Hohlköpfe jubeln über Spaniens Hologramm Demo

Begeisterung über die „Kreativität“ der Protestler

Wie dumm muss man eigentlich sein, um diese Aktion gut zu finden? Um die Kreativität zu bejubeln, wie die Aktivisten das Versammlungsverbot in Spanien umgangen haben, mit der sie auf die Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Bürgerrechte aufmerksam machten?

Sie haben sich offenbar mit dem System arrangiert und provozieren oder projizieren im Rahmen, den das diktatorische Gesetz noch lässt. Diese Bilder sind kein Grund zum Jubeln, sondern beschreiben nur die Kapitulation der Bürger gegenüber dem System, dem sie ausgeliefert sind.


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Spanien hat wieder einen Schritt zurück gemacht, einen Schritt zurück in die Diktatur, aus der das heutige Spanien kommt.

Sich dagegen aufzulehnen kann gefährlich werden, der Geist Francos ist überall noch lebendig – eine echte Aufarbeitung der Diktatur hat es nie wirklich gegeben. Spaniens parlamentarische Monarchie und „Demokratisierung“ hat der Diktator selbst noch zu Lebzeiten eingeleitet, als er König Juan Carlos auf den Thron berief.

Wie viel Faschismus steckt noch in den Eliten, die bis heute das Land im Griff haben? Wie wenig Skrupel hatten diese wohl, das Versammlungsverbot durchzusetzen?

Die Medien mögen die Kreativität loben und dem staunenden Publikum die Aktion als konformen Protest präsentieren, doch es ist vielmehr eine Bankrotterklärung.

Wenn die Bürgerrechte noch weiter eingeschränkt und die ersten Oppositionellen verhaftet werden, steckt man dann auch nur deren Hologramme ins Gefängnis?

 


 

Bildquelle:

Youtube – Video

 

 



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