Einzeltäter von #Unterfoehring kommt in die geschlossene Psychiatrie

Wie heute bekannt wurde, kommt der 37-jährige S-Bahn-Schütze von Unterföhring in die geschlossene Psychiatrie. Der Zustand des bisher als Alexander B. bezeichneten Täters habe die Ermittler zu diesem Schritt veranlasst.

Symbolbild – Foto by: sssccc / 123RF Lizenzfreie Bilder

“Alexander B.” war in Deutschland durch kleinere Drogendelikte aufgefallen, soll in den USA gelebt haben und dort mehrfach straffällig geworden sein. Da er nun in den berüchtigten bayrischen Maßregelvollzug überstellt wird, wird es wohl vorerst keine Fotos von dem Mann geben, die Aufschluss über seine wahre Identität verraten könnten, falls denn an den Zweifeln vieler argwöhnischer Zeitgenossen etwas dran ist.

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Einzeltäter? Psychisch krank? Das alles hatten wir doch bereits mehrfach in diesem Jahr. Von dem Heidelberger Amokfahrer hat man seit seiner Verhaftung auch nichts mehr gehört und gesehen.

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4 Kommentare

  1. Vielleicht gibt man ihm als Zellengenossen Deutschlands bescheuertsten Bürger:
    Das Massmännchen, die fast perfekte optische Eichmannkopie. Dann wäre der Depp wenigstens von der Strasse und könnte Deutschland nicht weiter zum Gespött der ganzen Welt machen.

  2. Komisch, ein Theologe der in der S-Bahn neben ihm saß, beschrieb den Täter als dunkelhäutig und südländisch, jetzt schreiben die Medien, er hieße Alexander B. nun vielleicht gibt es ja dunkle, südländisch aussehende Deutsche, die gebrochen deutsch sprechen, aber ich habe auch schon gehört, dass die Erde eine Scheibe sein soll !!!!!!

  3. Die Sache ist noch unklar. Jedenfalls ist der “Deutsche” Alexander B. nicht in D. ansässig, sondern war auf der Durchreise, aus Athen (Mutter Griechin aus Südafrika) kommend. Die Polizei hätte aber mitteilen müssen, daß er eher Migranten-Tourist ist aus den USA als Deutscher, wo er lediglich von früher noch den deutschen Paß hat. – Bei pi wurde rausgefunden, daß er in einer Zigeuner-Gruppe bei facebook ist. Der gekonnte Umgang mit der Waffe spricht eher für eine US-Sozialisation. Und der Vater (Lokal in den USA) sieht doch eher deutsch aus, der Alexander nicht typisch ziganisch, bestenfalls wie ein Halb-Zigeuner (von der griechischen Mutter her) mit weißem Teint. –

  4. Der erwähnte Dunkelhäutige (ist nicht = Neger, sondern eher “südländisch”), der neben dem Zeugen Karl Eder im S-Bahnzug saß, war wohl eher ein Streitgegner, der den Alexander, woanders im Zug sitzend, geschlagen hatte. Und ein Schußopfer soll auch ein Rumäne gewesen sein. (Streit unter Zigeunern?) – Also nochmal abwarten. Vorschnelle Urteile schaden eher. Und wenn man sich irrte, soll man sich korrigieren. Es gibt derart viele Gewalttaten von Nicht-Deutschen, da kann es auch mal ein Deutscher gewesen sein.

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