Berliner Polizei verschweigt Hintergrund zum Angriff einer muslimischen Jugendgang auf einen Kioskbesitzer

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Man kann es zwar vermuten, wenn man Ortskenntnisse hat und nicht ganz und gar auf den Kopf gefallen ist, aber muss das sein?

Wieder beweist die Berliner Polizei mit ihrer Informationspolitik, dass sie weiterhin einseitig, wie gewünscht, berichtet.

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Zunächst diese vollständige Meldung über eine “aggressive Kinderschar”:

Polizeimeldung vom 01.02.2016

Eine Gruppe aus rund 20 bis 30 Kindern und Jugendlichen soll gestern Abend in Gropiusstadt einen Imbiss mit Steinen beworfen haben. Der 53-jährige Besitzer des Imbisses in der Lipschitzallee hatte zum ersten Mal gegen 19.30 Uhr die Polizei verständigt und den wenig später eintreffenden Beamten berichtet, ein paar Kinder oder Jugendliche hätten seinen Imbiss mit Steinen beworfen, es sei aber keine Beschädigung entstanden und sie seien jetzt auch nicht mehr da.

Rund eine Stunde später rief der Mann jedoch abermals die Polizei, da die Kinder und Jugendlichen nun in einer großen Gruppe von bis zu 30 Personen erschienen seien, den Imbiss abermals beworfen hätten und es dadurch auch zu Schäden gekommen sei.

Als der Mann die Gruppe gemeinsam mit seinem 25-jährigen Sohn und einem 23-jährigen Bekannten angesprochen habe, hätte einer von den Werfern dem 25-Jährigen mit einem unbekannten Gegenstand auf den Hinterkopf geschlagen. Auch der 23-Jährige gab an, aus der Gruppe heraus geschlagen worden zu sein. Er erlitt hierbei schmerzhafte Schwellungen und Hautabschürfungen. Unmittelbar vor Eintreffen der Polizei sollen die Kinder und Jugendlichen davongerannt sein. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs, der Körperverletzung und einer Sachbeschädigung dauern an.

Bei der Morgenpost liest sich das so:

Jugendgang will Kioskbesitzer wegen Alkoholverkauf bestrafen

Drei Männer in einem Neuköllner Kiosk sind von 30 Kindern und Jugendlichen attackiert worden. Es ging um den Verkauf von Alkohol.

weiter in der Morgenpost

Selbstverständlich muss die Polizei zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von dem religiösen Hintergrund des Angriffs gewusst haben.

In einem anderen Fall verschweigt die Berliner Polizei einen fremdenfeindlichen Hintergrund nicht, lässt aber die Nationalitäten der Beteiligten weg, woraus man am Ende alles Mögliche schließen könnte. Waren es Berliner gegen Schwaben, oder …?

Fremdenfeindlich bedroht und geschlagen

Polizeimeldung vom 01.02.2016 – Lichtenberg – Nr. 0303

Heute Vormittag kam es an einer Haltestelle in Hohenschönhausen zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Mann und zwei Frauen, die in Begleitung eines Kindes waren. Nach ihren Angaben befanden sie sich gegen 10 Uhr 40 an der Straßenbahnhaltestelle in der Falkenberger Chaussee /Welsestraße als plötzlich ein Unbekannter auf sie zu kam und zunächst das 9-jährige Mädchen verbal, fremdenfeindlich bedrohte. In der Folge stellte sich eine der beiden Frauen schützend vor das Mädchen, woraufhin der Mann der 25-Jährigen mit der Faust gegen den Kopf schlug. Zeugen, die auf den Vorfall aufmerksam geworden waren, berichteten das nun die zweite Begleiterin versuchte sich schützend vor das Kind zu stellen.

Auch dieses beantwortete der Angreifer mit Gewalt. Er schubste die sichtbar schwangere 22-Jährige mit beiden Händen zurück, sodass sie beinahe zu Boden gefallen wäre. Als die Passanten den Frauen zu Hilfe eilten, floh der Angreifer. Eine spätere Absuche der näheren Umgebung durch die alarmierten Polizisten verlief negativ. Die 25-Jährige klagte über Kopfschmerzen und wollte sich selbst in ärztliche Behandlung begeben. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Welchen Wert hat diese Form der politisch korrekten Berichterstattung? Sie beschert den Beamten nur zusätzliche Arbeit, da zahlreiche Nachfragen von Journalisten zu erwarten sind.

Die stets gleich lautende Antwort von der “Nicht für das Verständnis zum Tatgeschehen gegebenen Relevanz” können die Pressesprecher auswendig  abspulen, dennoch kostet es wertvolle Ressourcen, zumal auch die berechtigte Kritik daran an niemandem spurlos vorbei geht – aber Klartext scheint wohl besonders in Berlin nicht erwünscht zu sein.

Vertrauen schaffende Maßnahmen in die Arbeit der Polizei sehen jedenfalls anders aus.

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