Linke fordert Digitalen Euro und Verbot von Facebook-Währung

Wer die umbenannte SED wählt, muss sich später nicht beklagen. Niemand wird gezwungen, die Facebook-Währung zu benutzen, beim Euro allerdings herrscht Annahmezwang.

Nun fordert die Linksfraktion die Einführung des digitalen Euros. Gleichzeitig soll die Kryptowährung Diem von Facebook in der EU nicht zugelassen werden. Jegliche Zahlungsmittel-Dienstleistung soll nach den Vorstellungen der Abgeordneten auf demselben Niveau wie der Bankensektor reguliert und staatlich beaufsichtigt werden. (hib): "Der Antrag (19/28526) sieht vor, dass der digitale Euro in Form eines Zentralbankkontos oder als digitaler Token der Zentralbank für Bürger umgesetzt wird. Einlagen sollten unverzinst sein, um einen "digitalen Bankrun" zu vermeiden." Der Rest klingt wie pure Heuchelei: "Gleichzeitig müsse das Bargeld geschützt bleiben, ebenso eine Annahmepflicht von Bargeld."

In der Türkei wird bereits erprobt, ob die Verbraucher ein Verbot von Kryptowährungen akzeptieren, um dann mit einer digitalen Lira abgespeist zu werden. Die Pläne der EZB sind ganz ähnlich. Dezentrale Kryptowährungen sollen reguliert werden, damit der digitale Euro keine Konkurrenz hat. Dass es sich bei dem ganzen Manöver um eine verdeckte Währungsreform handelt, verschweigen EZB und die Enteignungspartei DIE LINKE dezent. Niemand hat die Absicht, das Bargeld zu verbieten, hört, hört!