Kinder als Klimakiller: Stuft diese Furien als Gefährder*innen ein und sperrt sie weg

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Immer mehr sogenannte Frauen verzichten angeblich aus Klimaschutzgründen auf ein Kind. Die Argumente liefern fragwürdige „Publizistinnen“, die bereitwillig von den Massenmedien eine Plattform geboten bekommen. Lebensfeindlich und menschenverachtend, zutiefst materialistisch ist diese Sicht auf den Menschen. Er wird auf einen Biomechanismus reduziert und mit Verbrennungsmotoren gleichgesetzt, die angeblich das Klima schädigen. Nur gut, dass diese „Frauen“ sich nicht weiter vermehren.

Natürlich predigen die Klimakämpferinnen ihren Hass nur durch die Hintertür, sie fordern ja nur zum freiwilligen Verzicht, doch sie bereiten den Boden für die Saat des Bösen vor, die in gewissen Zirkeln als „Bevölkerungsreduktion“ für notwendig erachtet wird. Passend zu dieser Ideologie sind die aktuellen Debatten über Zwangsimpfungen und die sogenannte „Organspende“. Der sterbende Mensch als Ersatzteillager wird seit Einführung des angeblichen Hirntods seiner Würde beraubt oder als „Herdentier“ betrachtet, wenn es um das einträgliche Geschäft mit den Massenimpfungen geht. Auch das Verbot der Sterbehilfe steht bald zur Disposition. Wohin driften wir in dieser entmenschlichten Gesellschaft?

Vorbereitet wurden die Anti-Baby-Kampagnen von zahlreichen „Studien“ und Aufrufen gegen „klimaschädliche“ Hunde- und Katzenhaltung. Nun ist der Mensch als Schädling ins Visier geraten. Fallen solche Äußerungen eigentlich unter die Meinungsfreiheit oder weisen diese Wahnideen auf eine seelische Störung hin, die dringend behandelt werden muss? Was ist die logische Konsequenz, wenn diese bisher noch als extrem oder radikal gewerteten Aussagen zur Normalität werden? Werden dann nach Autos bald die ersten Kinderwagen von „Aktivist*innen“ abgefackelt?

Warum lassen wir uns als Gesellschaft von den Irren auf der Nase herumtanzen? Sperrt sie lieber wieder ein, denn Pillen alleine können diese Krankheit nicht besiegen!

1 KOMMENTAR

  1. Aber, aber. Warum sollen diese nützlichen Frauen denn eingesperrt werden? Ja, nützlich! Wie hat Tonnies flapsig formuliert: „Dann würden Afrikaner aufhören Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren“. Wenn wir diese nützlichen Publizistinnen alle einsammeln und dann nach Afika zu den maximal pigmentierten Menschen senden, dann hätten wir doppelten Nutzen. Kraftwerke für Afrika und dann noch die Bekehrung durch die Anti-Baby-Kampagnen der Aktivistinnen. Wenn das nicht hilft, dann weiss ich auch nicht weiter

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