Gelsenkirchen: Libanesische Großfamilien pöbeln Zuwanderer an und rotten sich gegen Polizei zusammen

Gelsenkirchen: Am Freitag kam es zu mehreren gewalttätigen Auseinandersetzungen im Bahnhofsbereich und der Altstadt. Die Vorfälle zogen sich vom Nachmittag bis in die Abendstunden hin und machten massive Polizeieinsätze notwendig.

Unterschiedlich große Personengruppen, die sich aus Mitgliedern libanesischer Großfamilien zusammensetzten, pöbelten gezielt Zuwanderer an, teilt die Polizei mit.

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Es sei zu Beleidigungen und Körperverletzungsdelikten gekommen. Die Polizei sei massiv und konsequent gegen die Störer eingetreten und konnte so die einzelnen Situationen beruhigen.

Zahlreiche Personen wurden überprüft, Personalien festgestellt  und Strafverfahren eingeleitet.

Eine Person musste zur stationären Behandlung in ein örtliches Krankenhaus eingeliefert werden.

Gegen 20:00 Uhr spitzte sich die Lage erneut zu, als Beamte am Bahnhof zwei aggressive Männer kontrollieren wollten.

Eine Gruppe von ca. 40 Personen versuchte, die Maßnahmen der Polizeibeamten massiv zu stören. Die Polizei zog weitere Beamte zur Unterstützung zusammen, löste die Gruppe auf und nahm zwei Personen in Gewahrsam.

Bezüglich der Hintergründe der Auseinandersetzungen dauern die Ermittlungen noch an.

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1 Kommentar

  1. Ganze Stadtviertel Gelsenkirchens sind abgewirtschaftet, heruntergekommen und zu Slums mutiert. Und zwar genau dort, wo die Kulturbereicherer und Facharbeiter “migriert” wurden. Das sind mittlerweile Kleinstaaten in dieser Stadt, mit eigenen Regeln und Gesetzen. Nichts hat die Polizei hier zu melden, der Bürger wird terrorisiert und eingeschüchtert. Man hat wertlosen Sozialschmarotzer-Dreck und Kriminelle angesiedelt. Und genau das sind auch die Vertreter dieser Stadt, sie sind die arschkriechende Gattung einer völlig degenerierten, politischen Landschaft. Inkompetent, unnütz und für die Stadt ein Albtraum, Politdummdödel vor dem Herrn. Steuergeldfinanzierte Asoziale, denen das eigene Wohl jeglichen Realitätsbezug weggeätzt hat und denen die zahlenden Bürger am Arsch vorbeigehen. Die Staatsgewalt hat abgedankt, der Rechtsstaat verdient diese Bezeichnung längst nicht mehr. Die Justiz ist eine Ansammlung von Laienrichtern, die Kinderehen befürworten und Kriminellen einen Freibrief ausstellt. Schmierige Änwälte, die sofort zur Stelle sind für alle die Deutschland gerade erst betreten haben, weil der Steuerzahler diese Kleinganoven mit Juristen- Ambitionen hervorragend am Scheißen hält.
    Das ist Deutschland und seine Städte 2016, all das hat diese Verbrecher-GroKo zu verantworten. 2008 bin ich weg aus meiner Geburts-, und Heimatstadt, die es damals schon nicht mehr war und nie wieder sein wird. Vernetzt und durchseucht von einer Mischpoke, einem Multikulti-Sumpfgebräu, hat diese Stadt nichts mehr mit dem gemein, was mich einst mit ihr untrennbar verband. Nun kann man die Erzählungen der Alten sehr gut nachvollziehen, die nach dem Krieg ihre Heimat, ihre Städte verloren hatten und diesem Verlust nachtrauerten. So geht es mir mit Gelsenkirchen, einst eine Stadt der überwiegend hart arbeitenden, stolzen und ordentlichen Menschen. Heute ein dreckiges, versifftes Kaff in dem man mit dem Auto nur noch anhält, wenn eine Reifenpanne dazu zwingt. Wer das als weltoffen und zukunftsweisend verkaufen möchte, der sollte sich auch dort einquartieren und sich wohlfühlen. Denn nichts anderes hat ein solcher Knilch verdient, denn er hält es mit den Schmeiss-Fliegen die da sagen: wir können nicht irren, esst mehr Scheiße.

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