Ab Montag wird es ernst für die Angestellten der Schweizer Großbank Credit Suisse.

Unbekannter-Obdachloser – foto: O24

Ab nächster Woche müssen laut einer Quelle die Team- und Abteilungsleiter Mitarbeitern den Blauen Brief aushändigen, schreibt IN$IDE PARADEPLATZ. Jährlich sollen 450 Millionen eingespart werden, ein Sprecher der Bank wollte sich jedoch nicht zu dem Thema äußern. Mindestens 2000 Arbeitsplätze seien betroffen, so IN$IDE PARADEPLATZ. Wenn es aber vor allem Leute an der Basis und im Backoffice träfe, dann noch deutlich mehr. Frohe Weihnachten!

2 KOMMENTARE

  1. Mutmaßlich ist der Bestand an zu verwaltenden Schwarzgeldkonten dramatisch eingebrochen, wegen „Rezession und Nullzins“….

  2. Schon etwas spätrömisch dekadent, Jobverlust auf extrem hohem Niveau geistig mit tatsächlicher Obdachlosigkeit zu verknüpfen (oder wars Genugtuung?)? Der unbekannte Obdachlose liegt nicht etwa vor einer Investmentbankfiliale? *Scherz, der Eingangsbereich ist kundenfreundlich zu halten, „Penner“ sind aus dem Sichtfeld der Kunden zu entfernen.

    Es ist übrigens so, dass die Raffzähne schon länger überall Fillialen schließen und Automaten abhängen. Auch „Schalterbereinigung“ ist sehr beliebt. Ich wüsste nicht, wozu wir Unproduktive im Überfluss gebrauchen könnten. Die guten Alten (Bargeld/Kundenservice/…)Zeiten sind längst vorbei.

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