Noch mehr Neuwagenhalden? SPD fordert Bündnis von Autoindustrie und Staat zur Rettung von Arbeitsplätzen

Millionen Neuwagen werden gar nicht verkauft, sondern gammeln auf extra angemieteten Grundstücken vor sich hin. In einer freien Marktwirtschaft wäre das undenkbar und würde den Tod der Konzerne bedeuten. Aufgabe der Wirtschaft ist es, Waren und Dienstleistungen zu produzieren. Die Sozialdemokraten sehen das anders. Die Wirtschaft soll Arbeitsplätze schaffen und erhalten. Das kann nicht funktionieren.

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Foto by wuestenigel

Berlin – Der stellvertretende SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel hat eine enge Zusammenarbeit von Autoindustrie und Staat zur Rettung von Arbeitsplätzen am Standort Deutschland gefordert. „Die Veränderung in der Automobilindustrie wird eine gewaltige Kraftanstrengung in den nächsten Jahren erfordern“, sagte er dem Berliner „Tagesspiegel“ (Mittwochausgabe) mit Blick auf den Umstieg vom Verbrennungs- zum Elektromotor. tagesspiegel.de

Und das hier ist das Ergebnis staatlicher Eingriffe in den Markt durch Subventionen, Steuerabschreibungsmodelle und sonstigen planwirtschaftlichen Errungenschaften:

Autos die langsam verrotten, ohne jegliche Pflege, bestimmt für niemanden

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1 Kommentar

  1. SPD und Sozis die langsam verrotten, ohne volkswirtschaftliche Sachkompetenz und bestimmt für nichts und niemanden, außer für die Versenkung in die politische Kloake. Gilt übrigens auch für Grüne, Linke, Gelbe und Schwarze.

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