Tag der Deutschen – von Einheit keine Spur!

Die Einheitspartei rüstet zum Schulterklopfen in Neu-Packistan

Dem deutschen PackAlle Jahre wieder feiert sich die Einheitspartei zum Tag der deutschen Einheit und wie immer – am liebsten ohne das Volk.

Seit dem letzten Jahr hat sich viel verändert. Damals machte noch das Kanzlerinnenwort vom Neuland die Runde, jetzt steht ein neues Volk bereit und wir wissen jetzt, wo dieses sagenhafte Neuland liegt:

Mitten in der Merkelrepublik.

In diesem Packistan ist auch genug Platz für dieses neue Volk, das so enthusiastisch gefeiert wurde, nur weil es plötzlich da war – dieses neue Volk ohne das die Kanzlerin nicht mehr sein will, weil das sonst nicht mehr „ihr“ Land ist.

Es dreht sich alles um die Neuen, fast wie in einer Familie, wenn das erste Kind Platz machen muss für ein neues Geschwisterchen, um das plötzlich alle herumspringen.

So kommt schnell das Gefühl auf, fehl am Platze zu sein, ersetzt und ausgetauscht zu werden.

Was ist so toll an den Neuen?

Das sind Menschen, wie es die Deutschen nicht sein dürfen – sie sagen laut: „Hier sind wir!“ und fordern ein Recht auf einen Platz in der Welt.

Endlich ein Volk, das selbstbewusst sagt, was es will, damit die Politiker nicht immer die Last ganz alleine auf den Schultern tragen müssen. Welch eine Befreiung. Dass sie den Erstgeborenen das Bewusstsein mit ihrer schwarzen Pädagogik ab erzogen, oder besser gesagt, entzogen haben, das wird dabei verdrängt.

Das deutsche Volk weiss nicht mehr, ob es überhaupt noch existiert, außer an Feiertagen und wenn mal wieder Reparationen und Rettungspakete für den Euro zur Diskussion stehen.

Wenn es wieder etwas angestellt hat, dann darf es gerne hervortreten, um sich abwatschen zu lassen.

Wer suchet, der findet – noch gibt es eine Handvoll 112 jähriger Greise, die man stellvertretend vor Gericht stellen kann, um wieder einmal zu beweisen, dass das deutsche Volk zu nichts anderem taugt, als schlecht zu sein.

Solange es diese Dunkeldeutschen im immer schlaffer werdenden Volkskörper gibt, solange ist das Überleben gesichert – mit den letzten Nazis sollen die Deutschen verschwinden, damit man sie für immer so in Erinnerung behalten kann, wie man sie zuletzt gesehen hat.

Wenn das Volk sich trotzdem mal bemerkbar macht und „Hier bin ich!“ ruft, dann muss es schweigen, dieses ungeliebte, erste Kind, welches den noch unausgebildeten Erziehungsmethoden der Polit-Fürsorge zum Opfer fiel.

Die Schäden sind nicht zu übersehen, doch ein Herz für Behinderte hat man auch über 70 Jahre nach Hadamar nicht – welch ein Hohn.

Die Fußballnationalmannschaft wurde in „Die Mannschaft“ umgetauft, um die nationalreligiösen Gefühle anderer Völker nicht zu verletzen und nicht den Eindruck zu vermitteln, natürlich rein versehentlich, eine Art Herrschafts- oder Leitkulturanspruch auf eigenem Terrain zu vertreten.

Die deutsche Polit- und Gutmenschelite muss lange Zeit auf Bildungsreisen in arktischen Breitengraden gewesen sein und hat von dort diese neuantideutsche Gastfreundschaft mitgebracht.

Reisenden bietet der Eskimo nicht nur bereitwillig sein Lager, sondern auch noch die Ehefrau an.

Manch deutscher Bildungsbürger mit einem gehörigen Anteil osmanischen Blutes in den Adern würde das etwas anders ausdrücken, aber wahrscheinlich wenig amüsant finden, wenn man von ihm verlangte, seine Mutter  … du weisst schon was… zu können.

Doch die Mutter aller Deutschen muss großen Respekt vor anderen Sitten und Gebräuchen haben, dass sie sich derart den Wünschen der neuen Gäste beugt.

Das Volk um das es eigentlich geht  am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, steht dagegen im Abseits, es ist gespalten:

Nicht mehr in Ost oder West, sondern in Links oder Rechts, in gehirnamputiert oder herzlos, in dick oder doof, in Honecker oder Hitler.

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Wolfgang van de Rydt
Über Wolfgang van de Rydt 223 Artikel
Freier Journalist - Autor - Musiker

9 Kommentare

  1. Der Autor hat gar nichts mitbekommen es gibt zweierlei Deutsch – und spätestens seit der Rechtschreibreform hat das auch in unserer Sprache Niederschlag gefunden – Maybritt Illner, die Vorzeige Moderatorin aus der Zone hat es gestern auf ihrer Galla im ZDF gesagt – eigentlich sind die Ostdeutschen Zuwanderer, Immigranten, wie die anderen Zuwanderer, mit osmanischen Wurzeln – aber zurück zum zweierlei Deutsch – der Autor hat nicht mitbekommen, dass im Zuge der Rechtschreibreform Volk nicht mehr mit V & K geschrieben wird – es heißt jetzt FOLG – passt auch viel besser, denn seit die Facebook-Zeiten angebrochen sind, gibt es nur noch ein Streben, nämlich ganz viele Likes und Follower zu bekommen – und was wäre nicht besser geeignet, als dies auch in der dt.Sprache zum Ausdruck zu bringen – alles was Volk schreibt ist Pack und was FOLG sagt und tut meine Freunde.
    Dem Deutschen Folg – klingt doch schon ganz anders, warmherzig, zugewandt – wer will da noch Volk sagen?

  2. „Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“ (Prof. Dr. Hans – Herbert von Arnim, Verfassungsrechtler)

  3. „Tag der personellen Aufstockung“ würde mir auch gut gefallen. Passt auch gut zur Bereicherungsflut

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