Harald Dettenborn [CC BY 3.0 de], via Wikimedia Commons

Der Wunschkandidat der „WerteUnion“ hat „Gesindel“ gesagt. Gemeint sind die gewählten Vertreter der AfD. Und dann wollte Friedrich Merz das so nicht gemeint haben. Hier der Videobeweis.

Nun geht es auch innerhalb der WerteUnion rund. Max Otte teilt gegen den Vorsitzenden Alexander Mitsch aus. Grund: Die Personalie Merz.

Der bitterböse Friedrich ist wohl wieder einmal auf dem besten Weg, sich die Kanzlerkandidatur selber zu vermiesen. Schlechte Performance wird nicht besser, selbst wenn die vereinigte Springerpresse den Transatlantiker hochschreibt. Niemand seiner Gegner wird ihm die Ausfälle gegenüber der AfD wohlwollend als „Antifaschismus“ anerkennen. Es bleibt was es ist, ein schäbiges Lippenbekenntnis. Laschet wird neben Spahn immer wahrscheinlicher. Und selbst Söder wäre weniger blöder als Merz.

Ach ja, übrigens: „Was man sagt, ist man selber“ …. ne ne ne ne neee ne

6 KOMMENTARE

  1. Allein schon die Annahme, die Werteunion hat mit der Merkel-CDU nicht zu tun, geht hirnrissiger nicht mehr. Und selbst wenn man sich auf den Kopf pixxxx läßt und die als Merkelgegner verortet sollte dennoch klar sein, dass die Wegducker brav hinterm dicken Arxxx warten müssen.

  2. Solche Leute dürfen noch nicht mal nur in die Nähe einer Kanzler-Kandidatur. Dem habe ich nie getraut, weil er seine Einkünfte nicht offenlegen wollte. Undurchsichtig, Nebulös aber genau so machtgeil wie seine Konkurranten. Gott bewahre uns vor solchen Anwärtern, meine
    Zustimmung bekommt keiner ..

  3. Dann haben die Götter auch mal was zu lachen. Jehova darf ja mitlachen. Gegen Dummheit sollen sie ja bekanntlich machtlos sein. Aber humorlos sind sie nicht.

  4. Man soll keine fremden Götter anrufen, das besagt schon der Spruch:
    Die Geister die ich rief……….

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