Grüne Ideologen wollen Klimaschutz im Grundgesetz verankern

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Einmal zum Friseur, bitte und Bart ab! Photo by boellstiftung

Die Grünen haben die Bundesregierung zu einer „Verdreifachung ihrer Klimaschutz-Aktivitäten“ aufgefordert, um der Wirtschaft „Planungssicherheit und den Verbrauchern Orientierung zu geben.“

So kann man die geplante Bevormundung und den damit verbundenen Griff in die Taschen der Bürger auch umschreiben.

Anton Hofreiter, der lieber nicht zum Friseur geht, weil er danach mit Anders Breivik verwechselt wird und „Umweltexperte“ Oliver Krischer (wer ist das?) sagten dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND), dem über 30 Tageszeitungen angehören, die das nun fleißig so weiterverbreiten, als wäre das mit dem Klimawandel von Menschenhand eine wissenschaftlich gesicherte Tatsache:

„Dazu gehört, dass der Klimaschutz endlich als Ziel im Grundgesetz verankert wird.“

In einem vier-Punkte-Plan, der auf der Jahresauftaktklausur der Grünen in Weimar beschlossen werden soll, fordern die Grünen ein nationales Klimaschutzgesetz als logische Umsetzung der Beschlüsse der Pariser Weltklimakonferenz.

„Kohleausstieg in den nächsten 20 Jahren“ – „Einführung von CO2-Grenzwerten für Kohlekraftwerke“.

Staatliche Prämien von 5000 Euro pro verkauftem Elektroauto.

Klimaneutraler Gebäudebestand durch Wärme mit Erneuerbarer Energie innerhalb der nächsten dreissig Jahre.

„Einführung der Flächenbindung in der Tierhaltung“ – was immer das auch bedeuten soll.

Wissen Herr Hofreiter und dieser Herr Krischer eigentlich, wie viel sie selbst durch ihre Vitalfunktionen zum CO2 Ausstoß beitragen und mit welcher Sofortmaßnahme sie diese Schadstoffmenge reduzieren helfen könnten?

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