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Verstörende Bilder aus der lombardischen Stadt drangen im Februar 2020 in die Öffentlichkeit. Nachrichtensendungen und Tageszeitungen zeigten das Chaos in Krankenhäusern, mit den Betten Schwerstkranker in den Fluren und gespenstisch umhergehenden Pflegekräften in Schutzanzügen. Große Hallen mit aufgereihten Särgen. Kolonnenweise Militärfahrzeuge mit trauriger Ladung auf dem Weg zu den Krematorien. Das Corona-Virus, so erfuhr man, sei aus Chinas Provinz Hubei jetzt in die Region um Bergamo, Brescia, Milano eingetragen worden. Die mediale Wirkung der Pestbilder führte dazu, daß kurz darauf Regierungen auch in Deutschland und den Nachbarstaaten eine nationale Gefährdung größten Ausmaßes verkündeten und den sogenannten „Lockdown“ ausriefen. Es drohe eine Welle von Millionen Toten, entsprechend dem Szenario, das im Spätsommer 2018 bei dem europäischen Militärmanöver Coronat Mask veranschlagt wurde.

Aber schon nach kürzester Zeit weckten die medialen Bilder Verdacht. Tatsächlich kam es in anderen Regionen nicht ansatzweise zu den gezeigten Zuständen. Immer deutlicher wurde, daß in Wahrheit die Ansteckung mit Corona-Viren in der Regel nur milde Erkältungssymptome nach sich zieht.

Bewährten Instrumenten vertrauen

Die elektronenmikroskopische Sichtung erhärtet den Eindruck: Der als so gefährlich eingeschätzte Virus zeigt in der vieltausendfachen Vergrößerung die deutliche Verwandtschaft, vielleicht sogar Identität mit dem Grippe-Virus. Die Namengebung bezieht sich darauf, daß im Transmissionsbild der rundliche Korpus des Erregers von kronzackenzähnlichen Ausprägungen, mit Phantasie insgesamt einer Corona = Krone ähnelnd, umgeben ist. Dies ist auch beim Grippe-Virus der Fall, bis hin zur elektronenmikroskopischen Ununterscheidbarkeit vom Corona-Virus.

Erkältet sein

Nach der Virentheorie besteht der Infektionsvorgang darin, daß die zum Beispiel von einer Schleimhaut eingefangenen winzigen Erreger zum Gewebe im Körperinneren gelangen und dort klettenartig an eine bestimmte Zelle anheften. Klinische Beobachtung läßt vermuten, daß Corona-Viren blutgruppenspezifisch wirken und allgemein das Lungengewebe bevorzugen. Unter Auflösung ihrer Fettschicht und ihrer Körperstruktur diffundieren sie als Toxisomen von der Zelloberfläche ins Zellinnere. Hier startet die Giftwirkung, unter Umständen schon nach Minuten, indem sich das Zellmaterial auflöst und dann als Aufbaumaterial dienstbar wird. Durch nicht vollständig verstandene genomische Vorgänge formen sich aus dem zerfallenden Material zahlreiche neue Viren, die dann an andere Zellen anheften und dort wiederum aktiv werden. Das befallene Gewebe entzündet sich, schwillt an und schmerzt. Über ausgehusteten und ausgeniesten Schleim können diese Erreger wieder ins Freie gelangen, wo ihre Fetthüllen nach kurzer Zeit durch Sonnenstrahlen labil und durch das Einwirken von Oxidantien ranzig werden.

Wieder genesen

Dem epidemischen Geschehen liegt ein billionenfacher Reproduktionsvorgang zugrunde. Wie alles Reproduzieren unterliegt auch der virale Vorgang einem technischen Verschleiß: Es schleichen sich Kopierfehler ein, die reproduzierten Erreger verlieren an infektiöser Qualität und verschwinden schließlich. Im intakten Einzelorganismus tragen zügig anlaufende Abwehrsysteme dazu bei. Nie hat es ein Erreger geschafft, eine ganze Population, oder auch nur größere Teile davon, auszurotten.

Zuverlässigen Auswertungen trauen

Den Befund bekräftigen die von statistischen Tricks bereinigten epidemiologischen Diagramme, die solche Verläufe zeigen, wie sie von den jährlichen mal mehr, mal weniger heftigen Grippewellen bekannt sind. Einem verhältnismäßig raschen Anstieg der Diagrammkurve zu Beginn der kalten Jahreszeit folgt ein Peak auf etwa 20 % der Regionalbevölkerung und danach eine Verringerung der Anzahl aktuell Infizierter bis die absteigende Diagrammkurve fast die Seitwärtsachse berührt. Das ist ein Hinweis auf vollständiges Abklingen.

Untersuchungsausschuß

Der Gesamtbefund der Situation und die besondere Rolle Bergamos für die Entstehung der europäischen Corona-Krise erfordern eine sowohl medizinische als auch juristische Bewertung. Da ansonsten für Rechtsstaatlichkeit niemand zuständig zu sein scheint, trat in der Bundesrepublik die privat veranlasste Stiftung Corona Ausschuß für die erforderlichen Ermittlungen zusammen. Es handelt sich um ein Gremium aus vier Juristen, das von einem sowohl politisch als auch ärztlich erfahrenen Mediziner beraten wird. Als Zeugen wurden die italienischen Fachwissenschaftler Pasquale Bacco, Loretta Bolgan, Antonietta Gatti und Luca Speciani per Videokonferenzschaltung gehört. Ihre teils komplexen Ausführungen fügen sich zu einer thematisch untergliederbaren Gesamtschau.

