Sahra Wagenknecht und die NPD

Zunächst lauschen wir einem Interview von Sons of Libertas mit Sahra Wagenknecht.

Gleich zu Beginn wird sie gefragt, ob sie der Öffnung der weltweiten Arbeitsmärkte und der Personenfreiheit zustimmen würde.

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Darauf antwortet sie: “… also, wenn die darauf hinaus läuft, dass man ärmeren Ländern die Fachkräfte abwirbt, dann halte ich das für kein gutes Projekt….”

Wenn Sozialisten nationale Interessen bedienen – und zwar in diesem Fall, sowohl die der von Massenflucht betroffenen ärmeren Länder, als auch die der Zielländer, dann nennt man das wie?

Wie ist die Position der NPD dazu?

Hier ein Auszug:

Warum lehnt die NPD die multikulturelle Gesellschaft ab?

– In Zeiten der Massenarbeitslosigkeit muß jede weitere Aufnahme von ausländischen Arbeitsplatzkonkurrenten und Sozialschnorrern unterbunden werden und die Ausländerrückführung in Angriff genommen werden. Es ist ein Gebot praktischer nationaler Solidarität, Arbeitsplätze und Sozialleistungen zuerst den eigenen Volksangehörigen zuteil werden zu lassen. Wenn es keine Arbeit gibt, ist jeder ausländischer Arbeitsplatzbesitzer und Sozialschnorrer einer zuviel. Natürlich nehmen uns Ausländer die Arbeit weg – wem denn sonst? Dabei ist die Aufnahme ausländischer Billiglöhner genauso abzulehnen wie die Aufnahme von ausländischen Fachkräften (Greencard), weil es auch hierzulande genügend arbeitslose deutsche Fachkräfte gibt (warum sollten die Deutschen plötzlich zu blöd sein, um etwa Informatik zu studieren?) und weil es überdies rücksichtslos ist, armen Ländern noch ihre eigenen Fachkräfte abzuwerben, die dort so dringend für die wirtschaftliche Entwicklung gebraucht werden. Jeder ‚Computer-Inder’, der seine Heimat verlässt, fehlt der dortigen Wirtschaft. Deshalb ist die gezielte Einschleusung von Billiglöhnern sowie die Anwerbung von Fachkräften bloß den Profitinteressen der Wirtschaft und der Ideologie der Neoliberalisten geschuldet”

Frau Wagenknecht kleidet ihre Positionen wortgewandt in ein eleganteres Wortgewand, doch die Übereinstimmungen in den Positionen sind nicht zu übersehen.

Kurze Zwischenfrage: “Sind die Brillis an den Ohren echt?” Oder: “Wie viel Kalorien enthielt eigentlich die Torte von neulich?”

Im März war es noch zu einem Eklat gekommen, als die Linke vor laufenden Kameras behauptete, in die AfD seien reihenweise NPD-Mitglieder eingetreten. Die Sachsen AfD drohte daraufhin mit einer Klage.

 

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1 Kommentar

  1. Dass es zwischen der Linken und NPD gemeinsame Positionen gibt, ist nichts wirklich Neues. Die NPD ist eine Arbeiterpartei. Die Linke ebenfalls.

    Auch Außenpolitisch gibt gemeinsame Positionen bei der Ablehung der NATO und Freundschaft mit Russland.

    Im Osten sehen die NPDler die Linke aber als Hauptfeind, weil da die SED und Stasis Karriere gemacht haben und sich gegenseitig die Filetstücke bei der Privatisierung der Ostdeutschen Betriebe zugeschoben haben, während die NPD auch ein Sammelbecken jener ist, die unter dem SED-Staat und der Stasi zu leiden hatten und bei der Schacherei leer ausgegangen sind.

    Und heute bekämpft die Linke wieder in vielen Orten Ostdeutschland unter die gleichen, wie während der SED-Diktatur.

    Es ist aber schon bezeichnend, wie es die Stasis in die höchsten Ämter der BRD gebracht haben.

    Dazu meinen meine Ostdeutsch solidarisierten Bekannten, dass die DDR gerade solche Leute geformt hat, die im System mitschwimmen und sich korrupt ohne Ende in Seilschaften nach oben arbeiten können.

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