Wahlkampfgeschwafel: CSU will mit vielen Abkommen Flüchtlinge zurück nach Afrika bringen

Wer einmal da ist, nutzt alle Chancen, um die Abschiebung hinauszuzögern

Wer glaubt denn diesen Unsinn?

Düsseldorf – Die CSU verlangt mehr Vereinbarungen nach dem Muster des EU-Türkei-Abkommens, um Mittelmeerflüchtlinge zurück nach Afrika bringen zu können. „Es kann nicht sein, dass jeder Afrikaner, der mit einem Gummiboot in See sticht, automatisch in der Europäischen Union aufgenommen wird“, sagte CSU-Spitzenkandidat Joachim Herrmann der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

„Wir brauchen noch deutlich mehr Abkommen wie das EU-Türkei-Abkommen mit afrikanischen Ländern, damit Flüchtlinge unmittelbar zurückgebracht werden können“, erläuterte Bayerns Innenminister. Kriminellen Schleuser-Organisationen müsse das Handwerk gelegt werden, und mit mehr Entwicklungshilfe sei dafür zu sorgen, dass die Menschen in Afrika eine Lebensperspektive bekämen.

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3 Kommentare

  1. Jetzt macht man für den extremen Tumbdeutschen Wahlkampf-Gedöns.
    Die glauben, der Michel wird dieses schwarze Gesocks aus Überzeugung wählen.
    Nö, weil sie es schon immer gewählt haben und es uns doch so gut geht.
    Zwangs-Glotze, Bier, Chips und Fussball. Mehr braucht der tumbe Tor in Germoney nicht.

  2. Und wer soll dann noch rassistisch gegen die Deutschen vorgehen? Wer soll dann deutsche Kinder und Frauen vergewaltigen und sonstige nicht geahnte Straftaten begehen?

  3. Wollte man wirklich etwas gegen diese Invasion unternehmen, dann müsste man doch einfach nicht ins Land lassen und eben nicht erst Gedanken machen wie man die alle wieder los wird und so lange sie unrechtmäßig hier sind nicht auch noch Taschengeld bezahlen.

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