamt unliebsame Bürger, die sich in einer bestimmten Sache engagierten,  disziplinieren wollten, in wessen Auftrag auch immer

Ursachen und Motive:

  • unklare Rechtslage – Überlastung bei Gericht und Jugendamt – mangelnde fachliche, sowie soziale Kompetenzen – grundsätzliche Mängel bei der Verfahrenshoheit

Hier entsteht der Nährboden für Willkür, wie sie von allen Betroffenen geschildert wird. Gutachten und Schriftsätze sind oft fehlerhaft, häufig werden die Namen der Beteiligten falsch angegeben, Personen (Kinder) verwechselt, in manchen Fällen sogar Kinder in der Auflistung hinzugefügt oder weggelassen – Urteile und Erwiderungsschreiben lassen erkennen, dass die Verfasser nicht mal die Akten gründlich studiert haben. Belege verschwinden oder werden nicht zur Kenntnis genommen.

  • Befangenheit und Korruption – ergibt sich aus zuvor geschildertem Sachverhalt.

Die Seite, die den besten Draht zum Gericht hat, setzt sich durch. U.a. aus dem Kölner Raum fiel eine heute in der Politik wirkende Rechtsanwältin auf, die in der Vergangenheit JEDES (!) Verfahren bei Sorgerecht- und Umgang zugunsten ihrer Mandanten gewonnen hat. An ihren kurzgefassten Schriftsätzen und Begründungen kann es nicht gelegen haben. Wer keinen entsprechenden Anwalt ergattern oder bezahlen kann hat es schwer und steht häufig auch finanziell vor dem Ruin.

  • Organisiertes Verbrechen – Kinderklaumafia

Hier sind skrupellose Geschäftemacher am Werk, die sich selbst den Anstrich des Samariters geben. Sie nutzen dasselbe Geflecht aus Justiz, Jugendamt und Gutachterwesen, wie das Psychiatriekartell. Nicht nur kommerzielle Betreiber von Diensten und Einrichtungen stecken dahinter, sondern auch korrupte Amtspersonen, die gerne mal die Hand aufhalten. Um ihren „guten Ruf“ zu schützen, setzen die Akteure alles daran, um Kritiker zum Schweigen zu bringen – jeder enttarnte Gefälligkeitsgutachter und sonstige Helfershelfer ist unersätzlich. Beliebt sind Klagen wegen angeblicher übler Nachrede, Beleidigung und sonstiger konstruierter Vorwürfe, die den Beteiligten oft keine Verurteilungen einbringen, aber hohe Kosten verursachen und nachhaltig die Gesundheit durch die andauernde psychische Belastung schädigen. Einige Betroffene haben plötzlich eine rein zufällige Zunahme von Schwierigkeiten mit Ämtern und Behörden erlebt, wurden denunziert, entdeckten zerstochene Autoreifen, bekamen anonyme Drohbriefe oder wurden psychiatrisiert.

  • Kinderhandel – sexueller Missbrauch – ritueller Missbrauch durch Netzwerke etc.

Bisher keine Meldung, die einen solchen Fall belegen könnte. Wohl aber Schilderungen von Misshandlung und Missbrauch durch Personal in Einrichtungen oder Pflegeeltern etc. Bisher stehen bei den Motiven finanzielle Interessenlagen im Vordergrund. Ein solches Dunkelfeld stößt engagierte Pädagogen und Pflegekräfte ab, so dass dort wohl kaum qualifizierte Helfer zu finden sind.

Die Recherche ist zeit- und kostenaufwendig. Von Betroffenen nehmen wir selbstverständlich keinerlei finanzielle Zuwendungen an, oft stehen sie vor einem finanziellen Scherbenhaufen, der durch schlechte Berater und Anwälte noch mit vergrößert worden ist. In der Not klammern sich viele an dubiose Dienste, um es vorsichtig auszudrücken, die vieles versprechen, aber nicht einlösen können, sondern ebenfalls finanzielle Interessen haben oder hoffen, mit einem aufsehenerregenden Fall in der Öffentlichkeit glänzen zu können.

Nichts ist schwieriger, als in diesem „Rechtsstaat“ ein Verfahren zu gewinnen, auch wenn man noch so Recht hat – Willkür scheint zur Regel geworden zu sein. Nur eine breite Öffentlichkeit kann manchmal die Wende einbringen – oder die Aussicht darauf. Nichts fürchten die „Herren“ und „Damen“ mehr, als einen angekratzten Ruf.

Wir werden sicher niemanden im Schweinsgalopp mit einem Buch zu seinem Recht verhelfen können, aber vielleicht den Ruf einiger Verantwortlicher gründlich ruinieren, was das Mindeste ist, was diese Kriminellen verdient haben.

Wir melden uns wieder!

 

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