Horrorszenario: Zwangshypotheken und Lastenausgleich

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Sigmar Gabriel / Foto via Flickr EU2017EE Estonian Presidency / CC 2.0

Genosse Gabriel brachte unlängst den „Lastenausgleich nach Corona“ auf die Agenda. Immobilienbesitzer, die jetzt noch schnell vor dem Platzen der Blase ihr Beton verkaufen wollen sollten aufhorchen. Vor dem Fiskus lässt sich das Geld nicht verstecken, wenn Vater Staat sich daran macht, seinen Bürgern in die Tasche zu greifen. Und auch wer nicht verkaufen will, weil die Hypothek so gut wie abgetragen und die Altersvorsorge vermeintlich gesichert scheint, hat vielleicht noch ein kleines Zeitfenster, um wenigstens etwas von seinem Hab und Gut zu sichern. Auf einen breiten Aufschrei der Empörung und ein Einlenken der Regierung infolge sogenannter Shitstorms braucht niemand hoffen. Die breite Masse ist bereits mittellos und platzt lieber vor Neid, als das Übel bei der Wurzel zu packen. Die große Enteignung ist seit langem gewollt und kann nun mit Corona als Ausrede durchgezogen werden.

Das alles gab es schon einmal in Deutschland. 1952 legte das Lastenausgleichsgesetz fest, dass Spätheimkehrer aus der Kriegsgefangenschaft und Heimatvertriebene eine finanzielle Entschädigung beantragen konnten. Immobilienbesitzer mussten dafür eine Lastenausgleichsabgabe zahlen. Das hörte sich einfach besser an als „Zwangshypothek“.  Die Höhe wurde nach dem Vermögen mit Stand vom 21. Juni 1948 berechnet und betrug 50 % des berechneten Vermögenswertes und konnte verteilt auf bis zu 30 Jahre in den Ausgleichsfonds eingezahlt werden. Den Deutschen von damals kam das sogenannte Wirtschaftswunder zur Hilfe, um diese enorme Belastung zu stemmen. Ludwig Erhard konnte mit der Parole „Wohlstand für alle“ Bundeskanzler werden. Kommt nach Corona die Marktwirtschaft zurück, mit der das alles möglich war? Aktuell sieht es nicht danach aus. Düstere Zeiten voraus.

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3 KOMMENTARE

  1. Die große Enteignung ist seit langem gewollt und kann nun mit Corona als Ausrede durchgezogen werden.
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    Und wieder zeigt die SPD ihr wahres, ihr sozialistisch-kommunistisches Gesicht.
    Dabei wäre der Billionenaufwand zur Bekämpfung der Corona-Pandemie (-Hysterie wäre an manchen Stellen passender) so nicht erforderlich gewesen.
    Die uns per GroKo Regierenden brauchten dazu nur rechtzeitig im „Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ die erforderlichen Schutzartikel (Desinfektionsmittel, FFP2/3-Masken, Schutzkleidung, Beatmungsgerätschaft, etc., Pp.) bevorraten und rigoros die Grenzen für den normalen Personen- & Migrationsschleuserverkehr schließen.
    Wenn schon nicht vom Anfang an präventiv, dann spätestens (mit gut 3 Monaten Vor-Warnzeit) nach dem Ausbruch in China. Punkt.
    *
    Nichts dergleichen ist vorsorglich noch anlassbezogen geschehen.
    Im Gegenteil.
    Nun fordert Genosse Gabriel den „Lastenausgleich nach Corona“ auf die Agenda zu setzen.
    Nicht nur, dass es die, den Sozen und dem gesamten rot-grünen Pack verhassten Reiche richten sollen. Nein, auch Wohnungs- u. Hausbesitzer, Aktien- & Fondssparer, Kinderlose und unverheiratete werden – von einer sozialdemokratisierten Merkel unterstützt – sicherlich noch von der linken Mischpoke als Corona-Finanzierungsopfer auserkoren.
    *
    Zu dumm, dass die Corona-Biowaffenentwickler in den Laboratorien der „CIA und/oder des Guojia Anquan Bu“ vergessen haben, einen Lenkmechanismus für den gezielten personenbezogenen Einsatz der Biowaffe in das Virus einzubauen!

  2. Ich frage mich ernsthaft wer sich sowas ausdenkt. Die Voraussetzungen für so ein
    verbrecherisches Projekt sind ganz andere als nach dem Krieg. Was damals vielleicht
    noch angebracht war, was ich aber bezweifeln möchte, ist in diesen Zeiten ein Verbrechen an den Deutschen. Anscheinend geht unserer Schauspieltruppe das Geld für ihre geliebten Neubürger aus, da momentan die Steuereinnahmen wohl auf Eis
    liegen. Jedoch bin ich sicher, daß das der Todesstoß für diese Mischpoke in Berlin wäre, sollten sie sich einfallen lassen das durchziehen zu wollen. So oder so, die Tage dieses Systems sind gezählt und es wäre besser, die „Herrschaften“ würden sich Gedanken um ihre Zukunft machen anstatt zu überlegen, wie sie den Deutschen das Fell über die Ohren ziehen können.

  3. Welcher Art soll denn dieser „Todesstoß“ sein? Die AfD mit ihrer gegenwärtigen Führungsspitze und diesen ihren Parlamentariern hat bundesweit das Himmelsgeschenk einer Bewährungsprobe verschmäht und ihr Totalversagen offenbart.

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