Korruption: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Strache und Kickl

Wien. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ermittelt gegen mehrere FPÖ-Politiker, darunter der frühere und der aktuelle Parteichef, berichtet die Krone. Neben Strache und Kickl seien auch die ehemaligen Minister Mario Kunasek und Beate Hartinger-Klein betroffen. 

Bezüglich der „Vergabe von Inseraten bzw. Inseratenstopps an Wolfgang Fellner bzw. die Mediengruppe Österreich“, bestehe der Anfangsverdacht der Korruption, Bestechung und Bestechlichkeit sowie Untreue. Die Vorwürfe sind nicht neu, weil aber offenbar Verjährung droht, wird nun mit Hochdruck ermittelt. Fellner senior soll Strache im Gegenzug für die Schaltung von Inseraten wohlwollende Berichterstattung der FPÖ zugesagt haben. Kickl sei von Strache mit der Schaltung von Inseraten beauftragt worden, heißt es weiter.

Der Zeitpunkt der Ermittlungen fällt zusammen mit einer Reihe weiterer „Enthüllungen“ über angebliche Spionagenetzwerke um den geflohenen Wirecard Manager Jan Marsalek und die Affäre um den ehemaligen Verfassungsschutz-Spitzenbeamten Egisto Ott.

Die Mediengruppe Österreich widerspricht den Vorwürfen vehement.


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Kommentare

Eine Antwort zu „Korruption: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Strache und Kickl“

  1. Rumpelstilzchen

    Das BRDigungs-Regime und das K.u.K.-Regime haben schon während der PLandemie gezeigt, dass ihr Handeln engstens aufeinander abgestimmt ist. Das setzt sich jetzt fort. Gleiches Ziel, gleicher Marschbefehl.

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