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„Gesundheitsminister“ Spahn ist zwar mit seiner Widerspruchslösung gescheitert, doch laut der Deutschen Stiftung Organtransplantation ist die Zahl der Organspenden gestiegen. Auch in Zeiten der Pandemie sei zudem eine Transplantation möglich, aber nur unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen.

Auch soll sich die Zahl der Menschen, die einen Organspendeausweis beantragt haben nahezu verdoppelt haben. Wieder einmal wird offenbar, wie Medien, Politik und gewisse Interessensgruppen die Öffentlichkeit belügen. Vor der Offensive zur Widerspruchslösung wurde monatelang über einen Organmangel berichtet, die Deutschen seien Organspendemuffel hieß es. Gleichzeitig wurde behauptet, eine Mehrheit stünde der Organspende positiv gegenüber und sei für eine Widerspruchslösung wie in anderen Ländern. Beides passt zwar nicht zusammen und wird dennoch als Wahrheit verkauft.

Mit Unterstützung durch Friede Spinger machte sich dann eine weitere NGO der Organspendelobby an die Arbeit. Trotz Spahns Niederlage wird nun von angeblichen Erfolgen berichtet, die sich nur schwerlich nachprüfen lassen.

Zweifel am Hirntod, der die Voraussetzung für eine „Organspende“ ist, werden durch die DSO mit einem einzigen Wort beiseite gewischt: „Die DSO ist die bundesweite Koordinierungsstelle für die postmortale Organspende“, heißt es auf der Webseite. Das Geschäft mit dem Tod ist eben zu einträglich:

1 KOMMENTAR

  1. Da sieht man wieder dass der Name Dummland für de BRD nicht zu hoch gegriffen ist. Die sollen sich doch bei lebendigem Leib ausweiden lassen wenn es ihnen Spaß
    macht. Ich möchte kein fremdes Organ und ich gebe auch keines.

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