Wieder entpuppen sich zwei Goldstücke als Talibanesen

Früher hießt es einmal „Schwerter zu Pflugscharen“ – heute hat die Realität die Friedenssekte von einst überholt. Immer mehr friedvolle „Schutzsuchende“ lassen sich doch nicht so einfach in Gold verwandeln, wie es die Multikulti-Quacksalber behaupten, sondern fliegen mit ihrem üblen Schwindel auf, wie diese beiden Merkelanten:

Der 17-jährige Abdullah S. K  schloss sich nach einem Streit mit seinem Bruder spätestens Anfang des Jahres 2014 in Afghanistan den „Taliban“ an. In den folgenden sechs Monaten erhielt er eine militärische Ausbildung. Unter anderen lernte er mit einem vollautomatischen Schnellfeuergewehr und einem Maschinengewehr umzugehen. Danach hielt er sich weisungsgemäß für mehrere Monate in Pakistan auf. Wieder zurück in Afghanistan kämpfte er in einer in der Provinz Baghlan agierenden Kampfeinheit der Taliban. Hierfür erhielt ein Schnellfeuergewehr „Kalaschnikow“ samt zugehöriger Munition. Der Angeschuldigte war mindestens an einem Angriff auf einen Polizeiposten der afghanischen Polizei sowie auf einen Posten der Nationalarmee und auf einen Konvoi ausländischer und einheimischer Truppen beteiligt. Hierbei gaben seine Mitkämpfer und er jeweils zahlreiche Schüsse auf die gegnerischen Polizisten und Militärangehörigen ab. Ob es hierbei zu Verletzen oder Toten unter den Angegriffenen kam, ist nicht bekannt. Als er mitbekam, dass Mitglieder seiner Einheit beabsichtigten, einen Jungen zu vergewaltigen, nutzte er einen nächtlichen Wachdienst zur Flucht. 2015 verließ der Angeschuldigte schließlich Afghanistan. Die Anklage lautet unter anderem auf versuchten gemeinschaftlicher Mord in drei Fällen.

Den 21-jährige Khan A. schloss sich im Frühling 2014 in Afghanistan 300 bis 400 Personen starken Kampfeinheit der „Taliban“ an und erhielt umgehend ein vollautomatisches Sturmgewehr des Typs Kalaschnikow AK 47 samt zugehöriger Munition. Die Kampfeinheit des Angeschuldigten unterstand dem Kommando eines Cousins seines Vaters. Als Befehlshaber der örtlichen Talibaneinheit war dieser zugleich Verwalter des Bezirks Khak Safid und verfasste in dieser Funktion zahlreiche Todesurteile gegen afghanische Regierungs-, Armee- und Polizeiangehörige. Der Angeschuldigte war seinem Kommandeur als Leibwächter zugewiesen. Daneben beschützte der Angeschuldigte aber auch den für die Vollstreckung der Todesurteile Verantwortlichen. Dementsprechend war er in mindestens fünfzig Fällen dabei, als zum Tode Verurteilte abgeholt und anschließend hingerichtet wurden. Bei einer Exekution Anfang des Jahres 2015 wurde im Beisein des Angeschuldigten ein Soldat der afghanischen Streitkräfte mitten in der Nacht in dessen Wohnhaus überfallen und in einen Stützpunkt der Terrororganisation verbracht. Der Soldat verfügte nicht über ausreichende finanzielle Mittel, um sich freikaufen und die angeordnete Hinrichtung abwenden zu können. Er wurde daher durch einen Schuss in den Kopf getötet. Er wird nun unter anderem wegen Beihilfe zum Mord angeklagt

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