Wie man die Regierung los und souverän wird!

Deutschland vor dem Wechsel?

Die Regierung stürzen, Neuwahlen oder ein Referendum durchsetzen, oder nach Artikel 20 Absatz 4 alle Deutschen zum Widerstand aufrufen?

Es heißt zwar, wie man in den Wald ruft, so tönt es wieder hinaus, was aber wenn dort keine preußische Reiterschar tapferer Husaren den Ruf erhört, und sich aufmacht, Berlin zurück zu erobern, weil es sie nicht gibt?

Dann gibt es nur einen Weg, diese Regierung ein und für alle mal los zu werden! Und er funktioniert!

Es heißt aufzuhören, an diese Regierung zu glauben, sie als übergeordnete Instanz zu akzeptieren und seine Wünsche und Hoffnungen, die das eigene Leben betreffen auf sie zu richten. Glauben ist nicht Wissen, aber zu wissen, dass andere an einen glauben verleiht Macht.

Und diese Macht liegt bei der Regierung, ob wir sie mögen oder nicht. Ihre Macht bröckelt, wenn wir aufhören, ihr diese Macht zu verleihen. Wenn wir aufhören, diese Strukturen zu erhalten, die nur eines bedeuten: Fremdherrschaft!

Dabei spielt es kaum noch eine Rolle, ob die “Regierung” unsere Interessen vertritt oder wie in diesem Falle ein merkwürdiges Gemisch aus Sozialismus, US-Hegemonie und Interessenvertretung globaler Konzerne den Parlamentsbetrieb beherrscht.

Regierung bedeutet immer Fremdherrschaft. Psychologisch betrachtet ist eine Regierung eine Elterninstanz unseres eigenen Selbst.

Wir richten Petitionen, die weniger wert sind als ein Wunschzettel an den Weihnachtsmann an diese Autoritäten, die uns wie kleine Kinder, unmündige Bürger, behandeln, aber nicht beschenken wie liebende Eltern, sondern betrügen und ausnutzen.

Wie oft haben wir alle schon die ‪#‎Merkel‬ angezeigt? ‪#‎ESM‬ ‪#‎NSA‬ ‪#‎Grexit‬ – jetzt also die ‪#‎Asylkrise‬ und demnächst ‪#‎TTIP‬ – ja richtig, die Energiewende war auch schon ein Verbrechen.

Was aber bringen solche Aktionen oder Hinweise auf § 20 Absatz 4 – wenn es keine Instanz gibt, die den Job erledigt? Und warum gibt es diese Instanz nicht, die man einfach beauftragen kann, die Volksverräter zu beseitigen?

Weil das Volk der Souverän ist – aber eben nicht aus souveränen Menschen besteht, denn das würde bedeuten, dass man seine Verantwortung nicht an andere abgibt!

Solange man klein ist, hat man eine Mutti, die alles bestimmt, egal wie sehr man über sie schimpft – nur ganz ganz selten kommt jemand, der noch mehr zu sagen hat und dieser Mutti die Kinder weg nimmt.

Man könnte aber einfach auch erwachsen werden – dann ist das mit dem Souverän und der Souveränität eine Frage, die sich von selbst beantwortet

Dennoch, die Verärgerung und Wut über diese Regierung ist hoch und wächst beständig. Um sie los zu werden, benötigt es Mehrheiten, die Handlungsoptionen für sich kreieren können – sinnlose Gewalt, Blutvergießen, Straßenschlachten sind die Dinge, die so oder so auf uns zu kommen. Man sollte sich keine Illusionen machen.

Durch die Krise kommen wir nur, wenn wir unseren eigenen Standpunkt klären und uns genauso einen Dreck um die Äußerungen der “Regierenden” scheren, wie sie sich um uns und unsere Angelegenheiten.

Wenn Frau Merkel sagt: “Der Islam gehört zu Deutschland!” drehen wir diesen Satz um und machen eine Frage daraus, sie lautet: “Gehört der Islam zu mir?” 

Wie lautet die Antwort darauf? Nur darauf kommt es an!

Wer sich seiner selbst bewusst ist, der kann selbstverantwortlich handeln und dabei wahre Souveränität erfahren.

Er trägt dann nicht die Konsequenzen des Handelns der Regierung, sondern die seines eigenen Handelns, seiner eigenen Entscheidung. Beides kann unangenehm sein, aber das eigene fühlt sich mit Sicherheit besser und authentischer an.

Paradoxerweise, aber nur scheinbar paradoxerweise, hört man in unserem Multikultisozialismus solche Silben wie EIGEN nicht so gerne, das ist fast noch schlimmer als solche Wörter wie Volk, Nation oder Deutsch.

Im Sozialismus geht es immer um Enteignung und damit ist nicht nur die materielle Enteignung von Kapital und GrundEIGENtum gemeint, sondern das EIGEN, das Selbst, das, was uns unterscheidet, das, was die wahre Vielfalt in einer Gemeinschaft ausmacht, das Individuum.

Woran erkennt man einen souveränen Menschen?  

Geht das mit den Methoden der Zeitschriftenpsychologie?

Nach dem Motto, ein souveräner Mensch schickt seine Kinder nicht in die Koranschule oder den Konfirmandenunterricht, weil sie dort Dinge lernen, die ihre Entwicklung hindern?

