Gutmensch storniert Urlaub wegen Mecklenburg-Vorpommern Wahl und erhält spöttische Antwort

Nachdem bereits Deutschlands oberster Islam-Demagoge Aiman Mazyek angekündigt hatte, aufgrund des Wahlergebnisses in Mecklenburg-Vorpommern keinen Urlaub mehr dort machen zu wollen, wurde gestern das Schreiben eines Gutmenschen im Weltnetz veröffentlicht, der aus den gleichen Gründen  seinen Urlaub stornieren wollte.

usedom photo
Darum geht es: Sogenannte Floating Houses auf Usedom sind nicht mehr gut genug / Foto: Pixabay

Allerdings bekam er postwendend eine gepfefferte Antwort, in der es heißt, dass es “uns leid tut, dass sie beinahe Ihren Urlaub in einer Gegend verbracht hätten, in der Menschen auf nahezu unverantwortliche Weise, Gebrauch von ihrem demokratischen Recht auf freie und geheime Wahlen gemacht hätten.”

728 x 90 (Super Banner) Goldbarren & -münzen günst

gutmensch-storniert

Hier die Antwort:

Sehr geehrter Herr Dr ■■■

mit Beschämung haben wir Ihr Schreiben vom 6.9.2016 zur Kenntnis genommen. Es tut uns sehr leid, dass Sie Ihre wohlverdiente Freizeit um ein Haar in einer Gegend verbracht hätten, in der Menschen von Ihrem demokratischen Recht auf freie und geheime Wahlen in geradezu unverantwortlicher Weise Gebrauch gemacht haben.

Beschämt sind wir allerdings auch, weil wir ihnen bei ihren bisherigen Aufenthalten nicht die ganze Wahrheit über unsere Gegend und unser Haus gesagt haben. So wurden tatsächlich in Peenemünde seinerzeit Raketen des Hitler-Regimes auf England abgeschossen; allein dies ist schon ein Indiz dafür, welcher Geist dort herrschte und wohl immer noch herrscht, insofern bildet Ihre Absage tatsächlich auch einen Rest des Widerstandes gegen das sogenannte Dritte Reich und den Hitlerismus ab.

Aber auch wir ganz persönlich haben uns ihnen gegenüber versündigt. Ohne Ihnen dies mitzuteilen, stammten de Trauben Ihres Frühstücks aus Israel bzw. der Westbank und der Honig auf Ihren aus Polen importierten Brötchen aus der Türkei, alles also Staaten, die rechtem oder faschistischem Gedankengut zumindest nahestehen. Unser Hausmädchen ist die Tochter eines deutsch-nordkoreanischen Ehepaars und wir können nicht mit letzter Sicherheit ausschließen, dass sie eine Bewunderin von Kim Jong Un ist, auch wenn sie dies nicht laut sagt. Sie hatte im Übrigen bisher keine Schwierigkeiten, sich unbehelligt auf unserer Insel zu bewegen. Vielleicht liegt das ja am gemeinsamen Gedankengut mit den hiesigen Einwohnern.

Ihr Kaffee kam aus dem Hause Dallmeyer, das seinen Stammsitz im CSU-geführten Bayern hat und unter anderem auch aus Österreich Kaffee importiert; auch hier sind Sie hilflos und sträflich den Produkten und Auswürfen rechten Gedankengutes ausgeliefert worden, ohne von uns hierüber in Kenntnis gesetzt worden zu sein.

Nichtsdestotrotz sind wir natürlich dafür dankbar, dass Sie uns auf das Fehlverhalten der hiesigen Wählerschaft hingewiesen haben und wir sind natürlich bestrebt, derartige Fehler in Zukunft zu vermeiden, wenngleich wir das Wahlverhalten der hiesigen Einwohner nicht direkt beeinflussen können. Aber wir haben als erste Maßnahme ein Fahrzeugverbot auf unserem Parkplatz für alle Fahrzeuge erlassen, die direkt oder indirekt in die menschenverachtende Maschinerie des Dritten Reiches verwickelt waren. So dürfen unsere Partplatze künftig nicht mehr von Fahrzeugen der Marten VW, Audi, Porsche, Mercedes-Benz und BMW (Hersteller oder Lieferanten von Wehrmachtsmaterial und Kriegswaffen) angefahren werden und auch unseren Sekt werden wir künftig nicht mehr von Henkell und seinen Tochterfirmen beziehen, da diese über den damaligen Reichsaußenminister Ribbentrop unseres Erachtens zu sehr mit der Führungsspitze des Dritten Reiches verhandelt war.

Wir sehen dies als quasi erste Maßnahmen an, weitere werden folgen. So werden wir künftig unser Personal und deren Familienangehörige und Freunde auf rechtes Gedankengut prüfen und gegebenenfalls adäquat den SHAEF-Gesetzen einer Ent-AfD-isierung und Umerziehung in geeigneten Lagern zuführen.

So hoffen wir, Sie nach den nächsten Wahlen dann doch wieder in unserem Hause als zufriedenen Gast begrüßen zu dürfen, sofern wir nicht mit der Belegung durch Flüchtlinge komplett ausgelastet
sind.

P.S. Selbstverständlich verzichten wir in ihrem speziellen Fall auf die Stornierungsgebühren, sofern Sie uns eine Spendenquittung über den entsprechenden Betrag an eine Nervenheilanstalt Ihrer Wahl an ihrem Wohnort vorlegen.

gutmensch-storniert2


 

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 6127 Artikel
Frisch aus der Redaktion

4 Kommentare

  1. Wunderbar gekontert. Der Herr Dr. kann ja zukünftig mit seiner Familie seine offene Gesellschaft in einer No Go Area geniessen.

  2. Finde ich gut, wenn der schöne Aiman seine Urlaubspläne geändert hat.
    Ich würde mich nicht wundern, wenn dadurch der Wohlfühlfaktor für die anderen Hotelgäste spürbar ansteigt.
    Denn schon beim Frühstück, am Tisch gegenüber, in so ein Gesicht
    schauen zu sollen ist evtl.für manche ein Grund sofort Dimenhydrinat einzuwerfen und den Kellner, wegen der vorzeitigen Abreise,zu rufen.

  3. Ich muss auch ganz ehrlich sagen so eine linke Zecke ist bei uns in Mecklenburg-Vorpommern auch nicht willkommen

  4. Herrlich. Der “verlorene” Gast kann ja in Zukunft in Marxloh Urlaub machen. Eventuell gefällts Ihm dort.

Kommentare sind deaktiviert.