Weiter so!

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In Berlin erklären Linksextremisten der Polizei den Krieg, während Dresden den Nazi-Notstand erklärt. Ähnliche Szenen spielten sich am Wochenende in Salzburg ab. In Frankreich verwüsten „Unbekannte“ an Allerheiligen hunderte Gräber, es gab Straßenschlachten mit der Polizei und in Bremen zeigt Clanchef Ibrahim Miri der Staatsgewalt eine lange Nase.

Der mörderische U-Bahnschubser vom Kottbuser Tor ist gefasst, laut Polizei soll es sich bei der Tat um eine Auseinandersetzung im Drogenmilieu handeln. Täter und Opfer sind jeweils Migranten. In Mainz wurde ein Polizist zu Halloween bewußtlos getreten, auch hier stammen die Tatverdächtigen nicht gerade aus den besten Vierteln: Ein 16-Jähriger aus Mainz-Bretzenheim und drei 21 bis 24-jährige Männer aus Wiesbaden-Dotzheim. Mehrere Schusswaffeneinsätze der Polizei runden das Bild der zunehmenden Gewalt ab, vor der hochrangige Beamte seit Jahren gewarnt, aber nichts dagegen unternommen haben. Erdogan will nun „deutsche“ IS-Terroristen nach Deutschland abschieben. Die Springer-Presse gibt sich als BILD empört und lässt in der WELT erklären, warum man die AfD nicht wählen kann und von rechts die größere Gefahr droht. Derweil erlebt Schweden einen Bombenanschlag nach dem anderen und zu allem Unglück  will IKEA nicht mehr Weihnachten feiern, sondern ruft das Winterfest aus. Das hat selbstverständlich nichts mit Kultursensibilität zu tun, sondern Verkaufsstrategie. Einen Bevölkerungsaustausch gibt es nicht, besagen jedenfalls erste Gesetze gegen „Hassverbrechen“. Um zu ahnen, wo das endet, muss man heute kann Hellseher mehr sein, wie seinerzeit Alois Irlmaier: „Ich seh’s ganz deutlich …“ Und doch geht es weiter so. Die Musik spielt lauter und lauter!

6 KOMMENTARE

  1. Dass die linke Herde auch immer den Gesamtablauf stören muss. Gut, dass man wenigstens die rechte Herde problemlos verladen kann.

  2. 1000 Polizisten reichen nicht aus? Wozu haben die denn Schusswaffen? Das ist 1a Terror was die machen. Gegen Terroristen gibt es Gesetze. Schade, dass die Afa noch nicht als solches offiziell gilt, wie in Amerika unter Trump. Überhaupt könnte sich die Polizei einiges vom US-Amerika abkupfern 🙂 Achja und IKEA passt sich auch schön an. Voll geil 🙂

  3. @uschi85

    Keine Sorge, du wirst deine erweiterten Polizeibefugnisse schon noch bekommen. Die dümmsten Wünsche werden immer zuerst erfüllt.

  4. Um es kurz mit Irlmeier zu sagen:zuerst kommt eine Sittenverderbniss sondergleichen,dann ein Glaubensabfall wie noch nie,dann bricht über Nacht der Bürgerkrieg aus.
    Paris brennt,die eigenen Einwohner stecken es in Brand.Das war´s!!!

  5. Vorher bie indymedia nachsehen, was linke betrifft.

    Die 1000 Polizisten waren wohl dort, weil sie eine Demonstration einer linken Gruppierung begleitet und gesichert haben. Auf dem Weg wurden sie von einer anderen linken Gruppierung angegriffen.
    Danach gab es auf der Internetseite linksunten.indymedia.org Berichterstattung in Form von Bekennerschreiben.
    Vor dem Termin gab es Informationen über Ort und Zeit der Demonstration. Dort konnten sich „Aktivisten“ informieren und verabreden.
    Dort kann man auch nachlesen, wann und wo diese „Menschen aus dem linken Spektrum“ weitere Aktionen planen.
    Die Polizei könnte sich dort informieren und sich besser vorbereiten, und vielleicht verhindern dass mit Steinen und anderen Gegenständen nach den Polizisten geworfen wird, die im Einsatz sind.

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