Foto: Twitter („Randale“ in Stuttgart)

Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes, Gerd Landsberg, hat die Bundesländer aufgefordert, zur wirksamen Strafverfolgung von Randalierern in den Innenstädten die Videoüberwachung von Straßen und Plätzen zu erleichtern. „Ich halte die verstärkte Videoüberwachung für ein geeignetes Instrument. Aber die Möglichkeiten dafür sind durch die Landesgesetze bislang sehr begrenzt“, sagte Landsberg der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Um Videoüberwachung bislang zu ermöglichen, müsse der Ort ein Kriminalitätsschwerpunkt sein.

„Das ist natürlich auf vielen solcher Plätze nicht der Fall. Für die Strafverfolgung ist die Videoüberwachung aber ganz wichtig“, führte Landsberg aus. Es randalierten 400 Leute, davon würden 40 festgenommen, die am nächsten Tag alle wieder auf freiem Fuß sind. Landsberg meint: „Ohne Videoüberwachung kann man die Täter in der Masse kaum identifizieren. Sie wäre ein Weg, um die Strafverfolgung deutlich zu erleichtern.

Wir brauchen hier nachhaltige und langfristige Gegenstrategien.“ Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes hält es außerdem für notwendig, es den Kommunen rechtlich zu erleichtern, Alkoholverbote auszusprechen. „Bislang ist das nur in engen Grenzen möglich“, kritisierte Landsberg.

3 KOMMENTARE

  1. Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass?

    Das eine was man (populistisch) will:
    Wer möchte denn kriminelle Migranten abschieben?

    Das andere was man muss:
    Wer möglichst viele erwischen möchte, darf gegen Totalüberwachung nicht sein.

  2. OK, mehr Videoüberwachung…aber unser neuer Mitbürger ist vieleicht garnicht offizill gemeldet, also keine Erkennung.
    Mit Kaputzenpulli, Sonnenbrille und Mundschutz versagen die meisten Gesichtserkennungsprogramme, also keine Erkennung.
    Die Kameras sind leider leichte Ziele für Randalierer, dadurch mehr Kosten durch ständige Erneuerung, Und wiedermal :ist das Ding defekt keine Erkennung.
    Und last but not least:
    Was passiert jemanden schon, wenn er erkannt wird:
    Wenn der kein Geld hat,wird er die Strafe eben einfach nicht zahlen, oder abtauchen, oder seine Identität wechseln……..
    Den meisten ist es doch egal wenn sie verhaftet werden, das haben die Bereicherer doch schon den Kölner Polizisten an Sivester entgegengeschrien: „Ihr könnt mir garnichts“.
    Nun ist halt öfter im Jahr Silvester.
    Jetzt ernten die Städte das was sie gesäht haben, pleite gehende Läden, verödete Innenstädte, in denen sich gerade junge Frauen und alte Menschen nichtmehr gerne aufhalten wollen.
    Glückwunsch!

    • Auf den Punkt gebracht !
      Klar werden weder verstärkte Video-Überwachung noch Alkoholverbot was bringen.
      Als ob der Migranten-Linksfaschisten-Mob nicht wüsste, wie man sich tarnt und wie man sich psychoaktive Substanzen verschafft, legal, illegal, scheissegal …

      Aber wirksame Massnahmen gegen diesen Mob sind auch gar nicht geplant, das Merkel-Regime samt Gefolge WILL Deutschland zerstören !

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