Österreichs Regierung prüft Auflösung der Identitären Bewegung

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Bundeskanzler Kurz kündigte heute an, dass die Regierung eine Auflösung der Identitären Bewegung in Erwägung ziehe. Es gebe „keine Toleranz für gefährliche Ideologien, ganz gleich, aus welcher Ecke sie kommen“, so Kurz.

Gestern hatte sich bereits Vizekanzler Strache zu der bekannt gewordenen Spende des Christchurch-Attentäters an den Sprecher der Bewegung, Martin Sellner, in ähnlichem Wortlaut geäußert.

Die Identitären verbreiteten daraufhin eine Stellungnahme über die sozialen Netzwerke. Man sehe der Prüfung gelassen entgegen, heißt es darin.