Schweizer stimmen über CO2-Gesetz ab - SVP sagt NEIN!

Vergangene Woche setzte die Bundeshausfraktion der SVP auf dem Bundesplatz ein Zeichen gegen das teure, nutzlose und ungerechte CO2-Gesetz, über das am 13. Juni 2021 abgestimmt wird.

Das linke Gesetz nützt dem Klima nichts. Hier geht es in erster Linie um sozialistische Umverteilung. Deshalb kämpft die SVP-Fraktion entschieden für ein Nein zum CO2-Gesetz am 13. Juni.

Das linke CO2-Gesetz verhindert weder das Schmelzen von Gletschern noch Überschwemmungen oder Murgänge. Die Schweiz ist nur für 0,1 % des weltweiten CO2-Ausstosses verantwortlich – und jedes Jahr wird es weniger. Die Schweizer Bevölkerung investiert bereits viel Geld in saubere Technologien und ist schon heute unter den Industrienationen weltweit führend bei der Reduktion des CO2-Ausstosses. Und dies ohne ein Milliarden-Franken teures Gesetz, ohne Bevormundung und ohne Verbote.

Mit dem CO2-Gesetz hingegen wird das Leben für alle teurer. Benzin und Diesel kosten 12 Rappen mehr pro Liter. Die CO2-Abgabe auf Heizöl und Gas wird verdoppelt: Der Liter Heizöl kostet 30 Rappen mehr, das Kilogramm Gas ebenfalls. Das führt auch zu höheren Mieten – diese steigen um etwa 140 Franken für eine Wohnung von 100 m2. Auch das Fliegen können sich mit dem CO2-Gesetz nur noch Reiche leisten: Pro Flug und Person sieht es eine Abgabe von bis zu 120 Franken vor. Damit ist das linke CO2-Gesetz unsozial – denn es trifft Menschen mit tiefen Einkommen und den Mittelstand besonders hart. Eine vierköpfige Familie muss mit jährlichen Mehrkosten von bis zu 1’000 Franken rechnen. Auch diskriminiert das CO2-Gesetz die Landbevölkerung, die auf ein Auto angewiesen ist.

Und das ist erst der Anfang: Wenn das CO2-Gesetz durchkommt, wird Links-grün in einem nächsten Schritt noch deutlich schärfere Massnahmen fordern. Verbote von Verbren­nungsmotoren und von Kurzstreckenflüge werden folgen. Auch der Fleischkonsum wird bald verboten sein. Hohe Steuern auf angeblich «klimaschädliche Produkte» sind so gut wie sicher.

Die SVP-Fraktion sagt deshalb am 13. Juni klar NEIN zu dieser totalen Bevormundung der Bevölkerung.