Großbritannien verbietet Genderstereotypen in Werbungen

1 KOMMENTAR

  1. Naja, besser als sonst, aber immer noch nicht ganz ausgereift.

    Frauen wissen natürlich sehr genau wie sie in ihrer Höhle überleben, der Mann kann das dafür im Urwald besser. Es ist richtig, dass Frauen kommunikativer sind, das aber nicht unbedingt selbstlos. Wer versorgt sie und die Nachkommen, wenn Papi Gerölheimer vom Säbelzahntiger gefressen wurde? Gehen sie dann selber auf Jagt (mit den Kindern unterm Rock?) oder haben sie anderweitig (clever) vorgesorgt?
    Heute gibbet natürlich eine Höhlen-Kita, Sozialversicherung und Säbelzahntiger sollen ausgestorben sein. Der Urwald ist viel sicherer geworden, aber ein wenig Höhlen-Deko geht immer noch. 🙂

    Das Frauen generell und von Natur aus eine höhere soziale Kompetenz als die Gemächtträger haben, halte ich für ein unsinniges Gerücht. Ich würde das eher als soziale Schläue bezeichnen. Anderenfalls unterstellte man dem (sozial inkompetenten?) Mann er würde sich nicht kümmern und Frauen wären (sozial kompetente) Kümmerer_Innen, ohne die der Mann dann wohl nicht überleben könnte (von der Gebährmutter abgesehen).
    „Frauen und Kinder zuerst“, das könnte extreme soziale Kompetenz bedeuten. Wer gräbt auch heute noch die Höhlen, wer räumt den Müll weg? Wer erledig alle schweren und gefährlichen Arbeiten? Doch wohl nicht der soziale Gesellschafts-Assi, oder? THW, Feuerwehr, Müllentsorger, Winterdienst, etc….meiner Ansicht nach alles extrem sozial kompetent?
    Spätestens beim Untergang der Titanic wurde männliche soziale Kompetenz nachhaltig geklärt, oder wars die Flucht aus Syrien? 🙂

    PS
    Neulichst erst gab es in Schland einen Muttertagsaufstand „(r)echter“ „Männer“ wegen einer pösen Edeka Werbung. Wie die Heulsusen haben sie sich alle aufgeregt, dass man sie nicht beim Klo putzen und töpfern bewundern durfte. 🙂

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