Wien: FPÖ kritisiert Bürgermeister Häupls Kopftuchphantasien und fordert Rücktritt

„Statt über kopftuchtragende Stadträtinnen zu schwafeln, soll der schon längere Zeit überforderte Bürgermeister lieber den Hut nehmen und Adieu sagen. Aber wer mit Steuermillionen private Kindergärten fördert, wo der radikale Islam gepredigt wird, vermag natürlich auch im Kopftuch kein fundamentalistisches Instrument zur Frauenunterdrückung erkennen“, meint FPÖ-Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus zu Häupls wirren Aussagen in der heutigen Krone.

Auch in der Personalfrage hat der Bürgermeister kläglich versagt. Hätte sich Wehsely nicht von selbst aus der Verantwortung gestohlen, wäre überhaupt nichts passiert, weil er einfach nicht mehr die Kraft dazu hat.  Eine Schwachstelle wurde durch eine andere ersetzt, Frauenberger war schon als Integrationsstadträtin eine Vorgabe. „Die zwei größten Schwachstellen Brauner und Häupl sind nach wie vor da und fahren die Stadt mit Vollgas gegen die Wand“, sagt Gudenus und tritt erneut für rasche Neuwahlen in Wien ein. (Schluss)aus

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2 Kommentare

    • In anderen Ländern vielleicht, die sind nicht vollkommen lernresistent. In Deutschland ist der Schmerz mittlerweile gewohnt gelebter Alltag und es darf politisch korrekt bevorzugt das Blut des eigenen Volkes fließen. Der von Volksschädlingen und Umvolkern einkalkulierte Wahnsinn schreitet trotzdem unvermindert und widerstandslos voran.

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