Speyer: Polizeibeamter durch Hochzeitsgast verletzt

    In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in der Heinrich-Heine-Straße zu einem Polizeieinsatz auf einer Hochzeit, bei welchem ein Polizeibeamter der Polizeiinspektion Speyer leicht verletzt wurde. Verständigt wurde die Polizei zunächst über einen alkoholisierten Gast, der auf der Hochzeit so aggressiv auftrete, dass man eine Eskalation befürchte. Beim Eintreffen der mit mehreren Streifen angefahren Örtlichkeit befand sich der 28-jährige Mann aus Weinheim schreiend in einer Traube von Hochzeitsgästen auf der Straße. Bei Erblicken der Polizeibeamten trat er aus der Menge auf einen der Polizeibeamten zu und schlug diesem unvermittelt mit der Faust in den Brustbereich. Hochzeitsgäste zogen ihn daraufhin zurück und hielten ihn fest. Nachdem sich die Situation zunächst wieder beruhigt zu haben schien, holte der Festgehaltenen nochmals unvermittelt aus und traf den Polizeibeamten mit der Faust am Hals. Der renitente Gast wurde daraufhin zu Boden gebracht, gefesselt und kam in polizeilichen Gewahrsam. Ein bei ihm durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,54 Promille. Die Polizei leitete strafrechtliche Ermittlungen gegen den Beschuldigten wegen Körperverletzung und Widerstand ein.

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    5 KOMMENTARE

      • Die Staatsangehörigkeit allein sagt auch nicht mehr viel aus, vielen Bereicherern aus dem ISlamischen “Kultur”-Kreis wurde ja inzwischen die Deutsche Staatsangehörigkeit nachgeschmissen.
        Auch Doppel-Pass-Inhaber wie die migrantischen Totschläger des Feuerwehrmanns in Augsburg werden in der BKA-Statistik übrigens als “Deutsche” gezählt, der Migrationshintergrund (Definition früher : ein Elternteil als Ausländer geboren) darf seit einigen Jahren nicht mehr erhoben und ausgewiesen werden.
        Tja, warum wohl ?

    1. @Claudia

      Waren die Hochzeiter jetzt “gemäßigte” Moslems, oder sind die dem “politischen Islam” zuzuordnen?

      Ich frage nur deshalb, weil Sie hier neulichst folgende Parole verbreiteten und ich nicht möchte, dass Sie genau das machen, was sie anderen frech unterstellten. Nämlich alle Moslems über einen Kamm scheren. Vor allem nicht solche, die hier nur friedlich Hochzeit feiern, sprich “Traditionen vermitteln”.

      https://opposition24.com/wo-sind-all-die-homosexuellen-hin-oder-viel-glueck-mila-du-wirst-es-brauchen/
      ClaudiaCC 3. Februar 2020 At 12:56

      Zitat:
      „Die Unterscheidung von islamistischen, das heisst Islam-politischen Propagandisten, Fanatikern, Akteuren und Verbrechern und harmlosen Menschen, die einfach und unaggressiv die ihnen durch Erziehung und Tradition vermittelten angeblich religiösen Bräuche praktizieren, ist sinnvoll und notwendig.

      Die zweite Gruppe ist nämlich durchaus ansprechbar für Kritik problematischer islamistischer Überzeugungen und kann als Verbündete gewonnen werden im Kampf gegen gefährliche Fanatiker. Aber nur, wenn man nicht alle, die sich als Muslime verstehen, über einen Kamm schert. „

    2. “Die Unterscheidung von”…blablub

      Ist das neue:

      “Aber nicht ALLE” Nicht alle Mosems sind böse, Aber nicht alle…

      Vorstufe von: “Deutsche machen das auch”

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