Cruz gibt auf – The Donald ist der Mann der fürs weiße Haus! #Trump

Die willfährigen Journalisten der deutschen Transatlantikpresse bekommen allmählich das große Zittern. Nicht nur, dass die Entwicklung in den USA sie andauernd Lügen straft – wenn Donald Trump US-Präsident wird, sind ihre Jobs in Gefahr.

Photo by Gage Skidmore
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Ted Cruz ist aus dem Rennen. Diese beiden Damen freuen sich für ihren Favoriten, den angeblichen Rassisten Trump…

Donald Trump ist somit der Kandidat der Republikaner und hat beste Chancen, die Eliten das Fürchten zu lehren und die Obama/Clinton Clique in die Wüste zu schicken.

Wir legen uns hier und heute fest: Donald Trump wird im November US Präsident und braucht von jetzt an noch mehr gute Leibwächter. Seit Kennedy ist kein Politiker in den USA stärker gefährdet als er, einem Attentat zum Opfer zu fallen.

Wird Trump die USA vom Fluch des Weltpolizistendaseins erlösen? TTIP ist mit ihm nicht zu machen, man sollte deshalb die gegenwärtige Berichterstattung nicht unterschätzen – die Spatzen pfeiffen es bereits von den Dächern – die USA stehen vor einem politischen Wechsel.

Der amerikanische Wind of Change wird eine Mauer errichten, statt eine Mauer einzureißen. Trump folgt damit dem Beispiel der lamentierenden Mexikaner, die ihre Grenze zu Guatemala selbst mit einer Mauer absichern – so what?

NATO, EU – vor allem aber die terroristischen Verbündeten der USA – Saudi Arabien können sich auf einen harten Kurs einstellen, wenn Trump tatsächlich seine Versprechen einlöst. Sein Fokus und der seiner Wähler liegt auf den USA und dem Volk der USA – es will wieder Great werden und sich auf sich selbst konzentrieren.

Wie sehr Trump auch immer seinen Kurs verfolgen wird – mit ihm ist nicht nur Political Correctness am Ende, sondern auch der US Imperialismus Geschichte. Niemand weiß besser als der clevere Geschäftsmann Trump, dass man sich die militärischen Abenteuer in aller Welt nicht länger leisten kann.

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1 Kommentar

  1. Ich habe es doch gleich geschrieben, dass es die Probleme von Trump nur herbeigeschrieben waren, um die Wahl künstlich interessant zu machen.

    Er hatte von Anfang an eine satte Mehrheit bei den Republikanern.

    Und wie sonst auch bekam mal wieder der Kandidat mit der engsten Verwandschaftsverbindung zum Englischen Thron den Sieg.

    Nun tritt Trump gegen seine Cousine 19. Grades Clinton an. Beide sind direkte Abkommen von King Henry Plantagenet.

    Alles bleibt wie bisher in der Familie und in der schönen Oligarchie, während das Mäntelchen der Demokratie weit schön vor ihnen hergetragen wird…

    Wäre Trump aber wirklich das, was er schauspielerisch hervorragend darstellt, dann würde nach einem Sieg manches besser werden.

    Ich tippe aber darauf, dass Clinton, die seit Beginn des Wahlkampfes einen stabilen Vorsprung von 6-7 Prozent vor Trump hat, am Ende auch gewinnt.

    Die Presse wird ähnlich wie bei den Vorwahlen das nochmal spannend schreiben.

    Aber wenn nicht das ganze Wahlverhalten durch irgendein Ereignis auf den Kopf gestellt wird, dann darf Clinton sich über den Kandidaten Trump und ihre Präsidentschaft freuen.

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