Der neue deutsche Sexismus und der Anti-Sächsismus

Der laue Aufguss der Dirndl-Affäre um den FDP “Granden” Brüderle zündet nicht so richtig. Wen interessiert im Jahr 2016 das Sexismus-Skandälchen um die vor Kurzem noch vollkommen unbekannte Jenna Behrends in der CDU und wem nutzt diese “Affäre” am meisten wenn nicht ihr selbst?

Photo by Metropolico.org
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Und sogleich musste sich “Familien”-Ministerin Manuela Schwesig in die “Debatte” einklinken und sich über einen Altherrenwitz aus dem Jahr 2011 echauffieren. Da hatte sie der mecklenburg-vorpommerische Innenminister Caffier “Küstenbarbie” genannt.

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Das Kopftuch für siebenjährige Mädchen, Zwangsehen, die Burka und die Silverstervergewaltigungen stehen für echten Sexismus, wie er schon seit langem in unserer Gesellschaft eigentlich geächtet wird. Es gibt natürlich Ausnahmen, wie die grüne Pädophilie, die als Jugendsünde einer “damals” jungen Partei verharmlost wird oder die zahlreichen Missbrauchskandale in kirchlichen, aber auch weltlichen Einrichtungen.

Widerlichster Sexismus ist auch die Benennung eines Platzes nach einem Schriftsteller in Köln – Felix von Rexhausen – der in seinen Werken offen von Sex mit Kindern schwärmte und als Ikone der “Pädophilenbewegung” gilt.

Sexistisch ist auch die Beschneidung von Kindern und Säuglingen aus religiösen Gründen, die dreisterweise von den Angehörigen zweier Weltreligionen mit der Freiheit der Religion begründet wird. Ein Verbot würde diese Freiheit “beschneiden”  so argumentieren sie. Welch eine perverse und linkische Verdrehung der Tatsachen.

Die Antisexistin Schwesig kehrt löblicherweise hin und wieder auch mal vor der eigenen Haustüre – denn sie kommt aus Schwerin.

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Nur gut, dass Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern liegt, sonst könnte man der besorgten Ministerin gleich noch den Titel “Anti-Sächsistin” verleihen. Denn diese Form der Zivilcourage trendet ganz besonders. Die neue deutsche Sachsenfeindlichkeit gilt aber im Grunde allen Bürgern der ehemaligen DDR.

Weil es in Sachsen so braun ist, forderte ein Grüner gar wieder Bomben auf Dresden.

Nie war Deutschland nach der Wende so gespalten, wie zum Ende des Merkelsommers 2016.

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3 Kommentare

  1. Keine Angst Humpi,
    Ihr Sachsen seit nicht alleine ! Auch Bayern gehört nicht zum “hellen Deutschland”.
    Glaubst Du etwa an die Lügen-Propaganda ?

  2. In den 60`ern, hat es einmal einen Hit gegeben, der Hieß “SexMaschine” .
    Heute haben wir in der Politik nur noch “indoktrinierte Maschinen” !
    (Auch wenn Sie, verdammt gut aussehen, um so schlimmer)

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