Warum die Kurden siegen werden

Zwischen 500.000 und 800.000 Kurden leben nach Schätzungen in Deutschland bzw. dem deutschen Sprachraum. Da es keine kurdische Staatsangehörigkeit gibt, sind verlässliche Zuordnungen nicht möglich. Die meisten von ihnen kamen aus der Türkei nach Deutschland.

PKK Anhänger während einer Demo in FFM
PKK Anhänger während einer Demo in FFM

Die Zahl der Türken und sogenannten Türkischstämmigen in Deutschland soll dagegen zwischen 3 – 4 Millionen betragen, also mehr als vier mal so hoch, wahrscheinlich sind es noch mal eine Million mehr.

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Am 12. November mobilisierte die ethnische Minderheit unter den ethnischen Minderheiten in Deutschland abermals aus dem Stand heraus 25.000 Menschen, um in Köln gegen Erdogan zu demonstrieren. Bei der umstrittenen Pro-Erdogan-Demo vom 30.07. wurden Anhänger des türkischen Präsidenten aus ganz Europa herangekarrt, aber von den vermeldeten 100.000 wurden gerade mal 10-15000 erreicht. Ziemlich mager für die eigentlich erdrückende Mehrheit.

Als der Terror der PKK ganz Deutschland im Griff hatte, hatten die Sicherheitskräfte ihre Mühe, die Lage zu beruhigen. Europaweit wurden 1999 nach der Festnahme von Abdullah Öcalan griechische Konsulate besetzt und verwüstet. In Frankfurt waren 400-500 bewaffnete Kurden an einer solchen Aktion beteiligt, bei der der Sitz des Konsulats nahezu vollständig zerstört wurde. Einzig am schwer bewachten israelischen Generalkonsulat in Berlin bissen sich die Kämpfer die Zähne aus. Die Sicherheitskräfte erschossen vier der Angreifer.

Auch wenn die PKK verboten ist und Anführer Öcalan im Gefängnis sitzt, der Willen zum Widerstand bei den Kurden ist ungebrochen, wie es auch bei den Kämpfen mit den Truppen des “Islamischen Staates” deutlich wird. Während tausende junge islamische Männer Syrien verlassen, zeigen die kurdischen Frauen an der Front, was wahre Heimatliebe bedeutet. Sie alle beflügelt der Glaube an eine Zukunft ohne Unterdrückung in einem eigenen Staat. Wie immer man auch zu den politischen Zielen der HDP oder der PKK stehen mag, so schnell wird der Traum vom freien Kurdistan nicht zerplatzen wie eine Seifenblase – im Gegenteil, er ist zum Greifen nahe, wenn Putin und Trump es schaffen, den Syrien-Konflikt zu lösen und gleichzeitig Erdogan im Zaum halten können. In der heutigen Türkei ist kein Platz mehr für die Kurden – es wird Zeit für eine friedliche Lösung, damit das Blutvergießen ein Ende hat und Konflikte nicht länger in Gastländern ausgetragen werden. Deutschland könnte, wenn es denn wollte, seinen Teil dazu beitragen. Dazu muss aber erst das Erdogan-hörige Merkel-Regime abgewählt werden.

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5 Kommentare

  1. Nachdem die PKK als Agentur der SU im Ostwest-Konflikt weggefallen ist, kann man sie besten Gewissens unterstützen (sowieso wegen des Freiheitsrechtes auf nationale Selbstbestimmung der Völker!!)

    1. als Gegengewicht zu den abstoßenden Erdogan-Kreisen des türkisch-islamischen Extremismus, eventuell als Demolierer dieses unangenehmen, üblen Staatswesens seit Jahrhunderten; und

    2. als fortschrittliche Variante im Nahen Osten, als Kampfansage und Sargnagel an die nicht wandelbaren Islam-Reaktionäre dort, denn diese PKK-Kurden sind -wie eben begrenzt im Realsozialismus- halbwegs modern und emanzipativ, siehe nur die bewundernswerte Rolle und Lebenspraxis der Frauen.

