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Der renommierte Darmkundler Prof. Dr. A.N. Albert vom Institut für Proktologie in Darmstadt hat Empfehlungen für die Bevölkerung im Umgang mit dem landesweiten Mangel an Klopapier herausgegeben.

„Einmal Stuhlgang die Woche reicht und ist aus medizinischer Sicht völlig unbedenklich“, so der Proktologe. Man könne die Frequenz der Kotausscheidungen mit der Einnahme von Kohle-Compretten verringern und so den Verbrauch des Toilettenpapiers auf ein Minimum reduzieren. „Dann reicht eine Rolle für den ganzen Monat.“ Auch der häufigere Genuß von Bananen und Schokolade sei in Krisenzeiten wie diesen hilfreich. Zusätzlich könne man sich einmal die Woche den Darm komplett ausspülen lassen oder Abführmittel zum geplanten Stuhlgang benutzen, damit auch wirklich auf einem Schlag der gesamte Verdauungstrakt entleert sei und nicht wieder unnötig wertvolle Ressourcen verschwendet werden.

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1 KOMMENTAR

  1. Wie sollten uns alle auf harte Zeiten einstimmen:

    Der Frühling kommt, die Sonne lacht
    Groko wieder mal nur Scheisse macht.
    Politicus der halbdebile
    der Grünenarsch setzt neue Ziele
    Geschäft im Arsch, der Grüne lacht.
    Er zeigt dem Michel seine Macht.
    Ist mir egal wie es euch geht,
    Der Wind der Pleite für mich nicht weht.
    Handel und Wandel sind alte Sprüche
    zieht Meister Schmalhans in die Küche.
    Für uns kommt Geld nur aus der Wand,
    Scheiß was auf dies kaputte Land.

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