Grüne: Studienabbrecher macht Stimmung gegen Kurden

Mandatsträger im “Bundestag” sind laut Amtseid nur dem deutschen Volk und keinem anderen verpflichtet. Trotzdem sitzen in allen Parteien zahlreiche Lobbyisten fremder Mächte und Kulturen, wie man am Beispiel der Grünen wieder einmal feststellen kann. Was hat Omid Nouripour nur gegen die Kurden? Fürchtet er um seine Heimat, den Iran und dass auch etliche Nachahmer in Deutschland sich wieder für die Idee einer souveränen Volksgemeinschaft begeistern könnten?

Omid Nouripour photo
Foto by boellstiftung

Omid Nouripour, der außenpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion hat die Ankündigung eines Unabhängigkeitsreferendums durch die kurdische Autonomieregierung im Nordirak kritisiert. Es sei zwar “sehr verständlich, dass die Kurden nicht mehr Teil des Chaos im Irak sein wollen”, sagte Nouripour der in Essen erscheinenden Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung (NRZ, Samstagsausgabe).

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Wenn es aber eine Möglichkeit gebe, unter verbesserten Bedingungen im Land zu bleiben, dann sollte diese genutzt werden. “Der historisch berechtigte Wunsch der Kurden nach Unabhängigkeit steht im Widerspruch zur Dynamik verschobener Grenzen, die die Region noch mehr destabilisieren könnte”, so Nouripour. Man dürfe, so der grüne Außenpolitiker, außerdem nicht unterschätzen, “wie groß die Fraktionen innerhalb kurdischer Gruppen sind, die nach einer Unabhängigkeit gewaltsam ausbrechen könnten”. Die Grünen gelten als traditionell kurdenfreundlich.


Kurdenfreundlichkeit kann man von Nouripour nicht ohne jeden Zweifel behaupten. Erst 2014 legte er auf öffentlichen Druck wegen Islamismus-Vorwürfen seine Arbeit im Beirat eines Vereins der Gülen-Bewegung nieder, die eine lange Geschichte der Feindschaft mit den Kurden verbindet. (1) Der Prediger Gülen hatte sogar öffentlich die “Verbrennung der rebellischen Bergkurden” gefordert.

Noch mehr über Omid Nouripour:

Er studierte Deutsche Philologie mit den Nebenfächern Politikwissenschaft und Rechtswissenschaft in Mainz. 1997 begann er noch ein Zweitstudium in den Fächern Soziologie, Philosophie und Volkswirtschaftslehre. Beide Studiengänge hat er nicht abgeschlossen. Bei den Angaben zu seiner Biographie wurde ein wenig geschummelt. (2)

Er kann zwar nicht singen, hat es aber auch mal als “Rapper” mit “Hip Hop” versucht.

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4 Kommentare

  1. Das grüne Pack ist das Furunkel an Deutschlands Arsch.
    Ausdrücken und weg damit.

  2. Alles Gezumpel das nichts kann, im Beruf oder Studium vergeigt hat, Arbeitsscheue, Ex-Stasis, Drogenlutscher, Pädophile, Pornobildchen-Sammler und Asoziale versammeln sich bevorzugt bei den Linken, Grünen und Sozis. Und dieser unnütze Aussatz der Versager, Erfolglosen, Süchtigen und sexuell abartig Veranlagten fühlt sich berufen, die Geschicke und die Zukunft des Deutschen Volkes bestimmen und gestalten zu wollen. Eigentlich ein Witz, doch es ist die bittere Wahrheit, “ein Schrecken ohne Ende statt ein befreiendes Ende mit Schrecken”.

    L.m.a.A., wer wählt eigentlich noch diesen ekelhaft verstunkenen und verlogenen Polit-Schleim der aus eigener Schaffenskraft absolut nicht existenzfähigen Parasiten, deren fürstlicher Lebensunterhalt nur durch abgepresste Steuergelder sichergestellt wird ohne die sie, in Ermangelung brauchbarer beruflicher/akademischer Fertigkeiten und Kenntnisse, ansonsten unter Kanalbrücken pennen und Pfandflaschen sammeln müssten.

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