    Heute blicke ich auch anders auf das ehemals linke Süd-Jemen zurück, wo das Leben immerhin doch noch gemäßigt islam-fern war; damals war ich gegen diese Vasallenstaaten der SU, weil letztere der Hauptaskept war als Bedrohung des freiheitlichen Westens.

    Wie der (gewiß nicht ideale) Westen, das ist je letztlich ideell der europäische Freiheitsgedanke, bereits Nazismus und Kommunismus besiegt hat, so wird er auch -sich mit Trump auf seine positiven Wurzeln, Aspekte und seine frühere Virilität wieder besinnend- den Islam besiegen, nur eine Frage der Zeit.

    Der Islam wird wie die obigen, die aber gegenüber dem Islam noch erträglich waren, an seinen Fehlern und Negativa zugrundegehen, und 1/3 der dortigen Bevölkerung warten schon lange darauf, werden aber von den rotgrünroten Dumm-Dekadenzlern des Westens verraten.

  2. Den kurdischen, kämpfenden Frauen kann man Respekt zollen, während ihre weibisch kreischenden, großmäuligen Kurden-Paschas vom sicheren Deutschland aus mit ihren Krawall-Demos auf unseren Straßen die Maulhelden spielen und sie sich mit den ebenso dreist auftretenden Erdogan-Arschkriechern gegenseitig niederbrüllen. Dieses türkischstämmige, teilweise gewaltbereite Gemisch macht hier nur Stress und Ärger zu Lasten des Deutschen Volkes und man kann sie daher getrost in einem Sack stecken. Das ist so wie Dumm-Kurde gegen Doof-Türke, und soetwas kann nur in Gewalt enden, die allerdings nicht auf Deutschem Grund und Boden eskalieren darf.

  3. RE: Adler

    Ich bin eher dafür, das Verbot der PKK aufzuheben, die ist nicht terroristischer real als die Politik des abstoßenden Neo-Osmanen Erdogan, der sich seit langem dreistest in die innere Lage der BRd einbringt.

    Am besten noch hier ein Exil-Büro mit Regierung der PKK zulassen mit allem drum und dran, ihnen Medien und Waffen geben, dazu die BRD-Türken endlich kurzest halten und keine Moschee mehr erlauben, solche, wo Haß gepredigt wurde, rigoros so schließen (und umwidmen, wie es der Islam in seinen Ländern mit Kirchen gemacht hat und macht) wie gewaltnahe andere Gruppen à la Sturm 88.

    Wenn sich die Lage radikalisiert, ist vieles möglich, was vorher unmöglich erschien bzw. tabuisiert war.

    Das Bündnis mit der Türkei seit dem National-Idioten 1 (2 ist Hitler) Wilhelm II. ab etwa 1900 ist eine der größten (und nicht wenigen, siehe aktuell die Ekelpakete Steinmeier und Merkel, wie sie sich aufblähen gegen Trump) Dummheiten deutscher Außen- und Militärpolitik gewesen und Verrat an der europäischen Freiheitsgeschchte.

    Aber schon Preußen, das damals nicht deutsch, sondern egoman territorial dachte, hat bei den türkischen Belagerungen Wiens abseits gestanden, eine Schande wie seine Politik 1815f. mit der von Graf Metternich bestimmten Unterdrückung der freiheitlichen und gesamt-nationalen Bestrebungen mit Zusammenschießen der Revolution von 1848.

    Der später großartige, kluge Bismarck hatte ein weniger gutes politisches Vorleben!

