Arbeitgeber und IG Metall in NRW warnen gemeinsam vor Wahl der #AfD

Foto: © O24

Arbeitgeber und IG Metall geben vor der Landtagswahl am 14. Mai keine Wahlempfehlungen ab, machen aber in einem ungewöhnlichen Schritt gemeinsam Front gegen die AfD. In einem gemeinsamen Interview mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Freitagausgabe) warnten IG-Metall-Bezirksleiter Knut Giesler und Arndt Kirchhoff, Präsident der Unternehmensverbände NRW, einhellig vor der „Alternative für Deutschland“. Giesler sagte: „Wer Deutschland aus der EU führen will, ist für keinen Arbeitnehmer wählbar, der hat den Schuss nicht gehört.“ Das würde allein in NRW Hunderttausende Arbeitsplätze vernichten. Die IG Metall habe auch nicht vergessen, dass die AfD aus dem Gedanken entstanden sei, die FDP sei noch nicht neoliberal genug, so Giesler. Beide kritisierten das Menschenbild der AfD, Kirchhoff nannte es „rassistisch und nationalistisch“. Die Unternehmer wollten in NRW „weder kommunistische Kombinate noch Rechtsradikale“.

Den Trend zu Großen Koalitionen in Bund und Ländern sehen beide Sozialpartner mit Sorge. „Den Volksparteien schadet diese Konstellation eher, im Moment profitiert vor allem der rechte Rand“, so Giesler. Arbeitgeberpräsident Kirchhoff sagte, er wünsche sich für NRW eine Regierung mit klarer, aber nicht zu großer Mehrheit aus demokratischen Parteien. „Nichtdemokratische Parteien, die wir nicht verbieten können, sollten wir so klein wie möglich halten.“

Was sagen wir dazu?

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 5633 Artikel
Frisch aus der Redaktion

10 Kommentare

  1. Was haben wir nur für verlogene Heuchler und Verräter in unserer Führung !
    Die Partei die ein Programm hat, in der das Volk am meisten
    mit einbezogen ist, wird als nicht demokratisch bezeichnet.
    Diese Schw… können einfach nicht mehr normal sein.
    Das geht sogar schon so weit, dass ein Arbeitgeber-Vertreter die AFD als
    Kommunistische Partei darstellt. Solche Aussagen sind an Dumm-
    und Blödheit und Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten.
    Die Gewerkschaften bangen also um hunderttausende von Arbeitsplätzen,
    wenn es diese undemokratische Mafia-Bande in Brüssel nicht mehr geben
    sollte. Diese Lügner wissen genau, dass diese EU in Ihrer jetzigen Form
    keine Chance hat, sie wird auch ohne die AFD in kürze, das zeitliche segnen.
    Es geht diesen Sozie – Schw…. und Sklavenhändlern alleine nur um Ihren Profit.
    Auf einen Aufruf der Kirchen, braucht man in diesen versifften Mafiosi – Staat
    bestimmt nicht mehr lange warten !

