Der Tatverdächtige Stephan E. hat verschiedenen Medien nach ein Geständnis abgelegt. Zuerst berichtete die dpa darüber, die sich auf eine nicht öffentliche Sitzung des Innenausschusses im Bundestag beruft. Demnach soll E. die Tat alleine begangen haben. Wesentliches Motiv für seine Tat seien die Äußerungen des Politikers zur Flüchtlingskrise 2015 gewesen, heißt es weiter.

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2 KOMMENTARE

  1. Immer wenn die Morde aus den eigenen Reihen kommen nehmen sie irgendeinen fest den sie dann schon im voraus von den Medien verurteilen lassen. Und damit es den Anschein hat sie hätten recht mit ihren Behauptungen ,kommen wie aus dem Nichts Geständnisse. Das hat man doch bei denn NSU Prozess gesehen. Wie so haben denn Lübke Anhänger für die Rechten die Spuren manipuliert? Hoffentlich müssen in diesem Fall nicht auch so viel entlastende Zeugen starben wie beim NSU Prozess.. Denn nachweisen konnte man der Frau Tschäpe ja auch nichts, Und trotzdem wurde sie verurteilt.Auch diesen angeblichen Täter wird es so gehen. Auch ohne Beweise wird man ihn verurteilen. V-Männer werden frei gesprochen. Langsam nerven die Berichte von den Lübke auch. Wenn er ein so beliebter Mensch war wieso hat ihm dann dieses Schicksal ereilt. Man sollte lieber mehr Berichte über Asylanten Verbrechen bringen um die Bevölkerung zu sensibilisieren und nicht jeder mit denen mit rennt.

  2. DDR-Jäger und Stasi richten einen Wettbewerb aus, wer die meisten Wildschweine erlegt.

    Als es dämmert sind alle Jäger wieder da, mit reichlich Beute, aber die Stasi fehlt.

    Heinz, geh die Deppen mal suchen…

    An einer Waldlichtung angekommen sah Heinz dann folgendes:

    Ein am Baum gefesselter Hase auf den von allen Seiten eingedroschen wurde.
    „Gib endlich zu, dass du ein Wildschwein bist“….

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