Falschgeld-Regierung: „Kryptowährungen sind kein richtiges Geld“

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In der „Bundesregierung“ der Neulandkanzlerin strotzt es nur so vor digitaler Kompetenz. Die derzeit am Markt befindlichen Krypto-Token wie Bitcoin erfüllen allenfalls sehr eingeschränkt die ökonomischen Funktionen des Geldes im klassischen Sinne, behauptet diese nämlich in der Antwort (19/13053) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/12136). Der Kurznachrichtendienst HiB berichtet dazu: In der Antwort werden die wesentlichen Funktionen des Geldes im ökonomischen Sinne definiert: Tausch und Zahlungsmittel, Wertaufbewahrungsmittel und Recheneinheit. Das mit den gegenwärtigen währungsähnlichen Krypto-Token abgewickelte Zahlungsvolumen sei verglichen mit staatlichen Währungen sehr gering. Außerdem würden sich Krypto-Token aufgrund ihrer starken Wertschwankungen bisher nicht als Wertaufbewahrungsmittel eignen.

Wie verhält es sich denn mit den Wertschwankungen beim Euro? Sie zeigen nur in eine Richtung – nach unten. Durch Negativzinsen, Bargeldgebühren und sonstige Enteignungsmethoden ist das FIAT-Money die beste Methode, sein Vermögen zu verbrennen. Lügen gepaart mit Inkompetenz, um zu retten, was dem Untergang geweiht ist.

Hier kann man übrigens O24 mit Bitcoin unterstützen

2 KOMMENTARE

  1. Das kann ich nur bestätigen. Was bekommt ihr als Äquivalent für eure Arbeit? Soll dieses Medium jetzt der vollkommenen digitalen Kontrolle unterworfen werden und Leute wie „Better-than-cash-alliance“ auf den Plan rufen, die dann wirklich an jeder Transaktion mitverdienen?

  2. Erst einmal MUSS das Bargeld verteidigt werden, koste es was es wolle, notfalls mit der Mistgabel !

    Ansonsten ist der Zug abgefahren, schneller als jeder Michel gucken kann ! Das haben die meisten bis heute nicht kapiert.

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