Bochum: Wegen zwei Paketen Kaffee – Polizei fahndet mit Foto nach dieser Frau

Bochum: Eine Welle der Gewalt erfasst ganz Deutschland, immer mehr Menschen gehen auf die Straße und demonstrieren. In Kandel hieß das Opfer Mia, in Freiburg Maria und im Ruhrgebiet könnte es bald zu ähnlichen Szenen kommen, wenn nicht bald diese dreiste Kaffeediebin gefasst wird, nach der die Polizei seit Monaten sucht.

Original-Beamtensprech:

Bisher führten die kriminalpolizeilichen Ermittlungen noch nicht zur Identifizierung der abgebildeten Frau. Nun fahndet die Polizei mit Fotos und fragt: Wer kann Angaben machen?

Foto: Polizei

Bereits am 16. Oktober 2017 (Montag) entwendete die auf dem Bild zu sehende Frau zwei Packungen Kaffee aus einem an der Wasserstraße 28 in Bochum gelegenen Discounter. Die Frau bezahlte zuvor noch eine Packung Tabak an der Kasse. Beim Verlassen der Filiale löste der Alarm aus – die Frau entfernte sich trotz der Aufforderung stehen zu bleiben. Eine Mitarbeiterin rannte der Ladendiebin hinterher – brach die Verfolgung auf der Straße jedoch ab, als sie von der Unbekannten bedroht wurde.

Zeugen machten mit ihrem Smartphone Bilder der flüchtigen Frau. Diese sind nun mit richterlichem Beschluss zur Veröffentlichung in den Medien freigegeben worden.

Wer kennt die abgebildete Person oder kann Angaben zu ihrer Identität machen?

Die Tatverdächtige ist zwischen 50 und 65 Jahre alt, 150 bis 165 cm groß, korpulent, dunkle bis graue kurze Haare, trug eine dunkelblaue lange Jacke mit VfL Emblem und führte eine dunkle Tasche mit sich.

Hinweise nimmt das Bochumer Kriminalkommissariat (KK 32) zur Geschäftszeit unter der Rufnummer 0234/909-8205 oder außerhalb der Bürodienstzeit die Kriminalwache unter -4441 (Kriminalwache) entgegen.

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13 Kommentare

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  2. Hauptsache, die Kaffee-Diebin wird gefangen. Messerstecher und Vergewaltiger sind doch dagegen harmlos. Das kannste dir nicht ausdenken, was in diesem Land passiert.

  3. Hä hä, die uniformierte Tchibo-Sonderkommission ermittelt, es wurden zwei Pakete Kaffee entführt. Lösegeldforderungen für die unmenschlich in engen Paketen entführten Kaffeebohnen sind bisher noch nicht eingegangen. Aufgrund der bereits vergangenen Zeit zwischen dem Verbrechen und der Veröffentlichung des Fotos der gefährlichen und skrupellosen Entführerin besteht allerdings wenig Hoffnung auf die Unversehrtheit und Befreiung der Entführten. Das eilig gebildete Tchibo-Sondereinsatzkommando „Koffein“ geht davon aus, dass die entführten Bohnen mit großer Wahrscheinlichkeit bereits gemahlen und verköstigt wurden. Ein Sprecher der Tchibo-Ermittler hofft aber, dass die entführten Bohnenopfer noch anhand des vielleicht auffindbaren Prütts identifiziert werden können und bittet die Bevölkerung um Hinweise, ob eine ältere Dame in der Zeit vom 16.10.2017 bis zum heutigen Tage bei einer auffällig erscheinenden Entsorgung von Kaffee-Prütt beobachtet werden konnte. Zur Tat sachdienliche Hinweise nimmt jede Tchibo-Filiale neben oder gegenüber einer Polizeidienststelle entgegen. Für die Ergreifung der Täterin ist eine Belohnung von 5 Payback-Punkten ausgesetzt.

  4. So langsam glaube ich, dass wir in einem riesengroßem Irrenhaus hier leben, eine Ladendiebin wird per Fahndungsfoto wegen 2 Päckchen Kaffee gesucht, was für ein Aufwand und auf der anderen Seite werden massiv Straftaten von Asylbewerber verschwiegen und vertuscht. Auch Straftaten von Linksextremisten werden verharmlost und dem Bürger als Straftaten des Rechten Spektrum verkauft. Das ist genau mein Humor

  5. In Berlin hat man von Ausbrechen aus dem Gefängnis kein Fahndungsfoto veröffentlicht, um die Persönlichkeitsrechte der Verbrecher zu schützen. Braucht es noch einen Kommentar?

  6. Gut und wichtig, solch‘ dreiste Kaffediebinnen öffentlich zur Fahndung auszuschreiben! Bin gespannt, ob in der Tagesschau davon berichtet wird, denn ich sehe ernstlich den sozialen Frieden bedroht.

  7. Die ganze Geschichte stinkt gegen den Wind! Wer einen VfL-Mantel erkennt, kann sich auch ein polizeiliches Kennzeichen merken. Der Umgang mit Zahlen und Buchstaben dürfte einer Kassiererin vertraut sein.

  8. Was ist eigentlich mit dieser deutschen Justiz los ? Ist die am verblöden oder vom Merkel Virus infiziert. Wenn die Einheimischen von der Tafel nichts mehr bekommen,weil die „Zugereisten“ alles abräumen, muss man als verstoßene Deutsche ja klauen. Das sind die Hausaufgaben von Merkel: Größere Wohnungnot, mehrend Gewalttaten,Pflegenotstand, Polizei und Judikative unterbesetzt,mehr Diebstähle, mehr Bettler, verarmte Rentner… und, und. Herzlichen Glückwunsch der Versagerin und ihren Hofschranzen.

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