An der Kuh scheiden sich die Geister: Hindus, Moslems und Buddhisten in Indien

Kühe gelten in Indien als heilig. Darum darf niemand diesen Tieren etwas zuleide tun.  Kühe und Kinder lernen schon früh Respekt voreinander und sagen sich gegenseitig Guten Morgen.

In Indien gibt es eine beträchtliche Anzahl von Mohammedanern, die zwar auch aus bestimmten Gründen bestimmte Tiere niemals essen würden, nicht aber, weil sie ihnen heilig wären, sondern, weil sie als unrein gelten. Dazu zählen bekanntermaßen Schweine und Hunde, jedoch keine Rinder. Der Konflikt ist vorprogrammiert.

Wenn Kühe auf der Straße Amok laufen, sind die Menschen oft hilflos, selbst die Besucher dieser Moschee wagen es nicht, einzugreifen. Zahlreiche Gläubige werden nieder getrampelt.

Was passiert, wenn die heiligen Kühe dann doch geschlachtet werden?

So reagieren die Hindus. Manchmal werden die Täter, meistens Moslems aber auch gleich aufgehängt.

Und so reagieren Buddhisten – sie zünden sich an. Achtung Bilder zeigen Selbstverbrennung – nichts für schwache Nerven!

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