#Flensburg: So belügt die Staatsanwaltschaft die Öffentlichkeit über den Messermord an Neujahr

    Flensburg: Die Hintergründe werden wie gewohnt ausgeblendet, doch bei dem Täter, nach dem mit internationalem Haftbefehl gefahndet wird, handelt es sich nicht um ein Mitglied der Familie Heinz Becker. Noch abenteuerlicher wird das Ergebnis der Obduktion. Einer der “Stiche” sei tödlich gewesen. Wer hätte das gedacht? Und das Motiv: Streit! Einfach lächerlich.

    Originalwortlaut

    Nach der Tötung eines 24 Jahre alten Mannes in den frühen Morgenstunden des Neujahrstages vor der Diskothek M1 in der Flensburger Innenstadt ermitteln das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg und die Staatsanwaltschaft Flensburg gegen sechs Tatverdächtige wegen des Verdachts des Totschlags.

    Aufgrund der bisherigen Ermittlungsergebnisse besteht gegen einen 18-Jährigen ein dringender Tatverdacht. Gegen ihn erging auf Antrag der Staatsanwaltschaft am 8. Januar 2020 ein Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags. Dem Heranwachsenden wird zur Last gelegt, den 24 Jahre alten Mann mit einem Messer getötet zu haben. Der Tatverdächtige soll mehrfach auf sein Opfer eingestochen haben. Nach dem Ergebnis der auf Antrag der Staatsanwaltschaft erfolgten Obduktion war einer dieser Stiche tödlich. Die Ermittlungsbehörden gehen davon aus, dass ein zuvor stattgefundener Streit Motiv der Tat sein könnte.

    Nach dem flüchtigen 18-jährigen Tatverdächtigen wird intensiv – auch international – gefahndet.

    Medienauskünfte erteilt die Staatsanwaltschaft Flensburg, Frau Oberstaatsanwältin Dr. Stephanie Gropp, unter der Rufnummer 0461-89319.

    #Flensburg: Messermord durch Migranten?

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