Sind Waldorfschuleltern etwa souveräner als andere Eltern?

Dann schon eher:

Ein souveräner Mensch zündet weder Asylantenheime noch Polizeiautos an. Er wirft auch keine Steine und Molotowcocktails auf Menschen und zieht auch nicht in irgendwelche Kriege. Er sucht grundsätzlich überhaupt keine gewalttätigen Mittel, um seine Interessen durchzusetzen – er meistert sein Leben.

Aber ist es so wichtig, was andere machen?

Schaut mir beim Blick in den Spiegel ein souveräner Mensch entgegen? Wie souverän geht dieser Mensch mit seinen Schwächen um? Steht er zu ihnen oder verdeckt er sie? Wie souverän geht dieser Mensch mit den Schwächen seiner Mitmenschen um? Respektiert und achtet er sie oder nutzt er sie aus?

Wie souverän geht dieser Mensch damit um, wenn er an die Grenzen stößt, die ihm die Gesellschaft und das System aufzwingen? Meistert er diese Herausforderung oder geht er daran zugrunde? Welchen Preis zahlt er dafür? Seine Würde? Seine Ehre?

Was hat ein souveräner Mensch zu befürchten, wer fürchtet sich am meisten vor einem souveränen Menschen?

Ein souveräner Mensch vertritt seine eigenen Interessen, er braucht keine Interessenvertreter, wie unsere heutigen “Berufspolitiker” – sie haben allen Grund, sich vor souveränen Menschen, mündigen Bürgern zu fürchten.

Und sie sind nicht die einzigen, all die Gendertanten und Onkels, das Heer der Helfer und Helfershelfer im Sozial- und Bildungswesen, die Lehrer, Oberlehrer und Ideologen, der Klerus und die Bürokraten und die Schar der Juristen innerhalb und außerhalb der Gerichte – je mehr es davon gibt, desto weniger souverän ist eine Gesellschaft.

Je weniger wir in unserem Leben mit solchen Strukturen und deren Vertretern zu tun haben, desto mehr Unabhängigkeit können wir erfahren.

Doch der Spielraum wird immer kleiner, die freie Meinung ist noch erlaubt, aber ihre Äußerung kann heute viel mehr Folgen haben als noch vor zwanzig, dreißig oder vierzig Jahren. Angeblich war damals alles so streng, spießig und miefig und autoritär.

Es ist kein Ausdruck von Souveränität oder souveräner Amtsführung, wenn die Regierung zu immer perfideren Maßnahmen, wie die der Internet – Denunziation greift und Jagd auf “hate speech” Poster macht und dafür nicht mal eine eigene Vokabel verwenden kann.

Je souveräner wir selber werden, desto rigider und damit auch brüchiger wird das System – solange bis es kracht!

Und das wird es!

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2 Kommentare

  1. Es könnte für eine von Seehofer geführte CDU/CSU nichts besseres passieren als Neuwahlen in dieser Situation.Rotrotgrün würden diese Wahlen nicht gelegen kommen,das Wahlthema wird kulturfremde Ausländer und Migranten sein,in der Geschichte der BRD gab es vor Wahlen immer Partei Absprachen das Thema Ausländer bleibt im Wahlkampf aussen vor.Das würde bei Neuwahlen nicht mehr der Fall sein.

  2. Die zentrale Frage ist in der Tag – Gehört das Christentum zu mir? Bin ich souverän oder abhängig und wenn ja, von wem und weshalb? Wieso kann ich das nicht selbst? – Lass es mich selbst tun – schreien uns die Kinder ins Gesicht. Sie sagen ich will und wir sagen, dass heißt ich möchte – Ja, das spießige Leben besteht aus “darf ich Bitten”, aus Bettelgesang. Die Antwort eines souveränen Menschen beginnt mit “Ich will…. und das ist gut so.

    Die Haltung anderen Menschen sagen zu wollen, was sie sind und was sie zu tun haben, wie sie zu leben und zu sterben haben ist nichts anderes, als Nötigung, wenn sie dann auch noch vorgeben “in the best interest of the child” zu handeln hat die Perversion sein erstes Opfer gefunden – Als ob Kinder nicht wüssten, was gut für sie ist, keinen Geschmack hätten – Wer sieht schon in seinem Kind den Partner im Prozess des Heranwachsen. Der/die seine Möglichkeit entdeckt und nutzt, weil es ihm/ihr Lust bereit auszuprobieren welche Möglichkeiten das Leben ihm/ihr bietet.

    Das Kollektiv will dem Individuum sagen was es zu denken, zu fühlen und zu tun hat. Das Kollektiv erträgt den Individualisten nicht – dabei sind wir alles Individualisten, nicht nur dann, wenn es darum geht einem seine individuelle Schuld nachzuweisen, mit den unverwechselbaren Eigenschaften, dem Fingerabdruck und der eigenen DNS.

    Wie weit die Perversion inzwischen geht, zeigt sich, dass im Marketing inzwischen von der DNA einer Organisation gesprochen wird, vom UPS – der Mensch aber selbst wird zu immer mehr Konformität aufgefordert. Die Massen lassen sich veräppelt und stehen Schlange wann die nächsten iFrüchte auf den Tischen liegen.

    Es gibt keinen Ersatz für Mut, aber einen für Souveränität und der heißt Bevormundung.

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