Schülerin erhält Preis für Facharbeit: „Darf ein Christ AfD wählen?“

Eine Schülerin des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums Münster belegte den ersten Platz bei einem Facharbeitswettbewerb. Zu welch überraschendem Schluss die junge Dame gekommen ist, berichtet kirche-und-leben.de. Das Preisgeld soll lag bei 30 Silberlingen 300 Euro.

Auch von einem weiteren Eklat ist dort zu lesen: Über 70 Teilnehmer verließen während der Predigt eines emeritierten Pfarrers den Gottesdienst. Er hatte Vergebung für Priester gefordert, die Kinder missbraucht haben.

9 KOMMENTARE

  1. Darf ein Christ AFD wählen? Tja lieber Christ, mit weniger Glaube und mehr Wissen, denken und hinterfragen müsste dir die Antwort ja schon klar sein. Kleiner Tipp von mir! Deutschland wird islamisiert ,was glaubst du denn was den Christen oder Juden dann passiert? Die Juden sind schon dran, in Afrika die Christen: Und wo kriegen wir die meisten Zuwanderer her?RICHTIG aus Afrika!!!!Fällt dir was auf?Also wenn du nicht nur mit guten Noten, glänzen willst sondern auch eine schöne glänzende Zukunft ohne Mord, Messerstechereien oder Vergewaltigungen haben willst, musst du sogar AFD Wählen. Lies dir deren Programme durch und schau dich um in der AFD ,dann siehst du auch, das das Nicht unsere Feinde!!!!!!!

    • So ein Geschwurbel.

      Klare Antwort: Ja!

      „An ihren Taten sollt ihr sie messen, nicht an ihren Worten.“
      Und solange die AfD nichts Böses macht ist doch alles in Ordnung.

  2. Der erste Preis für Blödheit, anderes lernt man wohl nicht mehr in der Schule.

    • Ich würde das nicht Blödheit nennen. Ich nenne es Ideologie.
      Aber um auf Ihr Wort zurückzukommen: Blöd sind die Schüler(innen), die Alles unreflektiert übernehmen.
      Völlige Mitläufer(innen) – wie ihre linksdrehenden Lehrer*_Innen.

  3. Und darf ein Christ AfD wählen?
    Würde man die Amish fragen, dann würden sie sagen, dass ein echter Christ überhaupt nicht wählen wird.

    Ganz interessant, was da zu der Predigt mit den tumultartigen Szenen zu lesen ist.

    Der Priester hätte sich wohl in Erinnerung rufen müssen, dass die christliche Voraussetzung für die Vergebung die Einsicht, das Bedauern und die Umkehr sind.

    Auch wenn die katholische Beichte sich da als alleiniger Mittler zwischengedrängt hat – was natürlich nicht der Bibel entspricht – aber sich zur Akkumulation von Macht, Reichtum und Ausübung von Kontrolle über die Jahrhunderte bewährt hat, reicht es eben nicht nur ein geheimenes Gespräch mit einem Priester zu führen, um dann die Absolution der Gemeinde zu haben.

    Jesus hat denen vergeben, die ihren sündigen Lebenswandel aufgeben wollten. Und nicht jenen, die ihre sexuellen Übergriffe auf Kinder über Jahrzehnte verheimlicht, bagatellisiert und sich nicht wenigsten persönlich entschuldigt und um Wiedergutmachung bemüht haben.

    Soviel Courage hätte ich den meisten Gutmenschen gar nicht zugetraut…

  4. Man frage die jungen Christen, warum Gott das Leid der Welt zulässt. Von verhungernden Kinder, über Folter und Mord bis hin zu kinderfreundlichen Pfaffen.

    Dann frage man sie, wo der Unterschied zwischen diesen unergründlichen Gottgewolltheiten, der AFD und dem Klima besteht und warum sie sich auf einmal über Gottes Willen stellen.

    Wenn das nicht reicht, dürfen sie auch noch den Unterschied zwischen „Liebe“ und „Nächstenliebe“ erläutern, am besten auf dem Platz vor der Großen Moschee.

  5. Das für einen derartigen Schwachsinn ein Preis verliehen wird, das ist in der Merkelkratur schon der Normalfall. Eine Diktatur ist meistens sehr erfolgreich, wenn sie es versteht die Dummheit in die Köpfe der Kinder zu klopfen. Wie auch in der NS-Diktatur, wird man auch in der Merkelkratur nur noch dann ein Lehrer, wenn man entweder keinen Verstand hat und sich im Sinne des Mainstream engagiert, oder wenn man zu ideologisch besetzten Themen schweigt.
    Kindern und Jugendlichen kann man sehr leicht komplexe soziologische Probleme auf Schlagwörter, wie „Rassismus“ oder „Intoleranz“ zusammen schrupfen. Die junge Preisträgerin wird die Folgen ihrer Ideologie noch bitter erleiden müssen, bis sie versteht, dass die Psychopaten der Welt an den Schaltstellen der Macht, und nicht in der AfD sammeln.

  6. Schon die Fragestellung ist höchst wahrscheinlich Grundgesetzwidrig und Kompetenzüberschreitend! Wohlmöglich sogar Verfassungsfeindlich?

    Was wäre wenn der Sultan demnächst fragt:
    „Darf man als Moslem christliche oder „ungläubige“ Parteien wählen?“

  7. PS

    Wären die AFDler nicht solche Schnarchnasen vor dem Herrn, hätten sie längst dagegen klagen müssen. Stichwort: Trennung von Staat und Kirche, evtl. sogar „Verhetzung“.

    Aber die haben ja Besseres zu tun wie intern Nazis jagen, die vor 30 Jahren mal einen Furz gelassen haben könnten. Da kann man nur froh sein, dass zumindest die meisten „Straftaten“ irgendwann verjähren. Hoffentlich hatte Höckes Urgroßvater keinen deutschen Schäferhund oder hat vllt. sogar einem Juden geholfen.

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