Von zerstochenen Autoreifen und Polizeikontrollen

Der ehemalige Polizeibeamte Dirk Lauer betreibt die Plattform Behoerdenstress und setzt sich u.a.  für Justiz- und Behördenopfer ein. Gestern meldete er, dass  zum wiederholten Mal  sein Auto beschädigt wurde. Unbekannte hatten ihm einen Reifen zerstochen.

Zuvor wurde sein Auto bereits zweimal angefahren, einmal steckte nur ein Tennisball in einer der Felgen, dann prangte der Schriftzug SIEG HEIL auf der Motorhaube, ein Scheibenwischer war verbogen und einen zerstochenen Reifen hatte er auch schon einmal.

Heute bekam er auch noch Besuch von einer Polizeistreife:

Am 24.10.2014, um 15:53 Uhr klingelt eine Streifenbesatzung an der Haustür und forderte Eintritt in das Objekt, um eine sich im Fenster befindliche Dekokamera anzuschauen.

Die Begründung lautete, das Filmen (vom Haus aus) auf die Straße sei verboten! Bei dieser Kamera handelt es sich um ein Gerät Olympus Lens Fotoapparat mit Negativ-Rolle! Wie soll man mit so alter Technik filmen bzw. seit wann ist es verboten einen Dekoartikel auf ein Fensterbrett zu stellen?

Aus Familienbesitz sind auch mehrere alte Fotogeräte in dem Haus zur Dekoration aufgestellt, muss man deshalb auch mit weiteren Polizeieinsätzen rechnen? Die Beamten verließen nach Überprüfung der angeblichen Filmkamera das Haus ohne Kommentar!

Ich danke hiermit demjenigen, der die Streifenbesatzung missbraucht hat, um seinen geistigen Blähungen Luft zu verschaffen! Wer von nichts Ahnung hat, sollte die Polizei nicht benutzen, um seine inneren Schwächen zu offenbaren!

Alles nur Zufälle?

Lauer hat bereits den Fall Gustl Mollath dokumentiert und ist regelmäßig unterwegs, wenn Leute „Stress mit Behörden“ haben.

Am 10. Oktober war er noch selbst vor Ort in Bayreuth


www.behoerdenstress.de


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