    • @INFO68

      Wir können natürlich weit in die Vergangenheit zurück und Ursachenforschung betreiben, allerdings würde eine solche Aufarbeitung den jetzigen Ereignissen und Entwicklungen in Deutschland und Europa nicht mehr gerecht werden bzw. dienlich sein und auch die jüngeren Generationen nicht mehr ansprechen bzw. auf besonderes Interesse stoßen.
      Ich möchte es daher kurz fassen: egal mit wem man auch immer sympathisiert, die Austragung von Konflikten zwischen Türken und Kurden, auch ähnlich gelagerten Ansinnen die in unserem Land in Gewalt umschlagen könnten, haben hier absolut nichts zu suchen, auch keine sonstigen Massendemonstrationen ausländischer Konfliktparteien auf Deutschen Plätzen und Straßen. Das Gleiche sehe ich auch in Bezug auf die schon als peinlich unterwürfig zu bezeichnende Rücksichtnahme auf abgeschmackte, muslimische Befindlichkeiten und dreiste Ansprüche irgendwelcher Zugereisten, die von einer das Volk verarschenden Polit-Kaste wider besseren Wissens als “Flüchtlinge” bezeichnet und den Dummen als solche verkauft werden. Eine Legalisierung und Unterstützung der PKK würde einzig und allein dazu führen, ďaß die Folgen einer solchen Entscheidung ein unkalkulierbares Gewalt-Potential in Deutschland freisetzen und zu bürgerkriegsähnlichen
      Zuständen zwischen Türken und Kurden führen könnten, allerdings vor allem zu Lasten und auf Kosten der wehrlosen, autochthonen Bevölkerung. Denn innere Sicherheit ist hier längst “vergammelter Käsekuchen” und das Volk weitgehend ungeschützt und unbewaffnet. Bislang ist die dem Bürger vorgegaukelte Staatsgewalt nicht einmal mehr in der Lage die Krawall-Türkendemos zu unterbinden oder die angepriesene Rechtsstaatlichkeit zu garantieren, weil dieses Land und seine Sozialsysteme von weibischen, linksgrünversifften Sozi-Waschlappen auf dem Multikulti-Wühltisch den kulturbereichernden Basar-Invasoren und “integrierten” Schein-Migranten vorsätzlich und geplant zum Schlußverkauf und Ausplündern feilgeboten wird.
      Gruß

  4. Sie sind nun mal da, gewiß 10 Millionen Türken, wenn nicht mehr, 2 Mio wollte Kohl ja schon 1982 zurückschicken. Sich darüber zu empören, daß sie sich dann hier bekämpfen, ist nur das angstvolle Rufen im Walde!!

    Ich bin da ganz hart (wie bei Forderung nach Widererichten des Kolonialismus in AFRIKA UND ISLAMISTAN), weil die befreiten Völker dort es politisch-kulturell nicht gebracht und uns seit 1970 nur ihre Unfähigkeiten und Probleme nebts Geburtenüberschuß nach Europa geschleust haben!!

    Wenn patriotische Perspektive ist, meine eh, die Türken und Musels wieder rauszuwerfen, braucht man eh Bündnispartner, selbst die USA und die J. wären mir da recht, egal was die noch für andere Ziele dabei hätten. Neben den christlichen Gastarbeitervölkern und anständigen Negern wären da auch die Kurden hier anzusprechen. Und die um 1/3 modernen Trükenhaben auch die islam-Kacke Erdogans satt und würden mitmachen, wenn mam ihnen eine Perspektive bietet wie zwangsweise Wieder-Inmachtsetzung der Attatürk-Linie dort.

    Wenn wir die PKK und die Nationalkurden unterstützen, woanders hat man ja auch ohen Ängste Freiheitsbewegungen unterstützt, so haben wir sie als gute, kampfkräftige Verbündte gegen die Türken und Erdogan, der eh enden wird wie Hitler.

    Sollten sie siegen, gehen die meisten gerne wieder in ihre Nahost-Heimat zurück. Ziel muß dabei auch ganz offen sein, den kurdischen Teil im Osten des Staates Türkei abzutrennen, könnte eh kommen, sollten sich die Großmächte auf eine Neuordnung dort einlassen.

    Entwder es wird ein Rollback geben innen- wie außenpolitisch der Europäer oder wir werden in Bälde von den Musels übernommen,wiesies ider Geshchte schon oft mit andren Ländern und völkern getan haben.

    Zur Geschichte: Hier ist auch ein vom Aktuellen abgekoppelter Gedankenaustausch möglich. Es ist aber zudem wichtig, die Geschichte gut zu kennen, damit die damaligen Fehler nicht noch einmal gemacht werden, zumal die national-extremen Kreise aller Länder und Lager ihre Fehler und möglicherweise Vergehen, Verbrechen meist dreist abstreiten, siehe Dolchstoßlegende ab 1918 und NS-Apologetik ab 1945.