  2. Seit vielen Jahren werden die Unternehmer immer fetter und scheixxen auf die Arbeinehmer, bei denen der vielgepriesene „Aufschwung“ nie ankam und ankommen wird. Vollgestopft mit Subventionen aus dem Topf der Steuerzahler, vom verkommenen Politgeseuche und mit dem Segen von Scheingewerkschaften oftmals steuerfrei fettalimentiert, predigen diese Heuchler öffentlich und in ihren „politisch korrekten“ Betrieben gegen eine demokratisch legitimierte Partei und setzten die Verarsche der für blöd gehaltenen Arbeitnehmer kackendreist fort. Aus der sozialen Verantwortung den Arbeitnehmern und der Gesellschaft gegenüber haben sich viele dieser Ausbeuter-Lumpen längst verabschiedet. Und nun träumen sie den einzig nur ihren Interessen dienenden, schönen Traum von billigen, zugereisten „Facharbeitern“, hauptsächlich um Deutsche Arbeitnehmer noch mehr auszubeuten, zu unterdrücken und um all ihre spärlichen Rechte zu bringen, sofern Arbeitnehmerrechte überhaupt noch vorhanden sind.
    Wenn Arbeitgeber-Verbände und Paladin-Gewerkschaften um die „Vernunft“ der Arbeitnehmer buhlen, sollten selbst beim letzten Hilfsarbeiter mit Gehörschutz die Alarmsirenen heulen.
    Und nun kommen sie wieder herbeigeeilt und drohen mit dem Verlust von Arbeitsplätzen, wenn die Arbeitnehmer AfD wählen. All diesen lächerlichen Backpflaumen sei gesagt, das zieht nicht mehr. Denn sehr viele Leute haben den Schuss längst gehört, laut und deutlich hallen die Lattenschüsse von Onkel Fried-, oder Kirchhoff und seiner unterwürfigen Dackel in den Büros, Fabriken und Werkshallen. Und damit diese miese „Droh-Knallerei“ endlich ein Ende hat und all die steuerflüchtigen Unternehmer-Flitzpiepen auch einmal zur Kasse gebeten werden, ist es an der Zeit für einen politischen Wandel.
    Bei Bedarf schmeissen diese Krampen eh alle Mitarbeiter raus, zwecks menschenverachtender Ausbeutung und dazu notwendiger Produktionsverlagerung ins nächste Billigheimer-Ausland, unabhängig davon wer oder was hier gewählt wird. Die Gehaltsabrechnung kommt bereits aus Ungarn und auch der dort ansässige IT-Support ist freundlich und stets zu Diensten.

    Mit Verlaub Eure Kirchhoff-Lordschufft, Ihr seid ein Idiot.
    Also AfD wählen, alles andere ist und bleibt Bullshit.

    • Betrifft Gewerkschaften: Bin 1993 aus Protest aus der IG-Metall ausgetreten, weil die von mir eine Kampfunterschrift für die 35-h-Woche mit Lohnausgleich haben wollten. Das habe ich abgelehnt und man machte mir Stress. Ich stand auf dem Standpunkt, die Kirche im Dorf lassen – 40h-Wo ist völlig
      ok. (Heute gehen die ja wieder zur 48h Wo zurück)
      Jahre später habe ich begriffen, dass diese 35h-Wo für die Zeitfirmen galt – aber die Differenz zu 40 Stunden haben die auf ein Zeitkonto geschrieben.
      .
      2009 hatte der DGB seine 60-Jahr Feier. Im Fernsehen gab es eine Berichterstattung und Interviews.
      Als ich sah,(Kameraschwenk) das der damalige Chef Sommer mit DIHT-Präsident Hundt zusammen Sekt gesoffen hatten und sich umarmten, war mir so schlecht…soviel zum Thema Kotzen ohne Essen.
      (Ich könnte heute noch kotzen)

      Gewerkschaften in diesem Sinne als wahre Vertreter gibt es seit Ende der Kohle-&Stahlwirtschaft nicht mehr.
      Was da sich jetzt Gewerkschaft nennt, sind eher Vermittler zwischen Lobbyisten der Politik und Arbeitgeber. Eine typische Verrätertruppe die sich mit den Maden von der SPD gern im Dreck suhlen.

  3. Meine ehem. Gewerkschaft IGBCE hat vor den Toren meines Werkes Werbung gemacht, zuerst für die SPD, danach für die CDU.
    Am gleichen Tag noch bin ich aus diesem Verein ausgetreten. Meine Anfrage, wann es denn nun mit der Werbung für die AfD losgehe, blieb erwartungsgemäß unbeantwortet….

  4. …noch was zu dem Aufkleber auf dem Laternenmast: Was hat eigentlich der 1. FCK mit der AfD zu tun? Hat die „Antifa“ da etwa eine leichte Schreibschwäche???

  5. »Arbeitgeber und IG Metall in NRW warnen gemeinsam vor Wahl der #AfD«

    Denen scheint ja der Stift und die Muffe 1 : 10 zu gehen …

  6. Streng Dich an, ……vielleicht kommst Du noch drauf ?
    Alles was heute mit Köln zu tun hat, ist eine versiffte, linke Drecksau !!!
    Das fängt schon im Rathaus an und hört auf dem Fußballplatz
    nicht auf.

    • Das war jetzt aber ganz böse.
      Ich nenen beide Schleimscheißer. Das triift den Kern und beschreibt dren Absonderungen bestens.

Kommentare sind deaktiviert.