Trump auf der Überholspur

Bei den Vorwahlen baut Donald Trump seinen Vorsprung aus.

Photo by Gage Skidmore
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Nach South Carolina holte er nun in Nevada zum dritten Mal den ersten Platz. Mit knapp über 40 Prozent der Stimmen ist der Sieg dieses Mal mehr als deutlich.

Die hiesige Presse hat mittlerweile auch erkannt, dass mit Trump ein ernst zu nehmender Bewerber ins Rennen gegangen ist und seine Kandidatur immer wahrscheinlicher wird.

Dementsprechend mäßigen sich die Auftragskritiker mit ihren Verrissen, schließlich möchte der ein oder andere im weiteren Verlauf ganz gerne ein kleines Interview mit The Donald führen dürfen.

 

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3 Kommentare

  1. Ist Trump jüdisch ? Ganz sicher ist kein radikaler Arschtritt für den jetzigen Regierungsclan zu erwarten. Trump weiss was Kennedy und vielen anderen auf der Welt passiert ist.

  2. Am kommenden Dienstag (Super Tuesday) wird er sich die Kandidatur faktisch sichern. Dann sind etwa 50% der Deligiertenstimmen vergeben.

    Da kann man ihn nur noch rechnerisch einholen.

    Und es ist wahrscheinlich, dass er sogar mehr als 40% der Stimmen holt, weil seine Wähler eher nicht zu denen gehören, die sich gerne Stunden lang auf einer Caucusversammlung den Hintern warm sitzen.

    Bei Primeries mit vielen Wahllokalen in Wohnortnähe wie am Dienstag dürfte seine Überlegenheit noch größer sein.

  3. @Tom Hoffmann:

    https://realitybloger.wordpress.com/2015/12/03/new-election-same-old-blood/

    Trump hat das selbe alte Blut, wie Hochadel und die Personen des Weltgeschehens, ob sie nun Juden, Christen, Hindus, Atheisten oder Moslems sind.

    Meistens treten seine Verwandten als Juden auf, wenn sie im Bankenbusiness, Medien oder Filmbusiness tätig sind und als Christen, wenn sie sich bei uns um die höchsten Staatsämter bewerben. Trotzdem sind das alles entfernte Cousins von Bill Gates bis George Sorros.

    Allerdings finden sich die Gründer der Mormonen und von Scientologies im Kreis der Familie. Sogar die Church of Satan wurde von der Familie gegründet. Und auch die Hexe von Salem gehörte zur Familie.

    Übrigens ist die Mutter der Bushsöhne und Ehefrau des alten Bush, die als evangelikale wiedergeborene Christen auftreten die Tochter von Aleister Crowley.

    Ahnvater King James hat damals einerseits die in England und den USA standardmäßig verwandte King James Bibel herausgegeben. Gleichzeitig auch das Buch Demonology.

    Insofern würde ich nicht in Religionskathegorien über diese Leute denken.
    Sie verführen Christen, Juden, Moslems und Menschen anderer Glaubensrichtungen gleichermaßen und was sie am Ende wirklich glauben?

    Wer soll das wissen?

    Die Bibel hat bei Johannes von der Synagoge Satans gesprochen und damit Leute bezeichnet, die fälschlich vorgaben der jüdischen Religion anzugehören, in Wirklichkeit aber dem Satanismus anzuhängen.

    Und wer weiss, vielleicht gibt es heute auch Christen oder Moslems, die nur vorgeben Christen oder Moslems zu sein, die die Kathedrale Satans und Moschee Satans bilden?

    Satan wurde an in der Bibel als Täuscher, Mörder und Vater der Lüge beschrieben.

    In der Zeit, in der die King James Bibel geschrieben wurde, sind übrigens viele Klassiker entstanden, die sich heute wie das Drehbuch der aktuellen Ereignisse lesen lassen.

    Sehr empfehlenswert z.B. Dostojeveskij „der Großinquisitor“ aus den Gebrüdern Karamasov.

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