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    Hier OT ein höchst interessanter Bericht:

    Ähnlichkeiten zum Regime-Abgang ???!

    DOKU Neu: 2016-11-18: [18:45] Der Berliner: die Medien damals und heute:

    Man sollte es nicht glauben, aber ALLES erinnert mich total an September/Oktober 1989. Ich saß wegen Fluchtversuch im Stasi-Knast und konnte im Neuen Deutschland lesen: “Zusammenrottung”, ein Dreizeiler auf Seite 2, also das erste Eingeständnis von Demonstrationen im ganzen Ländchen.

    Tage später gab es u.a. erste Berichte über die Nutzung der Nazi-KZ´s durch die Russen nach dem Krieg und das da auch viele alte Antifaschisten (SPD´ler meist) drin waren und Unschuldige, und so ging es los. Eine SEDler wollten Reformen, um den Sozialismus zu verbessern usw.

    Plötzlich waren die ganzen Totschläger und Ganoven ringsummichher ganz nett zu mir (…). Denen hatte ich schon im Januar 1989 gesagt, das die Ostzone zusammenbrechen wird. Da stand im Neuen Deutschland (auch Dreizeiler auf Seite 2) sehr verschwurbelt, das Ungarn nicht mehr ausliefert.

    Da ich bei meinem Fluchtversuch von Ungarn nach Österreich nach ungarischem Recht nur eine Ordnungswidrigkeit begangen hatte (Strafe: 1 Jahr Einreisesperre) wäre ich also schon im Januar nach der Ballerei an der Grenze einfach des Landes verwiesen worden. Und natürlich hätte ich es dann an anderer Stelle neu versucht und wäre nicht an die Stasi ausgeliefert worden. Der Rückstau von DDR-Urlaubern in Ungarn im Sommer war also vorhersehbar.

    Genau so wie jetzt vorhersehbar ist, daß der neue Statthalter der USA (aka Botschafter in der BRD) sich öffentlich äußern wird.

    Die Parallelen zu heute: Wir werden jetzt beobachten können, wer vom Mainstream zuerst versucht die Kurve zu kriegen. Nach einem Blick in Glaskugel lauten meine Tips:

    Handelsblatt: Weil wirtschaftsrealistisch. Die sind auch das einzige Printmedium des Mainstream ohne Auflagenverlust und sogar leichtem Anstieg.
    Focus: Weil sowieso dort schon immer was durchsickerte und die kritische Redakteure nur auf Druck gefeuert haben.
    FAZ: Weil die Leserbriefe schon öfter mal durchlassen. Die werden sich dann auf eine Allensbach-Umfrage berufen, daß die AfD “heimlich” von 30% unterstützt wird und Schlußfolgerungen wären doch notwendig….

    Wenn dann von Mathias Döpfner angeordnet Welt und BILD umschwenken, dann ist es bis zu Merkels Abgang nur noch kurze Zeit. Danach dann vielleicht noch Schäuble als Bundeskanzler für 3 Wochen. (Genau wie Egon Krenz Honeckers Nachfolger wurde.) Anschließend dann konstruktives Mißtrauensvotum und RotRotGrün, da versuchen die noch schnell vor der Bundestagswahl alle Bahnhofsklatscher zu Beamten auf Lebenszeit zu berufen.

    hg: Damals gab es Stasi-Knast, heute die Entlassung wegen PC-Verstoss. Ich selbst wusste schon im Sommer 1989, dass die DDR bald Geschichte sein wird, nachdem Ungarn die Grenze nach Österreich für DDR-Bürger öffnete, um an einen 500 Mill. Mark Kredit zu kommen, Nur der Tag war unbekannt.WE.

    https://hartgeld.com/medien-und-propaganda.html

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    Und zur Auffassung der Reichsbürger ein Artikel heute in der FAZ!

    mfg.

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