Verden: Opfer in Lebensgefahr nach erneuten Unruhen in Unterkunft

Verden: Erneut kam es zu einer schweren Massenschlägerei zwischen Kurden und Afghanen in einer Unterkunft, die sich direkt neben einer Berufsschule befindet.

Gestern Abend kurz vor 19 Uhr stürmte eine bislang unbekannte Zahl von Personen gewaltsam das Gebäude, die sodann mit Schlagwerkzeugen auf anwesende Bewohner losgingen.

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Zeugenangaben zufolge sollen zeitweilig bis zu 50 Personen an der Auseinandersetzung beteiligt gewesen sein. Mindestens sieben Personen wurden bei der Schlägerei verletzt, drei davon so schwer, dass sie stationär im Krankenhaus behandelt werden müssen.

Nach Auskunft eines Notarztes soll für eine Person akute Lebensgefahr bestehen. Die Fahndung nach den Tätern läuft.

 

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3 Kommentare

  1. Wie waere es, zum Zweck des ueberaschenden Bedarfs Holzlatten, Knueppel und aehnliche Werkzeuge bereit zu halten und an interessierte Kontrahenten (eventuell gegen Auleihquittung) zur Verfuegung zu halten?

  2. Tragisch!
    Da flüchtet der Moslem angeblich vor den Bomben der Ungläubigen ins paradiesische Schlaraffenland, und wird von Glaubensbrüdern im Streit um die Früchte erschlagen.
    Und wer trägt die Schuld?
    Der Deutsche Gastgeber, der unzureichend Häuser, Autos, Ziegen und Bargeld für die Notleidenden bereitstellt, an Multi-Kulti, Integration und Dankbarkeit glaubt.

  3. Und die werden wieder nicht wegen schwerem Landfriedensbruch und der Stecher wegen gefährlicher Körperverletzung ggfs. mit Todesfolge belangt.

    Denn da wird wieder ein Staatsanwalt kommen und sagen: In solchen Fällen ist das Tatgeschehen schwer rekonstruierbar und da stehen Aussagen gegen Aussagen.

    Dass jeder, der einen Knüppel hat und damit in eine Schlägerei geht, verurteilt würde, wenn er Deutscher wäre und zwar nicht zu knapp, das ist die große Sauerei in diesem Besatzungssystem!

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