Bodo Schiffmann / Screenshot youtube

Nun hat Bodo Schiffmann auch den Vorstand der neugegründeten Partei Wir2020 verlassen, wie auf deren Homepage mitgeteilt wird:

Bodo Schiffmann tritt als 

1. Vorsitzender bei WIR2020 zurück, bleibt aber natürlich als Unterstützer in der Partei. Die letzten Wochen waren anstrengend und nervenaufreibend. Umso wertvoller für die Bewegung und für WIR2020 ist es, dass Bodo Schiffmann seine unermüdliche und wichtige Aufklärungsarbeit leistet und sich vollends darauf konzentriert.

Er wird sogar international arbeiten und künftig auch Fernsehaufnahmen machen. Die operativen Aufgaben in der Partei WIR2020, werden von den bestehenden und bewährten Teams, verantwortungsvoll und mit vollem Einsatz fortgeführt.

Wir freuen uns, auch künftig alle uns bevorstehenden Aufgaben mit euch allen gemeinsam zu bewältigen, der Verifizierungsprozess ist ja voll im Gang und der erste große Parteitag soll am 3. Oktober stattfinden.

Euer WIR2020 Team

5 KOMMENTARE

  1. Dauer-Schiffbruch für Schiff-MANN…
    Wurde Schlepperkönig und „Seenotretter“ Bedford-unter-Dauerstrom schon alarmiert?;-)

    Schiffmann, ist das nicht DER, der jüngst meinte, ganz Afrika (!) habe in einem Bundesland Platz, weshalb wir Afrikaner weiter WILLKOMMEN FEIERN müssen ?

    Mir fallen dazu die neuesten Bilder der kriminellen Invasoren aus Ceuta ein, mit einem Toten.

    Bleibt die Frage, wie viele Afrikaner der SCHIFF-BRÜCHIGE Bodo schon in seinem HOME auf eigene Kosten aufgenommen hat ? Vermutlich ebenso viele, wie Claudia Roth, Renate Künast und Sawsan Chebli-

    Mashallah

  2. Chef Zuirücktzreter Schiffmann ist eine hilflose Lachnummer.
    Den nimmt kein Schwein ernst. Offenbar nicht einmal er selber.

  3. Zitat:
    Nun hat Bodo Schiffmann auch die neugegründete Partei Wir2020 verlassen,

    Zitat:
    bleibt aber natürlich als Unterstützer in der Partei.

    Ähm ja was denn nun, hat er die Partei verlassen oder bleibt er in der Partei???

  4. Ich halte ihn für einen „Maulwurf“, der von gewissen Kreisen als Ventil für Unzufriedene installiert wurde.
    Von dem Mann ist keine einzige Problemlösung zu erwarten.

    Die bittere Wahrheit ist : dieser Parteienstaat ist völlig verrottet und verfault und ein sehr großer Teil der Wähler hat sich längst von dieser Scheindemokratie verabschiedet. Ein weiterer großer Teil begreift nichts durch die mediale Dauer-Gehirnwäsche sozialistisch-ökofaschistischer Prägung.

    Doch genau das ist das Ziel – eine totalitäre Diktatur, mit überwachten, ausgeplünderten, verarmten und in sich völlig zerstrittenem Volk, das durch Überfremdung keine Idenität mehr hat.

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