Medikation und Therapie

Im Vorfeld der Ereignisse gab es in der Region eine Werbekampagne für die Grippeimpfung, der ein großer Teil der Einwohner folgte. Es wurde auch gehäuft gegen Meningo- und Pneumokokken geimpft. Nachdem tatsächlich lungensymptomatische Erkrankungen auftraten, kam es nach aktueller fachlicher Sichtung zu Falschmedikationen und Behandlungsfehlern. So wurde mit Paracetamol das Fieber gesenkt, damit aber die natürliche Erstverteidigung des Organismus gegen Viren gedämpft. Nach Verabreichung von Vitamin-C-Gaben und Antibiotika wurden die akut Erkrankten aus Praxen und Kliniken nach Hause geschickt. Damit entsprachen die Ärzte zwar den Richtlinien der Gesundheitsbehörde, aber der Patientenzustand verschlechterte sich, da die Antibiotika nicht gegen Virusinfektionen helfen. Die Patienten wurden auch in altersbedingt hochriskanten Fällen sogleich an Beatmungsgeräte angeschlossen, sodaß die 5000 Geräteplätze ausgelastet waren. Um Intensivbetten freizumachen, wurden Erkrankte nach leichter Besserung in freie Altersheimplätze verbracht, wo sie immunschwache Heimbewohner ansteckten. Bei den Kranken fielen vermehrt Thrombosen auf, die ärztlich angezeigte Gabe der Koagulations- und Entzündungshemmer Heparin und Hydroxychloroquin wurde aber behördlich ebenso untersagt wie die in Mantua erprobte Plasmatherapie; stattdessen musste das teure, aber erfahrungsgemäß nutzlose AIDS-Medikament Ritonavir verordnet werden.

Verschärfungseffekte

Da sich die Gegend um Bergamo massiv vom sonstigen nationalen und europäischen Infektionsgeschehen abhebt, drängt sich die Frage nach dortigen spezifischen Kofaktoren auf. Beobachtungsgemäß wurden Pneumonien bei Grippegeimpften wie auch bei Ungeimpften gleichermaßen diagnostiziert. In den wissenschaftlichen Fokus sind die festgestellten häufigen Thrombosen und Embolien geraten. Diese können durch in die Blutbahnen geratene Nanopartikel entstehen, zu welchen zwar durchaus Viren, aber auch Aerosole bei starker Luftverschmutzung, oder auch Verunreinigungen in den verabreichten Medikamenten gehören. In Vakzinen deutschen Ursprungs wurden beispielsweise Amphetamine, Pestizide, Tier-DNA und andere chemische Kontaminationen gefunden. Die Untersuchung der entstandenen Thromben auf Einschlüsse solcher Fremdkörper stößt bei den beteiligten Behörden und Kliniken allerdings auf keinerlei Interesse und wird sogar abgewehrt.

Todesursachen

Autopsien bei Corona-Fällen ergaben, daß tatsächlich nicht die diagnostizierten Lungenentzündungen Todesursache waren, sondern daß es um Thrombosen geht. Deshalb blieben auch die Beatmungsgeräte vielfach wirkungslos, weil das Blut den zugeführten Sauerstoff gar nicht mehr sättigend aufnehmen kann. In den italienischen behördlichen Statistiken wurden spezifische Todesursachen wie Pneumonie oder Grippe inzwischen verdrängt durch die Angabe Corona. Für Altersheime werden 7000 Todesfälle angegeben. Aber ebenso kann selbst jungen Unfallopfern Corona als Todesursache, nach unter Umständen sogar noch falschpositiven PCR-Tests, zugeschrieben werden. Bei festgestellter Todesursache Corona erhalten Angehörige einen Zuschuss zu den Beerdigungskosten. Hinsichtlich des Altersdurchschnitts der Corona-Opfer könnte eine Corona-Infektion jedoch als sogar lebensverlängernd ausgelegt werden.

Zusammenfassung

Die schweren Epidemieerscheinungen in der Region um Bergamo stellen im Zuge der Corona-Krise eine Singularität dar. Die in den Medien aufgezeigte Katastrophenlage war in Ländern, die keine besonderen Abwehrmaßnahmen anordneten, nicht beobachtbar. Sie kann deshalb nicht dem Virus zugeschrieben werden, da seine Eigenschaften nicht von Ländergrenzen abhängen. Nun wurde aber von der medial flankierten Regierungspolitik ausgerechnet mit der Lage in Bergamo argumentiert, um die geschichtlich einzigartige Einschränkung von Grundrechten mit allen persönlichen, psychischen und wirtschaftlichen Verheerungen voranzutreiben. Diese Feststellung ist zentral, wenn es um eine juristische und medizinische Beurteilung des Gesamtgeschehens in der Coronakrise geht. Für den Fall, dass die weiteren Untersuchungen durch die Stiftung Corona Ausschuß ein systematisches Irreführen durch Medien, Politiker, führende Staatsverantwortliche und kollaborierende Angehörige des Wissenschaftsbetriebs offenlegen, dürften jedenfalls auf längere Sicht schärfste strafrechtliche Konsequenzen zu erwarten sein.


Herangezogen wurden:

  • Patientenwörterbuch, Renningen 2017
  • Stiftung Corona Ausschuß Sitzung 3, Stream
  • Thienemanns Riesen Weltatlas, Stgt.1988
  • Was weißt Du von der Welt?, Endersbach, o. J.

OStR Ing.-Wiss. Peter Rösch

1 KOMMENTAR

  1. Ich sehe leider auf längere Sicht keine schärfsten strafrechtlichen Konsequenzen. Spahn, Lauterbach & Co. werden Niemals einen Fehler zugeben und mit Rückendeckung vom Mme. “ M “ . was eh sowieso Alles alternativlos.

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