Vor 10.000 Jahren weniger Eis als heute: Klimaschau 187

Die Klimaschau informiert über Neuigkeiten aus den Klimawissenschaften und von der Energiewende. Thema der 187. Ausgabe: Weniger Eis und wärmer vor 10.000 Jahren.


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Kommentare

4 Antworten zu „Vor 10.000 Jahren weniger Eis als heute: Klimaschau 187“

  1. Rumpelstilzchen

    Es sollte sich inzwischen eigentlich herumgesprochen haben, dass der gesamte Klimaalarm-Schnack schlicht und ergreifend erstunken und erlogen ist und auf getürkten “Modellen” beruht, deren “Daten” von Globalverbrechern gespeist werden.

    Wann wird das der letzte Eisbär, äh Alman gerafft haben ?

    1. Nero Redivivus Hersteller von Erkenntnisbezügen

      Der letzte Eisbär macht das Polarität aus.

  2. Alois Ludwig

    Weltweit wurden die Menschen bei der sogenannten Corona-Pandemie belogen und zu der Genspritze überredet und auch gezwungen. Genau dasselbe erleben wir bei der sogenannten Klimadebatte, auch hier wird im großen Stil gelogen, getäuscht und vor allem kassiert. Auch bei diesem Thema fehlt die wissenschaftliche Transparenz, genau wie bei Corona. Erst waren es die Coronaleugner, jetzt sind es die Klimaleugner, die als Spielverderber an den Pranger gestellt und diffamiert werden. Die Brutstätte dieses Klimaunfugs scheint bei uns das Institut für Klimafolgenforschung in Potsdam zu sein. Der ehemalige Leiter Schellnhuber hat dieses Märchen vom Abhängigkeitsverhältnis zwischen CO2-Anstieg und Temperaturanstieg mit zweifelhaften Modellen vor ca. 30 Jahren erfolgreich in die Welt gesetzt und natürlich bis heute mit diesem Hoax kräftig kassiert. Dieser zufällige Gleichklang in den letzten 3 Dekaden ist längst pass‘e, auch in der Vergangenheit war es immer umgedreht der CO2-Anstieg folgte immer dem jeweiligen Temperaturanstieg. Das juckt bei uns aber niemanden in der „Klimalobby“, zu verlockend sind Gewinne und Karrieren. Wer das „Märchen“ vom Menschen gemachten Klimawandel leugnet wird gesellschaftlich und vor allem beruflich kaltgestellt. Aber Wahrheiten und Fakten werden auf Dauer nicht zu unterdrücken sein. Noch sind es vorwiegend die „Wissenschaftspensionäre“, die den Mund aufmachen und den ganzen Unfug mit dem angeblich so schädlichen CO2 anprangern. Derweil wird das Land weiter mit der sogenannten CO2 Abgabe (Steuer) gequält und ausgepresst. Eigentlich sitzen Schellnhuber und „Freunde“ in einem Boot mit Drosten und „Freunde“, wobei letztere angesichts des immensen menschlichen Leids, dass sie angerichtet haben, ziemlich kleinlaut wurden, rudern die anderen immer noch in falsche Richtung, auch wenn das Land und die Menschen dabei in den Ruin getrieben werden. Wenn B. Brecht recht hat, dass „wer die Wahrheit nicht weiß, ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“, dann müssen nicht nur bei Corona, wie Peter Hahne fordert, sondern auch bei der „Klimairreführung“ schon bald Handschellen klicken.

  3. Hans S. II

    Man stelle sich eine Strecke von zweieinhalb Metern vor – ein Millimeter davon entspricht dem Kohlendioxid in der Atmosphäre (0,04 %) – schon solch ein Vergleich allein macht den CO2- und Klimaschwindel für jeden offensichtlich, der noch alle Tassen im Schrank hat! Von diesem einen Millimeter entfällt ein Zwanzigstel auf den angeblich “menschengemachten” Anteil und davon wiederum ein Fünfzigstel auf den angeblichen deutschen Anteil (20×50 = 1000) am CO2 in der Luft. Man stelle sich also eine Strecke von zweieinhalb Kilometern vor – und 1 Millimeter davon entspricht dem “deutschen” Anteil am weltweiten Kohlendioxid (oder man betrachtet zweieinhalb Quadratmeter im Verhältnis zu einem Quadratmillimeter) – nach den offziellen Zahlen!

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