Absurd: Lügenpresse fordert, Erdogan soll Journalisten freilassen

Nichts liegt uns ferner, als die immerhin vom Volk selbst gewählte Erdogan-Diktatur zu verteidigen, aber das Aufheulen der Qualitätspresse spottet jeder Beschreibung.

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Die TAZ erdreistet sich, zur Festnahme der türkischen Journalisten, die Vokabel Pressefreiheit anzubringen. War da nicht mal was, mit einem Artikel, den die damalige Chefredakteurin und heutige Zwangsgebührenbegünstigte Ines Pohl nicht veröffentlichen wollte? Richtig, es ging um den Auftakt von Christian Füller zum Pädophilieskandal bei den Grünen – angeblich erfüllte der Artikel nicht die “redaktionellen Standards” der TAZ.

Solche Sprüche kann sich das mit Steuergeldern vor der Pleite gerettete Schmierblatt nun wirklich sparen:

“Was Pressefreiheit wirklich bedeutet, erleben jene, denen sie entrissen wird. So wie Akin Atalay, der Verlagschef von Cumhuriyet, in der Türkei die auflagenstärkste jener Zeitungen, die Recep Tayyip Erdogan noch kritisieren.”

Erdogan muss und wird einen Dreck auf solche Forderungen reagieren. Die Kofferträger der Islamisierung und ewigen Multikultiprediger kümmern den Despoten genausowenig, wie die gestrige Anklageschrift von Reporter ohne Grenzen: “Türkei muss inhaftierte Journalisten freilassen.”

Was Pressefreiheit und Meinungsfreiheit im eigenen Land noch bedeuten, demonstrieren gerade die Stasi-Schergen von der AA-Stiftung, die Justizminister Maas auf uns losgelassen hat. Auch die Bundesprüfstelle für angeblich jugendgefährdende Schriften macht meist einen großen Bogen um gewaltverherrlichende Medien und übelste Pornographie, lässt aber nur zu gerne politisch unliebsame Meinungen kassieren.

Von der einseitigen Berichterstattung zugunsten von Hillary Clinton im US-Wahlkampf bis hin zu russlandfeindlicher Propaganda seitens der Staatsmedien ist alles vertreten, was nicht im mindesten durch Meinungsfreiheit gedeckt ist und höchstens noch als Satire durchgehen kann. Nicht unerwähnt sei noch die Tätigkeit des Kanzlerinnengatten Herrn Sauer bei der Friede Springer Stiftung und die Dominanz der SPD bei Beteiligungen im Vertrieb und Verlag zahlreicher Tageszeitungen.

Im Land der angeblichen Pressefreiheit, wird neuerdings Bürgern, die sich weigern, die Kost zu bezahlen, die ihnen vorgesetzt wird, mit Gefängnis gedroht. Hier wird der Satz “Wes Brot ich ess, des Lied ich sing” um eine Eskalationsstufe erweitert, wahrlich keinerlei Berechtigung, um mit dem Finger auf Erdogan zu zeigen. Rosa Luxemburg würde sich im Grab herumdrehen, wenn sie mit bekäme, dass sich einmal im Jahr die schlimmsten Heuchler der Republik in ihrem Namen versammeln:

Die Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden.

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