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Aus der aktuellen Statistik des zentralen Registers für Verkehrsdelikte in Flensburg geht hervor, dass die Zahl der geahndeten Tempoüberschreitungen weiter auf Rekordniveau liegt. Die meisten Verstöße wurden innerhalb geschlossener Ortschaften gemessen. An den meist fest installierten Radarfallen werden jedoch noch nur selten gravierende Tempoüberschreitungen gemessen, da die Standorte bei Ortskundigen bekannt seien. Anders sieht es außerorts vor allem auf den Autobahnen aus. Polizeibeamte in mobilen Einsatzfahrzeugen, die mit Kameras ausgestattet sind und während der Fahrt zuverlässig das Tempo eines Rasers ermitteln können, berichten häufig von erschreckenden Szenen. So würde in Baustellen oft rücksichtslos überholt und gedrängelt. Neun von zehn gravierenden Delikten auf den Autobahnen werden auf dem linken Fahrstreifen begangen.


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